Grundstücke für mögliche Neubauten

Fragen, Antworten und Klönschnack rund um das Museum.

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Berko*346
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Beitrag von Berko*346 » 06.07.2004 23:21

Hi,

nicht nur um komplette Gebäude, nein, auch um unbebaute Grundstücke für eine mögliche Bebauung mit einer neuen Halle haben wir uns gekümmert.

Zum Beispiel in Salzgitter-Beddingen, wo eine Güterverkehrszentrum entsteht bzw. teilweise schon entstanden ist. Dort verkauft u.a. die Stadt Salzgitter Flächen (ab EUR 5,00/m2). Gleichzeitig bietet die VW AG Erbbaugrundstücke an (EUR 0,50/m2).
Leider sind die Flächen zur Zeit Zulieferern von VW oder Betrieben der Logistik/Transport vorbehalten, weshalb unsere Anfrage nichts ergab.

Weiter nächster Beitrag.

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Beitrag von Berko*346 » 06.07.2004 23:26

Vielleicht klappt es jetzt mit dem Bild......

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Beitrag von Berko*346 » 06.07.2004 23:41

Jaja, ich weiß, war ein bißchen groß, das Bild. Sorry, damit mich niemand lyncht, die folgenden etwas kleiner.

Unsere Suche ging dann in Salzgitter weiter, im Gewerbegebiet SZ-Engelnstedt. Dort haben sich einige Autohändler niedergelassen, dazu ATU, Tankstellen usw. Dort kosten die Grundstücke aber EUR 10,00 und sind leider EU-gefördert. Auflage: Schaffung von drei Arbeitsplätzen. Für uns z.Zt. also leider nicht zu realisieren. Z.Zt. heißt, daß sich das durchaus irgendwann mal ändern kann und diese AUflage entfällt.....

Einen habe ich noch....

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Beitrag von Berko*346 » 06.07.2004 23:49

Mhm. Sind ja auch große Grundstücke...... ;)

Unsere Suche ging dann weiter in die Nachbargemeinde Broistedt, wo sich ein sehr interessantes Grundstück neben einen Verkehrsschulungszentrum, mit Cafe/Restaurant und vielen Wochenend-Veranstaltungen fand. Aber auch hier, trotz eines höheren Preises (EUR 15,00/m2): EU-gefördert, Schaffung von dauerhaften Arbeitsplätzen.

Mal gucken, ob das Bild jetzt kleiner wird. :blink:

Das Grundstück liegt etwa dort, wo der Bagger steht! Also dirket neben dem Platz, wo die Aktion ist....

Berko

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Beitrag von Roland *19 » 07.07.2004 00:44

...und auf dem Grundstück sollte eien Leichtbauhalle entstehen. Ganz nach unseren Bedürfnissen. Auch gezeichnet hatten wir das schon mal. Gedacht hatten wir an Grundstück 3000 qm, 1000 qm Halle und 2000 qm Außengelände, dass dann zeitweise als Campingplatz für Treffen dienen sollte.

Hallen gibt es unter anderem hier: www.frisomat.de
Viele Grüße,
Roland *19
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B.*014

Beitrag von B.*014 » 07.07.2004 15:25

Moin!

War es nicht der Vorstand, der in der Vergangenheit
das Ergebnis einer Mitgliederbefragung, dass man nämlich
keinen Neubau wolle, als bindend bezeichnet hat? Meine
ich mich so erinnern zu können...

Wir relativ fürchterlich die Präsentation alter Fahrzeuge
in einer modernen Leichtbauhalle ausfällt, kann man
übrigens u.a. im Nutzfahrzeugmuseum Hartmannsdorf
bestaunen. Schon allein des Ambientes wegen sollte
es also Altbau sein (oder aber ein vernünftiger Neubau,
was aus Kostengründen ausfallen dürfte...)

Grüße!

B.

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Henning*93
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Beitrag von Henning*93 » 07.07.2004 23:26

B.*014 hat geschrieben: Moin!

War es nicht der Vorstand, der in der Vergangenheit
das Ergebnis einer Mitgliederbefragung, dass man nämlich
keinen Neubau wolle, als bindend bezeichnet hat? Meine
ich mich so erinnern zu können...

Wir relativ fürchterlich die Präsentation alter Fahrzeuge
in einer modernen Leichtbauhalle ausfällt, kann man
übrigens u.a. im Nutzfahrzeugmuseum Hartmannsdorf
bestaunen. Schon allein des Ambientes wegen sollte
es also Altbau sein (oder aber ein vernünftiger Neubau,
was aus Kostengründen ausfallen dürfte...)

Grüße!

B.
Moin Boscho,

hast Du eigentlich einen Brockhaus auf dem Klo stehen?

Ja, die Mitglieder haben in einer Umfrage dafür votiert, dass die neue Unterkunft ein Altbau sein soll.
Die Überlegungen, die Roland anspricht, stammen allerdings aus dem November 2002. Damals war ich noch im Vorstand und wir haben uns bei der Sitzung im November 2002 Gedanken gemacht. Die Mitgliederbefragung kam dann allerdings im Februar 2003 oder so.
Der Vorstand hat sich zur der Zeit wirklich Mühe gegeben, eine geeignete und bezahlbare Unterkunft zu finden. Wieso die Fotos gerade jetzt hier auftauchen, ist mir allerdings auch ein Rätsel.

Gegen eine Präsentation in einem Neubau bin ich auch nach wie vor. Allerdings sollte man die Phantasie von Menschen mit gestalterischen Fähigkeiten nicht unterschätzen. Man kann mit Sicherheit auch eine Ausstellung alter Fahrzeuge in einem Neubau unterbringen und trotzdem Atmosphäre schaffen. Die meisten Messehallen sind schließlich auch nicht gerade Altbauten.

Gruß Henning

B.*014

Beitrag von B.*014 » 08.07.2004 12:26

Moin Henning!

Nein, einen Brockhaus habe ich nicht (zumindest nicht auf dem Klo :D ) Ich habe eben ein gutes Gedächtnis...

Es mag ja sein, dass für einen Menschen mit gestalterischen Fähigkeiten... Aber das Risiko bleibt dann doch, dass es schief geht. Und was das Argument mit den Messehallen angeht: das sind zwar auch meist Neubauten. Es darf aber nicht übersehen werden, dass die Dinger pro Quadratmeter ein Vielfaches dessen kosten, was die IG in der Lage sein dürfte, finanziell zu stemmen (wieviel das wiederum ist, das weiß man ja trotz verschiedentlicher Nachfragen immer noch nicht...)

Was den Zeitpunkt der Fotoveröffentlichung angeht: Bald ist JHV...

Grüße!

B. (der sich nicht grundsätzlich gegen einen Neubau wehrt, die Idee aber unter den momentanen Bedingungen für nicht adäquat realisierbar hält)

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Roland *19
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Beitrag von Roland *19 » 08.07.2004 12:55

Moin!

Immer diese Sticheleien Boscho finde ich echt zum Kotzen! Soviel dazu.

Die Bilder von Altbauten sowie Grundstücken sind jetzt hier zu sehen, weil wir freundlich und nett von Florian gebeten worden sind. Eine Präsentation alle Fahrzeuge, die in der Scheune stehen und aller bisher besichtigten Gebäude und Grundstücke wird es im Übrigen im Anschluß an die JHV geben.

Im Übrigen ist der Kauf und Neubau bereits einmal durchgerechnet worden und wäre vermutlich finanzierbar gewesen, wenn nicht die Sache mit den Arbeitsplätzen Auflage gewesen wäre.

Eine pauschale Summe, wieviel denn die IG monatlich bzw. insgesamt zahlen kann, kann man so pauschal nicht nennen! Da spielen zu viele Faktoren eine Rolle!

Das Grundstück neben der Fahrschule jedenfalls hätten wir incl. Neubau vermutlich finanzieren können. Bei einem Neubau nämlich könnte man das Drittel Eigenkapital aufbringen, indem man den Innenausbau in Eigenarbeit macht. Außerdem, ich bin ja auch der Meinung, dass alte Gebäude einen besseren Charme haben, ist man bei Neubauten besser geschützt, was unvorhergesehene Reparaturen angeht. Das ist ein nicht zu verachtender Faktor.

AKTUELL - hat mich gestern jemand angerufen und mir ein Gelände im Hessischen schmackhaft gemacht. Hier stehen div. Hallen und Werkstätten und ein Bürogebäude für ca. EUR 300.000,- zum Verkauf. Einen Teil, also ca. 1.000 qm Halle(n) plus Außengelände möchte der Anbieter (MdB) ggf. verkaufen. Alles noch ganz im Anfangsstadium. Ich habe Interesse signalisiert und bekomme hoffentlich bald Lageplan, Fotos usw. Bin gespannt, ob ich dazu auf der JHV schon mehr sagen kann.

Wir werden sehen! Ein Neubau kann also durchaus günstiger und vor allem finanzierbarer sein, auch was das Dahrlehn der Bank betrifft. Hier entsteht ein Wert, der als Sicherheit bei der Bank besser kommt, weil die Bank solch eine Halle bei einer Pleite besser weiterveräußern könnte. Bei einem Altbau zieht dieses Argument nicht. Vor allem, weil es hier oft noch weitere Auflagen gibt. Ihr glaubt ja gar nicht, wie viele Faktoren bei der Suche zu bedenken sind! Und dann springen viele Anbieter einfach ab, wenn sie hören, dass wir ja als Vorstand gar keine spontane Entscheidung treffen können, weil wir ja erst eine Mitgliederversammlung abhalten müssten usw.

Hier sollte nur endlich mal ganz klar werden, dass der Vorstand sich seid Jahren um eine neue Bleibe kümmert und wir viel Zeit investiert haben, uns viele Gedanken gemacht haben und etliche Möglichkeiten und mögliche Objekte besichtigt haben.

Hier geht es immer um den Kauf eines Gebäudes, denn die Scheune, wo jetzt die Fahrzeuge stehen ist preiswert und super, der Vermieter tollerant. Ein Umzug in eine anderes gemietetes Objekt macht also momentan keinen Sinn.

Wir haben da noch ein Kauf-Objekt in Sz-Gitter, dass wir uns in den kommenden Wochen noch ansehen werden. Hierzu dann wieder hier im Forum Näheres.
Viele Grüße,
Roland *19
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Beitrag von Christof*338 » 11.07.2004 19:39

Immer diese Sticheleien Boscho finde ich echt zum Kotzen! Soviel dazu.
Egal wie man die findet, es bieten sich halt genügend Gelegenheiten dazu <_< , in beiden Richtungen. Für's Sticheln genauso wie für's Kotzen. Wäre z.B. der Hinweis zum Entstehen der Neubau-Pläne, den Henning brachte, eher (= gemeinsam mit der Gelände-Info) gekommen, hätte B. keine (Steil-)Vorlage gehabt.

Hätte, wenn und aber... Sehen wir das doch mal als Spätfolgen an, und reagieren mal nicht so gewohnt herzlich darauf ;) Ich seh' jedenfalls erste Anzeichen, daß das Über-den-Schatten-springen mal klappen könnte :rolleyes:

Aber, Roland, einen kleinen "Seitenhieb" ;) muß ich noch loswerden:
Die Bilder von Altbauten sowie Grundstücken sind jetzt hier zu sehen, weil wir freundlich und nett von Florian gebeten worden sind.
Danach gefragt wurde der Vorstand ja nicht zum ersten mal. Liegt es daran, wer gefragt hat? Oder wie ("freundlich und nett gebeten") gefragt wurde? Oder an was anderem?

Ungeliebte (?) Arbeit wird der Vorstand immer haben - entweder sich mit ungeliebten Nörglern und Maulern herumärgern, oder für Transparenz und gute Information sorgen. Letzteres hat jetzt (im Bezug auf's Museum) gut angefangen, und kommt auch viel besser an. Weiter so :) , dann wird auch das Gemaule leiser ;)

P.S.: Ich plädiere auch für einen Altbau. Wenn ein Neubau aber wirtschaftlich gesehen auch langfristig günstiger kommt, hab' ich da nichts gegen. Nur: Die 1/3 Eigenleistung beim Neubau durch eigenen Innenausbau kann man doch auch im Altbau leisten?

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Roland *19
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Beitrag von Roland *19 » 12.07.2004 00:53

Hi!

Wir stehen immer auf dem Standpunkt, und das kann wirklich keiner ganz von der Hand weisen, dass die Informationen über BIB und BuKu an die Mitglieder gebracht werden müssen, denn nicht jeder hat die Möglichkeit im Forum zu lesen. Und die dritte Möglichkeit ist der Jahresbericht des Vorstandes auf der JHV. So werden viele Mitglieder jetzt die Sache in Weikersgrüben nochmal hören und sehen, denn da müssen wir das nochmal machen, damit wir rechtlich auch alle Mitglieder informiert haben.

Außerdem, das gebe ich zu, war nicht unbedingt angedacht alle Gebäude und Grundstücke im Einzelnen zu präsentieren. Wir woltten das geeignete Objekt herausfiltern (viele scheitern ja schon in der Anfangsphase) und das dann auch entsprechend präsentieren und zur Abstimmung stellen. Direkt mit Finanzplan usw. Denn wir wissen doch alle, dass dann über jedes Ding diskuttiert wird, es 300 Meinungen gibt usw. und am Ende gibt es vielleicht gar nix zu diskuttieren, weil die Sache ohnehin z.B. zu teuer ist.

Und: Natürlich spielt es immer auch eine Rolle, wie gefragt wird, nicht wer! Das geht Euch doch auch so - wirst Du angenörgelt, bist Du nicht bereit Dir die Arbeit zu machen, fragt einer nett machst Du's gerne. Im Übrigen ahtet das ja hier oftmals in reine Rechtfertigung aus und da muss ich sagen, bin ich nicht der Einzige, der genau das leid ist. Diskutieren gerne, Vorschläge gerne! Ich würde mich sehr freuen, ganz ehrlich, wenn gerade von bestimmten Leute hier im Forum dann mehr konstruktives kommen würde. In dem Zusammenhang freue ich mich Christof, dass Du hier jetzt konstruktiv mitarbeiten möchtest. Wenn Du dich jetzt noch bei Regina meldest und auf der JHV mit dabei bist, wenn Regina die ersten Anfänge vorstellt sind wir doch ein ganz großes Stück weitergekommen. Und da wollen wir doch gemeinsam hin, oder?
Ich plädiere auch für einen Altbau.
Wir haben ja jetzt alles aufgelistet, auch die vor der Umfrage gemachten Sachen. Die Umfrage bindet uns vorerst an die Suche nach einem Altbau, aber nur als Empfehlung (nicht in rechtlichem Sinne, soll das heißen)
Nur: Die 1/3 Eigenleistung beim Neubau durch eigenen Innenausbau kann man doch auch im Altbau leisten?
Leider nein, oder nur zum Teil. Die Bank geht davon aus, dass z.B. ein Dahrlehn von EUR 90.000,- durch Eigenkapital in Höhe von EUR 30.000,- genommen werden muss - die immobilie aber bei einer Pleite der Bank mind. EUR 90.000,- bringt. Wir würden also EUR 60.000,- als Zahlung bekommen und, statt zu zahlen, für EUR 30.000,- die Handwerker sparen und selber Hand anlegen. (ganz vereinfacht dargestellt - Berko erschlägt mich bestimmt :P )

Das klappt bei einem Altbau i.d.R. nicht.
Viele Grüße,
Roland *19
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Christof*338
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Beitrag von Christof*338 » 16.07.2004 16:07

Wir stehen immer auf dem Standpunkt, und das kann wirklich keiner ganz von der Hand weisen, dass die Informationen über BIB und BuKu an die Mitglieder gebracht werden müssen, denn nicht jeder hat die Möglichkeit im Forum zu lesen. Und die dritte Möglichkeit ist der Jahresbericht des Vorstandes auf der JHV.
Dieser Standpunkt ist bekannt. Und genau darin liegt auch der "Stein des Anstoßes": BuKu und BIB und JHV = ganze 5 Zeitpunkte über's Jahr verteilt, an denen Informationen fließen. Für eine gute, umfassende und zeitnahe Information reicht das leider nicht aus.

Es ist ja auch nicht nötig, daß jeder im Forum liest. Wer das entsprechende Interesse hat, findet auch Möglichkeiten an die Infos ranzukommen. Und eine Zusammenfassung ausm Forum dann in BuKu / BIB, und alle sind auf dem gleichen Infostand (die einen halt früher, die anderen später). Ich sehe darin kein wirkliches Problem.
Außerdem, das gebe ich zu, war nicht unbedingt angedacht alle Gebäude und Grundstücke im Einzelnen zu präsentieren. Wir woltten das geeignete Objekt herausfiltern (viele scheitern ja schon in der Anfangsphase) und das dann auch entsprechend präsentieren und zur Abstimmung stellen. Direkt mit Finanzplan usw. Denn wir wissen doch alle, dass dann über jedes Ding diskuttiert wird, es 300 Meinungen gibt usw. und am Ende gibt es vielleicht gar nix zu diskuttieren, weil die Sache ohnehin z.B. zu teuer ist.
Alle informieren bedeutet doch nicht, daß alle mitdiskutieren, oder? Von daher ist es sogar von Vorteil, wenn der Vorstand über alle Objekte informiert, auch über die die nach der Erstprüfung sofort durch's Raster fallen. Enen besseren Beleg dafür, daß der Vorstand ordentlich was tut, gibt's gar nicht.

Und eine ausgiebige, transparente Information erzeugt nicht Diskussionen, sondern vermeidet sogar welche - mindestens die, die in eine ganz falsche Richtung gehen, die auf falschen Annahmen aufbauen oder die vom Lauf der Dinge bereits überholt ist.
In dem Zusammenhang freue ich mich Christof, dass Du hier jetzt konstruktiv mitarbeiten möchtest. Wenn Du dich jetzt noch bei Regina meldest und auf der JHV mit dabei bist, wenn Regina die ersten Anfänge vorstellt sind wir doch ein ganz großes Stück weitergekommen. Und da wollen wir doch gemeinsam hin, oder?
Versprich' Dir aber noch nicht zu viel davon. Meine Gedanken zu einem Konzept kann ich gerne noch an Regina durchgeben. Aber eine konkrete Mitarbeit hängt elementar davon ab, ob ich überhaupt in der IG bleibe. Zur Info / Erinnerung: In meinen Augen ist das Museum ein "Luxus-Anhängsel" der IG, nicht die Kernkompetenz. So lange ich keinen effektiven Nutzen für mich aus der IG ziehen kann, muß ich alle Investitionen in die IG sehr kritisch überdenken. Um die IG wie sie ist zu unterstützen, bräuchte ich einen selbstlosen Idealismus - einen, den ich mir derzeit und in absehbarer Zeit leider nicht leisten kann. Und für das gesamte Thema Bulli auch nicht leisten will, so viel ist mit nicht mal mein eigener Bulli wert.
Ich leg' Wert auf ein ausgewogenes Geben und Nehmen. Auch wenn das andere als Egoismus auslegen.
Wir haben ja jetzt alles aufgelistet, auch die vor der Umfrage gemachten Sachen.
Dafür nochmal ein ausdrückliches, aufrichtiges Lob! Tat richtig gut, die Info. Weiter so! :)

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Roland *19
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Beitrag von Roland *19 » 16.07.2004 18:57

Hallöchen!
Dieser Standpunkt ist bekannt. Und genau darin liegt auch der "Stein des Anstoßes": BuKu und BIB und JHV = ganze 5 Zeitpunkte über's Jahr verteilt, an denen Informationen fließen. Für eine gute, umfassende und zeitnahe Information reicht das leider nicht aus.
Da muß ich Dich aus rechtlichen Gründen korrigieren. Wichtige Informationen, also solche, die alle Mitglieder evtl. betreffen könnten, müssen wir in der offiziellen Verlautbarung des e.V. - das sind eben diese drei, veröffentlichen. Das Internet ist nicht für jeden zwingend zugänglich und daher rechtlich völlig irrelevant. Was hier geschrieben wird ist nicht veröffentlicht im Sinn unserer Satzung!
Darüber hinaus ist es ja gut und schön die Mitglieder zu informieren, wenn es dann interessante Info gibt. Manches ist einfach überflüssig. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass hier einige schon wieder stöhnen, weil abgelehnte Gebäude gezeigt wurden. Und: wir wollen mal sehen, wieviele Leute unseren kleinen Film im Anschluß an die JHV ansehen! Viele sind nämlich andem Ganzen gar nicht interessiert.
Alle informieren bedeutet doch nicht, daß alle mitdiskutieren, oder? Von daher ist es sogar von Vorteil, wenn der Vorstand über alle Objekte informiert, auch über die die nach der Erstprüfung sofort durch's Raster fallen.
Du warst doch auch bei den letzten JHVs - hattest Du nicht genau den Eindruck auch? Da kommen dann immer noch welche, die zu Ihrem Vorredner von vor 10 Minuten noch was sagen müssen...... vielfach, nicht immer sind solche Diskussionen einfach nicht von Erfolg gekrönt. Und ich weiß z.B. von der Sache, die Henning damals wegen des Aufzuges als nicht machbar eingestuft hat, dass hier sicherlich noch Leute hätten diskuttieren wollen. Am Ende muss man ja auch sehen, dass der Vorstand gewählt ist, um den Verein zu leiten und zu lenken. Natürlich sollen die Mitglieder informiert und in Entscheidungsprozesse involviert werden, das ist klar. Aber ein wenig Vertrauen, dass der Vorstand was tut, kann man doch erwarten, oder? Und das Ergebnis gibt es ja spätestens beim Jahresbericht, dafür ist der ja da. Und auch der soll, nach Wunsch der Mitglieder, ja möglichst kurz ausfallen. Ich hatte z.B. im letzten Jahr bestimmt 10 Folien weglassen müssen, weil eine Darstellung der Fahrzeugsammlung en Detail nicht gewünscht wurde, weil es zu lange dauern würde. Da war also offensichtlich gar kein Bedarf an Info, oder wie muß ich das interpretieren?
Enen besseren Beleg dafür, daß der Vorstand ordentlich was tut, gibt's gar nicht.
Da ist was Wares dran. Deshalb werde ich jetzt mehr Info hier ins Forum packen, wer daran interessiert ist, da kann es verfolgen.
Ich leg' Wert auf ein ausgewogenes Geben und Nehmen. Auch wenn das andere als Egoismus auslegen.
Das Thema hatten wir schonmal, lass uns das nicht zu sehr ausweiten. Ich bin nach wie vor der Meinung, vor allem, wenn man sich andere Vereine ansieht, dass wir mega-viel anbieten, viele nutzen es nur leider einfach nicht! Und von div. Mitgliedern weiss ich, dass es ihnen schon ausreicht, wenn sie wissen, dass wir unsere Fahrzeugsammlung haben und dafür einen Teil ihres Beitrages verwenden. Es gehört zu dieser Sache, wie zu allen anderen Hobbies auch, ein Tröpfchen Enthusiasmus. Und die Geselligkeit auf div. Treffen, die es ohne Verein gar nicht geben würde, ist vielen auch etwas wert. Aber am Ende muß das jeder selber entscheiden.
Dafür nochmal ein ausdrückliches, aufrichtiges Lob! Tat richtig gut, die Info. Weiter so!
Vielen Dank - wird gemacht! B)
Viele Grüße,
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Beitrag von Christof*338 » 17.07.2004 02:12

Da muß ich Dich aus rechtlichen Gründen korrigieren. Wichtige Informationen, also solche, die alle Mitglieder evtl. betreffen könnten, müssen wir in der offiziellen Verlautbarung des e.V. - das sind eben diese drei, veröffentlichen. Das Internet ist nicht für jeden zwingend zugänglich und daher rechtlich völlig irrelevant. Was hier geschrieben wird ist nicht veröffentlicht im Sinn unserer Satzung!
Ich seh' da an meiner Sichtweise nichts Korrekturwürdiges, da ich die Infos hier im Forum nicht anstatt den offiziellen in BuKu etc., sondern ergänzend betrachte. Es geht ja nicht darum, der Satzung oder irgend einem Gesetzesbuchstaben zu genügen...
Manches ist einfach überflüssig. ...

Viele sind nämlich andem Ganzen gar nicht interessiert.
Überflüssig ist nur, was keinen interessiert. Das Interesse aller Vereinsmitglieder zu haben, ist ein Ding der Unmöglichkeit - es wird also immer welche geben, die nur Gähnen. In den meisten Fällen ist das sogar die Mehrheit. Aber da sag' ich Dir ja nichts Neues, so 'nen Realitätsblick halt ich für selbstverfreilich.
Daß es viele gar nicht (mehr) interessiert, ist Fakt. Aber IMHO ein Fakt, den der Vorstand zur Kenntnis nimmt, aber sich nicht dazu äußert (jedenfalls nicht in einer Art, in der sich die Desinteressierten kritisiert, gemaßregelt oder angepißt fühlen können). Eins der Details, die den Vorstands-Job undankbar sein läßt...
Du warst doch auch bei den letzten JHVs - hattest Du nicht genau den Eindruck auch?
Doch, ich war dabei. Und die letzte JHV fand' ich da die angenehmste, jedenfalls in Sachen Diskussionsflut.
Den gigantischen Diskussions- und Mitteilungsbedarf auf den JHV's führe ich primär auf den bisher unbefriedigenden Informationsfluss zurück.
Und ich weiß z.B. von der Sache, die Henning damals wegen des Aufzuges als nicht machbar eingestuft hat, dass hier sicherlich noch Leute hätten diskuttieren wollen.
Da könnt' ich auch noch einiges diskutieren (wie auch z.B. bei der Gewichtung des Faktors "räumliche Nähe zu VWN"). M.E. wurde da eine unnötige high-end-Lösung angestrebt - es wäre auch einfacher und günstiger möglich, die oberen Etagen mit zu nutzen. Mit entsprechend geringeren Kosten...
Aber das ist halt eins der Beispiele, wo zu wenig Information zu einem Mehr an Diskussion und Spekulation (letztere wohl nicht zugunsten des Vorstands) geführt hat. Sicherlich - auch mit viel Informationsfluß findet keine Entscheidung ungeteilte Zustimmung. Wenn einem aber der Weg der Entscheidungsfindung und die Argumente bekannt sind, fühlt man sich nicht so bevormundet.
Da war also offensichtlich gar kein Bedarf an Info, oder wie muß ich das interpretieren?
Nochmal: Ein Zuviel an Info gibt es nicht. Und um alle Infos auf der JHV rüberzubringen, reicht meist die Zeit und auch die Aufnahmefähigkeit der Leute nicht aus. Auf der JHV einen zusammenfassenden Kurzbericht, dazu ein Hinweis wo die Mitglieder zu jeder Zeit erschöpfende Auskunft erhalten können, das wäre wesentlich besser. Beim Kassenbericht klappt's ja auch so.
Und die letzte JHV stand bekanntermaßen unter einem ganz besonderen Vorzeichen: Gelingt ein Generationswechsel im Vorstand, oder geht es wie gehabt weiter? Ich war da nicht der einzige, für den das die elementare Frage war, alles andere war direkt vom Ausgang der Wahlen abhängig und daher sekundär.

Interesse an der Fahrzeugsammlung besteht trotzdem. Ebenso für die Entwicklung rund ums Museum. Selbst bei mir, wo die beiden Themen nicht die erste Geige spielen.
Aber ein wenig Vertrauen, dass der Vorstand was tut, kann man doch erwarten, oder?
Nein, Erwarten kannst Du das nicht. Genauso wenig wie Fordern oder Befehlen. Vertrauen muß erworben werden und wachsen, ist schwer aufgebaut und leicht zerstört. In den letzten drei Jahren ist da viel beschädigt worden. Nicht nur mit den drei highlights internes Forum, Michael Knappmann und Museum. Hat sich ja auch auf die letzten Wahlergebnisse niedergeschlagen. Will ich jetzt nur als Tatsache hinstellen, und das Weshalbwiesowarum, Schuld, Verantwortung, Ursache etc. ganz bewußt ausklammern (wäre nämlich so eine sinnlose Diskussion - es kann inzwischen jeder wissen was nicht so glücklich war und was man für die Zukunft besser machen kann).
Ich bin nach wie vor der Meinung, vor allem, wenn man sich andere Vereine ansieht, dass wir mega-viel anbieten...

Und die Geselligkeit auf div. Treffen, die es ohne Verein gar nicht geben würde, ist vielen auch etwas wert.
Man kann sehr viel anbieten, ohne daß der andere einen Vorteil daraus hat. Check' doch selbst mal kritisch durch: Was gibt es alles, wo man durch seine Mitgliedschaft in der IG konkreten Vorteil hat? Anders herum gefragt: Zu wievielen "Dienstleistungen" der IG hat man auch als Nicht-Mitglied uneingeschränkten Zugang? Wie oft kommt der Eindruck auf, daß man durch die Nutzung der IG-Angebote den Verein zusätzlich zum Mitgliedsbeitrag "subventioniert"?
Beispiel kommendes Jahrestreffen: Trotz Frühbucher-Rabatt würde ich weniger bezahlen, wenn ich mich direkt beim Campingplatz einmieten würde. Ohne Frühbucherrabatt sind die IG-bedingten Mehrkosten noch viel höher. Bisher wurde kommuniziert, daß das kommende Jahrestreffen richtig low-level werden soll, ohne großen Zinnober. Lagerfeuer-Romantik wie vor 10 Jahren. Gespannt bin ich wirklich, womit die Mehrkosten begründet werden. Das Brennholz für's Lagerfeuer kann's nicht sein...

Die Geselligkeit auf diversen Treffen gibt es durchaus auch außerhalb der IG. Mit weniger Kosten, und teilweise ohne jegliches Zutun irgendwelcher Vereine. Ich schätze, wenn diese "Konkurrenz" nicht zum Problem für die IG werden soll, muß das Angebotsspektrum dringend mal überarbeitet werden.

Zum Schluß will ich noch eine Bemerkung loswerden: Auch wenn ich hier wieder in vielem Contra gebe, überrascht mich die "Entwicklung" der letzten Tage sehr, und zwar positiv. Sei's die aktuelle Zusammenstellung der Vereinsfahrzeuge, oder die Museumsgeländegeschichte, oder jetzt plötzlich die neue Perspektive für die Mitgliedsausweise *)... Hätt' ich vor ein paar Monaten noch für undenkbar gehalten. Wär echt super, wenn die Entwicklung so weitergeht!

Gruß
Christof

*) Die neuen Perspektiven deswegen "plötzlich", weil ich seit Sehlem keine neuen Fakten in die Runde gebracht habe, und trotzdem jetzt erstmalig auf so was wie positive Resonanz aus der Vereinsführung stoße. Bis zur JHV die Rabattmöglichkeiten bei Mitgliedsausweisen neu aufrollen ist leider zu knapp.

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Roland *19
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Beitrag von Roland *19 » 17.07.2004 12:11

Moin!

Wir kommen ja schon etwas vom Thema ab, das war ja das Konzept Museum.....
Ich seh' da an meiner Sichtweise nichts Korrekturwürdiges, da ich die Infos hier im Forum nicht anstatt den offiziellen in BuKu etc., sondern ergänzend betrachte. Es geht ja nicht darum, der Satzung oder irgend einem Gesetzesbuchstaben zu genügen...
Darum geht es leider doch (auch)! Wir haben in den letzten Jahren, natürlich auch durch Fehler, immer wieder lernen müssen, dass die deutsche Gestzgebung für Vereine ganz vorsichtig zu behandeln ist. Also haben wir uns angewöhnt alles auch aus rechtlicher Sicht zu checken. Natürlich kann ich hier unwichtige Sachen kommunizieren, muß aber aufpassen, dass ich wichtige Sachen allen Mitgliedern "satzungsgemäß" zu Kenntnis bringe. Da eine Entscheidung zu treffen ist teilweise gar nicht möglich, vielfach sehr schwierig. Aber bedanken muß man das immer. Sonst machst Du etwas falsch und sei es nur die Form einer Einladung und schon ist es ungültig, falsch, nur schwebend gültig oder, oder oder..... wirklich nicht einfach und für uns, die wir vorher allesamt keine Erfahrung damit hatten ein Lernprozeß, den wir natürlich mir den ganzen Vorhaben der letzten Jahre durchmachen mußten. In diesem Zusammenhanmg möchte ich einfach mal darauf hinweisen, dass schon der Eintrag des Vereins ins Vereinsregister viel mehr Arbeit gemacht hat, als man sich so denkt. Und das sind dann teilweise auch Sachen, die man gar nicht kommunizieren kann, wer interessiert sich schon dafür, dass hier (mal wieder) ein Gepsräch mit dem Steuerberater stattgefunden hat.... Als Hinweis der Vergleich mit der Bullukartei e.V. - die sind schon lange e.V. und da läuft einiges schief bzw. die haben jetzt mächtig zu rudern. Ich will das hier nicht ausführen, aber da sind eben Sachen gelaufen, die rechtlich nicht OK waren und jetzt geht's richtig rund! Und ich bin mir sehr sicher, dass da keiner absichtlich was falsch gemacht hat. Und die Größe und Struktur unseres Vereines ist mehr als das Doppelte der Bullikartei!!
Überflüssig ist nur, was keinen interessiert
Alles zu kommunizieren geht gar nicht - hier nicht und im BuKu schon gar nicht, auch aus Kostengründen. Ganz korrekterweise müßten wir dann alle Seiten hier aus dem Forum abdrucken, damit auch wirklich jeder die Gelegenheit hat alles mitzulesen. Du wirst mir zustimmen, Christof, das ist unmöglich, nicht nur aus Kostengründen.
Und die letzte JHV fand' ich da die angenehmste, jedenfalls in Sachen Diskussionsflut.
Das aber auch nur, weil Torsten radikal alles niedergebügelt hat, was nicht in die Tasgesordnung passte - es gab da auch ganz andere Stimmen, die sich im Nachhinein darüber beschwert haben, und mehr diskuttieren wollten......
Wenn einem aber der Weg der Entscheidungsfindung und die Argumente bekannt sind, fühlt man sich nicht so bevormundet
Da hast Du Recht. Aber wir müssen doch auch schauen, dass wir als Verein handlungsfähig bleiben. Ein Beispiel: Die Bullikartei hat eine Kommission eingerichtet (vor Jahren), die sich um das mobile Museum kümmern sollte. Diese Aufgabenzergliederung hat am Ende nur dazu geführt, dass der amtierende Vorstand am Ende zu dem Thema für Jahre außer Gefecht gesetzt war, weil die Herren der Kommission sich untereinander nicht einig wurden. Deshalb ist für Jahre quasi nix passiert. Das kann es aus unserer Sicht nicht sein! Es kann natürlich auch anders laufen. Aber da stimmt der alte Spruch mit den Köchen: Je mehr Leute in etwas rumrühren, desto länger dauert es, bis überhaupt was dabei rauskommt. Würden wir also z.B. (um bei dem Thema zu bleiben) jede Bewegung in unserer Fahrzeugsammlung großartig diskuttieren, hätten wir z.B. den Leichenwagen gar nicht bekommen - da war Schnelligkeit angesagt! Unter den Nachwehen leidet die BK im Übrigen noch immer!
wie auch z.B. bei der Gewichtung des Faktors "räumliche Nähe zu VWN"
Das hatten wir aber erläutert. Und auch als "Programm" vorgestellt.
dazu ein Hinweis wo die Mitglieder zu jeder Zeit erschöpfende Auskunft erhalten können, das wäre wesentlich besser
Genau da würdest Du in diesem Moment auf die Nase fallen, rein rechtlich, denn: Jedes Mitglied hat das Recht und wir als Vorstand die Pflicht alle Mitglieder gleich zu informieren. Jetzt stell Dir doch bitte vor, es gibt ein Mitglied, dass Internet verweigert/nicht hat/will, wie auch immer. Ich verweise in meinem Jahresbericht auf die Diskussionen im Forum und daraufhin wird ein Beschluß gefasst. Diesem Mitglied passt der Beschluß aber nicht und er läuft (ein extremes Beispiel) zu seinem Anwalt oder beschwert sich beim Vereinsregister. Der Beschluß der JHV ist danach ggf. ungültig oder muß wiederholt werden, weil hier ein Mitglied nicht satzungsgemäß informiert wurde. Eine heikle Sache, wie gesagt!
Vertrauen muß erworben werden und wachsen, ist schwer aufgebaut und leicht zerstört
richtig, man lernt ja auch dazu. Aber gerade bei den von Dir genannten Beispielen hat sich erwiesen, dass viele Mitglieder, die hätten im Intenet alles verfolgen können eher Gerüchte gehört haben und darauf reagiert haben, denn im Internet war ja alles nachzulesen und diejenigen, die es mitgelesen haben, haben da auch gar nicht protestiert, sondern Leute, die eben von manchen Sachen von anderen Mitgliedern gehört hatten.......

Ich höre im Übrigen öfter von etlichen Leuten, dass sie nicht mit allem einverstanden sind (das wäre auch schlimm...), aber schon der Meinung sind, dass wir den Verein, sagen wir, in geordneter Weise leiten. Natürlich würde es ein anderer Vorstand programmatisch anders machen, aber dafür haben wir ja unser "Programm" auf der JHV vorgestellt. Wenn ich mich recht erinnere kam da von den Mitbewerbern bei der Wahl im letzten Jahr nicht viel konkretes. Lassen wir das jetzt nicht ausufern, aber mit "das würde ich mal machen" ist es wirklich nicht getan. Und genau deswegen hatte ich im Vorfeld der Wahlen im letzten Jahr ja auch versucht darzustellen, wer was zu tun hat (im BIB). Man beachte bitte, dass wir hier inzwischen fast einen mittelständischen Betrieb zu versorgen haben mit allem für und wieder!
Was gibt es alles, wo man durch seine Mitgliedschaft in der IG konkreten Vorteil hat?
Da gibt es schon einiges: Du bekommst den BuKu mit Geschichten von Mitgliedern usw., das finden viele toll, wir sind die einzigen am Markt, die weiterhin Wohnmobile als Oldtimer versichern können, meines Wissens gibt es das sonst nirgens mehr, unsere Fahrzeugsammlung ist auch ein Gemeinschaftsprodukt (rein finanziell), an dem viele Mitglieder Freude haben, der Teiledienst wurde auch in den letzten Jahren sehr gut genutzt, das Jahrestreffen mit rund 100 Fahrzeugen in den letzten Jahren auch. Ganz abgesehen davon, dass es sich, wie bei jedem Verein um eine Geminschaft handelt, aus der heraus du in den allermeisten Fällen erst Kontakte zu Gleichgesinnten bekommst. Aber, wie schon gesagt, es geht bei einer Mitgliedschaft doch nicht nur um finanzielle Vorteile, oder?
Beispiel kommendes Jahrestreffen: Trotz Frühbucher-Rabatt würde ich weniger bezahlen, wenn ich mich direkt beim Campingplatz einmieten würde
Das müßtest Du bitte konkretisieren! Du würdest beim Campingplatz selber unter 10,- Euro für einen Aufenthalt von Do bis Mo zahlen? Das scheint mir sehr außergewöhnlich billig! Aber für Preisfindung und Veranstaltung ist der jeweilige Veranstalter verantwortlich.
Bis zur JHV die Rabattmöglichkeiten bei Mitgliedsausweisen neu aufrollen ist leider zu knapp.
Du kannst ja gerne noch ein Jahr daran arbeiten und die Sache vollständig auf der JHV 2005 vorstellen, denn aus Deiner Argumentation muß ja ein Beschluß entstehen, den die JHV trägt.

Schönes Wochenende!!
Viele Grüße,
Roland *19
:grinseval:
78er BERLIN (KR-VW9H4/10) & 84er Porsche 924 TARGA (KR-DR17H3/10)

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