Archäologie am Typ 1 Motor. Hab Fragen!

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Avispa66
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Archäologie am Typ 1 Motor. Hab Fragen!

Beitrag von Avispa66 » 03.12.2017 03:29

Hallo, hab mir schon mal selbst ein verfrühtes Weihnachtsgeschenkt gemacht und mir als Übungs-/Lehrstück ein AD-Motor zugelegt.
EDD8A978-C5AE-4062-8AFE-E7EC3EC004FE.jpeg
Geschichte unbekannt und wohl mindestens 20 Jahre auf einem Hinterhof dahingeschlummert.
Ist leider blockiert.

Ziel ist, den revidiert zum Schnurren zu bringen.

Mittlerweile vom ca.3cm rundum Dreck/Fett/Öl/Schmodder einigermassen befreit.

Ventilabdeckung runter, Kipphebel weg, dann diese Bezeichnungen an den Zylinderköpfe vorgefunden:
B6A6A960-2D26-4033-9FF5-2845755087DF.jpeg
F48EC160-7C7F-40FF-A74C-A4248961417C.jpeg
Passen die Köpfe (311... vs. 043...) überhaupt zueinander?
Oder war das vielleicht mit ein Grund für die Blockade?

Wie würdet ihr so an ein blockierten Mocken ran gehen? Wo beginnen?

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mathiasT2
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Re: Archäologie am Typ 1 Motor. Hab Fragen!

Beitrag von mathiasT2 » 03.12.2017 11:17

Hallo...,

hast Du Dir denn schon entsprechende Lektüre besorgt? Damit würde ich beginnen (http://www.michaelknappmann.de/bulli/mi ... frame.html) Da gibts noch einiges mehr..
Ansonsten mal anfangen, Bleche ab, Gebläsekasten, Ansugbrücke, Schwung- und Riemenscheibe, Köpfe, Zylinder usw. usw. Für die Schwungscheibe brauchst einen Schlagschrauber mit ner 46er Nuß.

Gutes Gelingen
"Vernünftige Autos werden vom Antrieb geschoben, nicht gezogen !!!" Walter Röhrl

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Feinbein
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Re: Archäologie am Typ 1 Motor. Hab Fragen!

Beitrag von Feinbein » 03.12.2017 12:41

Für die Schwungscheibe brauchst einen Schlagschrauber mit ner 46er Nuß.
Eine 36er Nuß reicht auch :bier:
Mit einer entsprechenden Verlängerung geht es auch ohne Schlagschrauber. Aber nur wenn der Motor sicher steht. Evtl. von ein oder zwei Leuten halten lassen.
Gut wäre auch eine Haltekralle für das Schwungrad. Damit das blockiert ist.

Gruß Stephan

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Avispa66
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Re: Archäologie am Typ 1 Motor. Hab Fragen!

Beitrag von Avispa66 » 03.12.2017 13:44

mathiasT2 hat geschrieben:
03.12.2017 11:17
... Ansonsten mal anfangen, Bleche ab, Gebläsekasten, Ansugbrücke, Schwung- und Riemenscheibe, Köpfe, Zylinder usw. usw. Für die Schwungscheibe brauchst einen Schlagschrauber mit ner 46er Nuß...
Schwungscheibe war schon von anfang an weg.
Bleche, Lima, Gebläsekasten, Ansauggeweih hab ich auch schon weg.

Meine Fragen zum Vorgehen beziehen sich primär in Bezug auf den blockierten Motor.
Ich werd noch weiter Dreck entfernen, dann Zylinderköpfe ziehen und schauen was zum Vorschein kommt.

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Avispa66
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Re: Archäologie am Typ 1 Motor. Hab Fragen!

Beitrag von Avispa66 » 07.12.2017 17:47

Bin immer noch am Säubern des Motorengehäuses, Luftleitbleche, etc.
Z.T. cm-dicke Dreckschichten, unglaublich.
Und regelmässiges Kriechöl-Sprühen, um Schrauben des Gebläsekastens lösen zu können.

Hier aber vorerst eine Frage zum Benzimpumpe-Flansch aus Bakelit:
IMG_8124.JPG
(Bild sollte eingentlich um 90° im Uhrzeigersinn gedreht stehen, keine Ahnung warum das nicht geht)
Der sitzt bombenfest und lässt sich kein 100stel-mm bewegen.
Habt ihr eine ihr eine Idee wir man das Ding ohne Zerstörung rausbekommt?
Vllt. durch Erhitzen des Motorgehäuses? Oder ist das nicht gut für Bakelit?
Notfalls von innen, nach Spalten des Motors?

Und noch zur Frage im ersten Beitrag:
Avispa66 hat geschrieben:
03.12.2017 03:29
Passen die Köpfe (311... vs. 043...) überhaupt zueinander?
Oder war das vielleicht mit ein Grund für die Blockade?
Ich stell mir vor, dass es nicht allzu ratsam ist. Was meint ihr?
Auch dann nicht, wenn beide dieselben Zündkerzengewindelänge haben (hab irgendwo gelesen, dass es mal ein Wechsel von Kurz- zu Langgewinde oder umgekehrt gegeben haben soll).

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Re: Archäologie am Typ 1 Motor. Hab Fragen!

Beitrag von Norbert*848b » 07.12.2017 18:25

Hallo Avispa,
Avispa66 hat geschrieben:
07.12.2017 17:47
Der sitzt bombenfest und lässt sich kein 100stel-mm bewegen.
Vielleicht einmal mit leichten seitlichen Schlägen unter Zwischenlage eines passenden Holzstückchens versuchen und vor allen Dingen da ansetzen, wo das Bakelit verstärkt ist. vorher aber den Benzinpumpenstößel ziehen und sicher ablegen. Ggf. erst nach spalten des Motors versuchen wie man das Teil lösen kann. Wenns trotzdem kaputt geht, keine Schande, ist recht preiswert und noch gut verfügbar. :D
Da hat offensichtlich jemand "brutales" Dichtmittel eingesetzt. Eigentlich wird das Bakelitteil nur mit Papierdichtungen versehen. :?
Mit Erhitzen scheint mir das keine gute Lösung zu sein...
Avispa66 hat geschrieben:
07.12.2017 17:47
Avispa66 hat geschrieben: ↑3. Dezember 2017, 01:29
Passen die Köpfe (311... vs. 043...) überhaupt zueinander?
Oder war das vielleicht mit ein Grund für die Blockade?
Der 311er Kopf ist ja ein spezieller vom TYP 3 (Flachmotor, andere, besser Kühlung, leichteres Fahrzeug), da wird meiner Erinnerung nach der Brennraum etwas anders geformt sein, das Brennraumvolumem dürfte auch anders sein, was ich aber nicht mehr genau in Erinnerung habe. Ob die Bastler vorher auch die Verdichtung überprüft und genau eingestellt hatten, bleibt ja auch noch fraglich. Du wirst noch feststellen wo und wie die Blockade zustande gekommen ist, trotzdem möchte ich einmal mutmaßen. Ich gehe von einem Ventilabriss aus, der beim 311 Kopf entstanden ist, Möglicherweise weil dort die Verdichtung zu hoch war?
... warten wir die Lösung des Rätsels ab...
Freundliche Grüße aus Algermissen

Norbert

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Re: Archäologie am Typ 1 Motor. Hab Fragen!

Beitrag von Feinbein » 07.12.2017 18:51

Hallo Avispa,

Benzinpumpenflansch ziehen geht meistens schief. Das Ding bricht einfach ab.
Variante 1:
Ich hab mit nem Schraubenausdreher den Durchmesser oben so vergrößert, daß ich einen M10er Gewindeschneider die ersten paar mm gut rein kam. Dann M10 so weit wie möglich geschnitten. Oben auf dem Motorblock eine Platte mit einem 11er Loch auflegen, dann M10er Gewindestange reindrehn und mit Mutter den Rest aus dem Motorblock rausdrehen.

Variante 2:
Mit einer Fahrradspeiche. Das gekröpfte Ende reinstecken, das greift unten um das Bakelitstück. Oben mit ner Zange das ganze Ding an der Speiche rausziehen. so bekommt man es ohne Bohrspäne raus.

Viel Spass
Stephan

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Re: Archäologie am Typ 1 Motor. Hab Fragen!

Beitrag von Avispa66 » 11.12.2017 11:46

Feinbein hat geschrieben:
07.12.2017 18:51
Benzinpumpenflansch ziehen geht meistens schief. Das Ding bricht einfach ab.
Variante 1:
Ich hab mit nem Schraubenausdreher den Durchmesser oben so vergrößert, daß ich einen M10er Gewindeschneider die ersten paar mm gut rein kam. Dann M10 so weit wie möglich geschnitten. Oben auf dem Motorblock eine Platte mit einem 11er Loch auflegen, dann M10er Gewindestange reindrehn und mit Mutter den Rest aus dem Motorblock rausdrehen.

Variante 2:
Mit einer Fahrradspeiche. Das gekröpfte Ende reinstecken, das greift unten um das Bakelitstück. Oben mit ner Zange das ganze Ding an der Speiche rausziehen. so bekommt man es ohne Bohrspäne raus.
oder Variante 3:
Könnte mir vorstellen, dass der Flansch sich besser bewegen und schliesslich ausbauen lässt, wenn die beiden Stehbolzen erst entfernt werden (2-Muttern-Konter-Methode), notfalls mit leichten Hammeschläge (mit Holz dazwischen).

Aber ich werd den Motor eh spalten und eh gespannt was da zum Vorschein kommt.
Denn die Kurbelwelle lässt sich doch drehen, aber es stehen einem die Haare zu Berge.
Deutliche Schleifgeräusche, aber das Schlimmste: Die Kurbelwelle wandert während dem Drehen ca. 3mm vor und zurück :shock:
Alle Kolben bewegen sich. Nicht aber die Nockenwelle :cry:

Also macht Euch auf Bilder des Grauens gefasst.

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Sgt. Pepper
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Re: Archäologie am Typ 1 Motor. Hab Fragen!

Beitrag von Sgt. Pepper » 11.12.2017 12:12

Kann man den Motor nicht einfach mit dem Flansch in Position Spalten und ihn dann von unten versuchen herauszudrücken?

Bei meinem Typ1 war der damals gebrochen, der Rest war recht einfach so zu entfernen.

Ohne Schwungrad ist es aber normal das die Kurbelwelle deutlicher Axialspiel hat. Das wir ja durch die Distanzringe und das Schwungrad eingestellt.
Nockenwelle sollte sich aber trotzdem drehen lassen. Hast du die Ölpumpe schon entfernt? Sind die Nieten des Nockenwellenantriebsrad noch dran?

Grüße,
Stephan

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Re: Archäologie am Typ 1 Motor. Hab Fragen!

Beitrag von Avispa66 » 11.12.2017 16:31

Sgt. Pepper hat geschrieben:
11.12.2017 12:12
... Ohne Schwungrad ist es aber normal das die Kurbelwelle deutlicher Axialspiel hat. Das wir ja durch die Distanzringe und das Schwungrad eingestellt...
Nun, es handelt sich nicht direkt um Axialspiel, sondern je nach nach Position im Uhrzeigersinn, wandert die Kurbelwelle axial die 2-3mm. Rechne damit, dass eine total verdrehte Kurbelwelle zum Vorschein kommen wird.
Sgt. Pepper hat geschrieben:
11.12.2017 12:12
Nockenwelle sollte sich aber trotzdem drehen lassen. Hast du die Ölpumpe schon entfernt? Sind die Nieten des Nockenwellenantriebsrad noch dran?
Nee, Ölpumpe ist noch drin.
Muss erst noch das Öl ablassen, wenn da überhaupt was rauskommt bei den aktuellen Temperaturen (NB: Der Einstellplatz meines T2a ist auch gleich meine aktuelle Schrauberstätte --> eine unbenutzte Tabakscheune, d.h. Innentemperatur = Aussentermperatur = 0°C :? ).

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Re: Archäologie am Typ 1 Motor. Hab Fragen!

Beitrag von Sgt. Pepper » 11.12.2017 16:43

Naja, du hast eine Schrägverzahnung zum Antrieb der Nockenwelle. Wenn hier Drehmoment zum Betätigen der Ventile übertragen wird, hast du auch immer eine axiale-Komponente die auf die Kurbelwelle wirkt. Wenn also die Kipphebel montiert wären, dann würde ich mich nicht wundern wenn die Kurbelwelle beim Durchdrehen sich axial verschiebt. Da aber keine Kipphebelwellen montiert sind auf den Bildern, ist das schon etwas komisch. Eventuell hängt auch einer der Stößel fast.
Aber wie du schon gesagt hast, der Block wird wohl noch ein paar Überraschungen in seinem Inneren versteckt haben.

Du kannst ja mal schauen ob sich das vordere Kurbelwellenlager beim Drehen bewegt. Ob es sich leicht mitdreht oder leicht axial wandert ist egal. Beides ist sehr schlecht.

Grüße,
Stephan
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Re: Archäologie am Typ 1 Motor. Hab Fragen!

Beitrag von Norbert*848b » 11.12.2017 16:50

Avispa66 hat geschrieben:
11.12.2017 16:31
... sondern je nach nach Position im Uhrzeigersinn, wandert die Kurbelwelle die 2-3mm.
Ja, im oberen Totpunkt "fühlt" man dann die Summe der Lagerspiele von Haupt- Pleuellager, Pleuelbuchse sowie Kippspiel der Kolben. Bei ab 15° außerhalb des OT dürfte das schon deutlich geringer ausfallen.
Avispa66 hat geschrieben:
11.12.2017 16:31
Rechne damit, dass eine total verdrehte Kurbelwelle zum Vorschein kommen wird.
... das bleibt abzuwarten und eine "verdrehte" Kurbelwelle auszumachen ist auch nicht so einfach mit "Hausmitteln" möglich.
Den "Schlag" einer Kurbelwelle zu bestimmen ist dagegen schon einfacher, Seite 27: http://www.amescador.nl/documenten/Werk ... 2_1975.pdf
Freundliche Grüße aus Algermissen

Norbert

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Re: Archäologie am Typ 1 Motor. Hab Fragen!

Beitrag von Avispa66 » 12.12.2017 18:24

Danke allen für Tipps und Infos.

Der Motor ist seit gestern Abend am ausbluten.
Ölpumpe dreht mit der Kurbelwelle mit. Die Stösselstangen aber machen kein Wanck.
Liegt also nahe, dass die drei Nieten des Nockenwellen-Zahnrads abgeschert sind oder die Nockenwelle gar gebrochen ist.
Tippe auf Ersteres.

Richtig spannende Sache, kann aber leider erst nächste Woche weiter machen :cry:

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Re: Archäologie am Typ 1 Motor. Hab Fragen!

Beitrag von Avispa66 » 18.12.2017 01:03

Impressionen von Heute...

Riemenscheibe abgezogen.
Als Abzieher diente ein Halter aus dem Klempner-Bereich.
192EDEC1-BADC-480E-BDC9-B6CDC6A6CFFA.jpeg
Low Cost Riemenscheiben-Abzieher (1)
Mit einer Nuss zwischen KW und der Schraube ging das Ratz-Fatz ab.

A5A274B1-E723-4AE1-87DD-BDCD81737EF0.jpeg
Low Cost Riemenscheiben-Abzieher (2)

Dann Ölpumpe raus, auch da mit Selbstbau-Abzieher:
E70628E5-248E-4F13-B4E1-E170B7C12C81.jpeg
Ölpumpe raus, auch Abzieher gebastelt
Anschliessend konnt ich schon mal ein mehr oder weniger intaktes 4-Nieten-Nockenwellenzahnrad erkennen.
Der Verdacht erhärtet sich: Nockenwellenbruch. Wird sich aber bald konkret zeigen.


Zylinderköpfe abmontieren... schon etwas hartnäckiger. Vor allem rechts.
Auch da kommen die Klempnerdinger zum Zug.
Passen super über die Auslass-Stehbolzen und können satt befestigt werden:
B756754E-7F1F-4CCC-B323-5481C4CFFED2.jpeg
81641DFE-DD0F-4DEF-BCA0-123249A5B58C.jpeg
Abwechslungsweise zwei Schläge links, dann rechts (auf die roten Pfeile) mit dem Schlosserhammer und langsam kam Bewegung rein.
Noch hängt Zylinder 1 im Kopf fest.
Möchte die Zylinder noch verbaut lassen, daher ordentlich Kriechöl gesprüht.
Nächste Woche gehts weiter.

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Re: Archäologie am Typ 1 Motor. Hab Fragen!

Beitrag von Elenor » 19.12.2017 12:55

sehr interessant, bitte weiter so. Ich finde es übrigens eine tolle Idee, an einem defekten Motor sich die Fachkenntnisse anzueignen.

Gruss Patrick
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