Öldruckregelkolben mit Übermaß einbauen

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Tanjas&Thomas_T2b
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Öldruckregelkolben mit Übermaß einbauen

Beitrag von Tanjas&Thomas_T2b » 12.05.2018 16:20

Moin,

ich habe die Befürchtung mir mit einer Schrafkantigen Feder vom Öldruckregelkolben mir die Bohrung ruiniert zu haben.
Es gibt ja Öldruckregelkolbem mit 16,5mm anstatt 16mm Durchmesser.
Aber ich frage mich gerade, wie man die Bohrung vergrößern kann.
Am besten bei eingebautem Motor. Wie verschließe ich dabei aber die Kanäle gegen Späne?

Handreibahle: Die ist ja konisch, fällt also aus
Einstellbare Reibahle: Hat ja oben die Einstellschraube, geht also auch nicht.
Bohrer? einen 16,5mm Bohrer kann man ja kaufen, aber wird die Bohrung damit ausreichend genau?
Mir fehlt da gerade etwas der Plan, wie man vorgehen könnte.


Viele Grüße,
Thomas
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T2Tom
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Re: Öldruckregelkolben mit Übermaß einbauen

Beitrag von T2Tom » 12.05.2018 16:46

Hallo Thomas,

es gibt Reibahlen mit kurzem Anschnitt.
Die sind auch für Grundlöcher (Sackloch) geeignet.
Diese Ausführung kenne ich allerdings nur als Maschinen-Reibahle.
Z. B. so etwas HIER.

Grüße aus der Pfalz
Tom
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bullijochen
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Re: Öldruckregelkolben mit Übermaß einbauen

Beitrag von bullijochen » 12.05.2018 16:50

Hallo Thomas hast du mal nach einer normalen Reibahle mit 16,5 gesucht?
Die gibt es in vielen Größen. Bohrer wird nix! selbst eine normale Reibahle von Hand zu führen ist nicht zu empfehlen dat wird nix… dreh den Bus auf den Kopf und unter die große Bohrmaschine :mrgreen: also mehr fallt mir da auch nicht ein…

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MichaB
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Re: Öldruckregelkolben mit Übermaß einbauen

Beitrag von MichaB » 12.05.2018 19:08

Hallo Thomas

Ich kann mir ehrlich gesagt gar nicht vorstellen wie die Feder
das gemacht haben soll. Die Feder steckt doch oben im Kolben
und liegt unten auf der Verschlußschraube auf.
Der Hub des Öldruckregelkolbens ist ja relativ klein.
Oben kann die Feder keinen Schaden anrichten weil sie auf
keinen Fall mit der Bohrung in Berührung kommen kann.
Und unten ist es egal. Die Feder ist 'überspitzt' ja wie ein Tannenbaum
nach oben verjüngend.

Ich Rede natürlich vom ein Öldruckkolbenregel-Gedöns Motor.

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Re: Öldruckregelkolben mit Übermaß einbauen

Beitrag von Tanjas&Thomas_T2b » 12.05.2018 19:29

Hi Micha,

leider hat die Feder den gleichen Durchmesser wie der Kolben.
Dadurch liegt die Feder an der Wand an. Ich muss mir das aber noch einmal genau ansehen.
Das die Feder an die oberen 1,5cm nicht kommen kann stimmt allerdings.
Ich muss mir das noch einmal genau ansehen, wie schlimm die Sache eigentlich ist.
Das letzte mal hatte ich so viele Baustellen, das ich mir das leider nicht mehr genau angesehen hatte.

Viele Grüße,
Thomas
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Re: Öldruckregelkolben mit Übermaß einbauen

Beitrag von MichaB » 12.05.2018 22:44

Hallo Thomas

Wenn es keine Auffälligkeiten (Öldruck) gibt würde ich die Sache vergessen.

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Re: Öldruckregelkolben mit Übermaß einbauen

Beitrag von Tanjas&Thomas_T2b » 12.05.2018 23:40

MichaB hat geschrieben:
12.05.2018 22:44
Wenn es keine Auffälligkeiten (Öldruck) gibt würde ich die Sache vergessen.
Gibt es :wall: ...
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Re: Öldruckregelkolben mit Übermaß einbauen

Beitrag von MichaB » 12.05.2018 23:47

Nicht gut.

Da sollten wir mal den Werkzeugkoffer aufmachen.

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Re: Öldruckregelkolben mit Übermaß einbauen

Beitrag von Norbert*848b » 13.05.2018 03:47

Moin Thomas,
Tanjas&Thomas_T2b hat geschrieben:
12.05.2018 23:40
Gibt es ...
Wie äußert sich das denn konkret?

Hab leider nicht so die Routine beim Typ 4 Motor, aber beim Typ 1 Motor gibt es auch so ein ähnliches Problem mit der Feder und der zerkratzten Bohrung.
Von einem Aufreiben beim eingebauten Motor möchte ich wiklich abraten, den Ölkanal bei dieser Maßnahme tatsächlich richtig sauber zu bekommen, halte ich für fast unmöglich. :(
... ansonsten hätten wir den Salat mit den klemmenden Hauptlagern. :(
Gut, wenn die einzelne Gehäusehälfte beim Motorbauer auf dem Tisch liegt, sieht das schon einmal besser aus und ein ordentliches Spülen der Kanäle wäre anschließend auch gegeben.

Ich hab so etwas ähnliches einmal beim Typ 1 Motor gehabt, dass der Kolben an den Riefen "hakelte". Hatte dann den Kolben auf einem Holzstab geklemmt und auf die Länge der Bohrung gleiten lassen um das herauszufinden. Anschließende Maßnahme: Rundholz in Untermaß genommen, im oberen Bereich geschlitzt, feines Schleifpapier genommen und in den Schlitz eingelegt, um den Stab gewickelt sowie sicherheitshalber verklebt. Habe dann den Durchmesser durch Verringerung der Schleifpapierlagen angepasst und somit die Riefen mit dem geölten Schleifpapier in der Bohrung "geglättet" (Drehrichtung entsprechend des eingelegten Schleifpapiers berücksichtigen). Nach dieser Behandlung verklemmte sich der Kolben nicht mehr und am Öldruck warm / kalt konnten keine Unauffälligkeiten mehr beobachtet werden.
Jetzt hoffe ich nur, dass Du Dir ein Bild davon machen konntest, wie ich das meine. So etwas kann man eigentlich besser nur in der Praxis vorführen. :?
Freundliche Grüße aus Algermissen

Norbert

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bullijochen
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Re: Öldruckregelkolben mit Übermaß einbauen

Beitrag von bullijochen » 13.05.2018 10:01

Hallo Norbert wie hast du das denn danach wieder sauber bekommen? Das ausschleifen geht so natürlich gut, ich hab früher auf dem Weg Passungen in Drehteilen "poliert", aber wie bekommt man im eingebautem Zustand die Bohrung wieder richtig sauber? Wehe da bleiben ein paar Körner vom Schleifpapier drin.
Gute Idee auf jeden Fall.. :gut:

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Re: Öldruckregelkolben mit Übermaß einbauen

Beitrag von Norbert*848b » 13.05.2018 15:46

bullijochen hat geschrieben:
13.05.2018 10:01
aber wie bekommt man im eingebautem Zustand die Bohrung wieder richtig sauber? Wehe da bleiben ein paar Körner vom Schleifpapier drin.
Da sind wir uns einig, 100% klinisch rein ist das nicht wirklich hinzubekommen. Deshalb ist auch nur eine ganz vorsichtige Arbeitsweise angesagt mit recht feinem Wasserschleifpapier (600er?) guter Qualität und vor allen Dingen mit Öl benetzt. Vorsichtige Leute ziehen das Schleifpapier auch vorher über eine mehr oder weniger scharfe Kante, da fallen dann die schlecht haftenden Körner schon einmal ab. Anschließend das Papier noch mit Pressluft sauber blasen.
Beim Einsatz von Öl haftet ein Abrieb auch eher am Schleifpapier. Nach einigen Drehbewegungen sollte das auch stets mit einem ölgetränkten Lappen wieder gereinigt, also abgetupft werden. Außerdem sollte auch nur die Stelle bearbeitet werden, wo der Kolben an den Riefen klemmt. Das war bei meinem seinerzeitigen Motor auch eher nur der mittlere Bereich. Auch hatte ich es vermieden, oben in den Bereich des Ölkanals zu kommen, um dort keine Schmutzpartikel hinzubekommen. Beim Ablaufkanal ist das ja weniger kritisch, da wäscht das Öl das ab und lässt alles ins Kurbelgehäuse zurück fließen. Den Kanal des Kolbens hatte ich final mit einem fusselfreien, eingeöltem Lappen gereinigt und auch das Prinzip mit dem eingesägtem Holzstäbchen angewandt.

Wenn eine derartige Behandlung bei meinem seinerzeitigen Motor zur Panne geführt hätte, so wäre es mir nicht in den Sinn gekommen eine solche "Machart" jetzt weiter zu verbreiten.
... diese möglichen mikroskopisch kleinen Schmutzpartikel kann ein Motor auf Grund seiner "Selbstreinigungskraft" wohl besser verkraften als derbe Späne, wie sie beim Honen entstehen würden. :wink:
Freundliche Grüße aus Algermissen

Norbert

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Re: Öldruckregelkolben mit Übermaß einbauen

Beitrag von Tanjas&Thomas_T2b » 13.05.2018 16:07

Moin,

ich habe den Motor komplett neu aufgebaut und habe dann schon bei der ersten Fahrt gemerkt das der Öldruckschalter (0,5 Bar) bei warmen Motor im Leerlauf anspricht.
Kalt komme ich im Leerlauf auf 3-4 Bar.
Bei erhöhter Drehzahl komme ich bei 2000 Umdrehungen 80° Öltemperatur auf ca. 2,8 Bar Öldruck.
Das erscheint mir eigentlich ok zu sein.

Motorsetup:
- Gebrauchter Block, gereinigt und gespindelt
- Neu Lager
- 270° Nockenwelle mit Stößeln die ein Spritzölbohrung haben
- AAP Kolben und Zylinder
- VW Zylinderköpfer vom 1,8l Motor

Nun gab es schon Meinungen, das es an den Stößeln liegen kann, das die mehr Öl brauchen.
Deshalb habe ich mir dann eine größere Ölpumpe besorgt und eingebaut.
(Tolle Aktion, was man da alles wieder los nehmen muss.)
Bei der Gelegenheit hatte ich auch eine neun Öldruckregelkolben und eine neue Feder eingesetzt.
Beim Ausbau der Feder kamen etwas Späne aus der Öffnung und der Kolben hatte einseitige Einlaufspuren.
Und an der Schnittkante der alten Feder war ein sehr scharfer Grad, den hatte die neue Feder nicht.

Da ich aber den Fokus eher auf den Tausch der Ölpumpe gesetzt hatte, habe ich den Kanal nicht so genau untersucht.
(War wohl ein blöder Fehler.)
Das muss ich mal nachholen, muss mir aber vorher halt noch eine neue Dichtung bestellen.
Norbert*848b hat geschrieben:
13.05.2018 15:46
Den Kanal des Kolbens hatte ich final mit einem fusselfreien, eingeöltem Lappen gereinigt und auch das Prinzip mit dem eingesägtem Holzstäbchen angewandt.
Das hatte mir Wagenteile auch in der Art empfohlen zu machen.
Den Kanal mit Schleifpapier zu polieren und dann mit MosFett einzustreichen.

Ich lege mich morgen mal wieder unter den Bus...


Viele Grüße,
Thomas
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Re: Öldruckregelkolben mit Übermaß einbauen

Beitrag von Tanjas&Thomas_T2b » 13.05.2018 16:11

Norbert*848b hat geschrieben:
13.05.2018 15:46

... diese möglichen mikroskopisch kleinen Schmutzpartikel kann ein Motor auf Grund seiner "Selbstreinigungskraft" wohl besser verkraften als derbe Späne, wie sie beim Honen entstehen würden. :wink:
Ich habe mal einen Alu Block von 16mm auf 16,5mm mit der Reibahle aufgerieben. Die Spananzahl ist beeindruckend hoch gewesen, das scheidet eingebaut echt aus.
Ich hatte überlegt mit Fett auf der Reibahle die Späne zu binden, aber da würde man fünfzig mal das Fett wechseln müssen, damit das nicht in die Sättigung kommt.
Das ist nicht so toll...
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Re: Öldruckregelkolben mit Übermaß einbauen

Beitrag von MichaB » 13.05.2018 16:44

Hallo Thomas

Dieses Problem, das bei warmen Motor und hohen Aussentemperaturen die Öldrucklampe
angeht, hab ich jetzt schon seit fast 5 Jahren. Das ging genau wie bei Dir nach der Revision des Motors los.
Ich hab dann auch allerlei probiert incl. verstärkter Ölpumpe. Nix.
Bei Wilke in Köln hab ich dann nach ner verstärkten Feder für das Öldruckregel-Gedöns gefragt.
Auf die Frage was ich den damit will hab ich gesagt das ich zu wenig Öldruck im Motor habe.
Der meinte nur: Entweder hat der Motor Öldruck oder nicht. Aber zu wenig hat er abgetan.
Ich bin damals ziemlich verzweifelt auf der Suche nach dem Phänomen durch einen Beitrag
von Thomas (Bigbug) darauf hingewiesen worden das der VDO Öldruckgeber schon bei 0,5 Bar
auslöst. Das wars.
Ich Tip jetzt nach Jahren immer noch hin und wieder kurz aufs Gaspedal wenn die Lampe
angeht. Ist halt ein Reflex. :-) Vielleicht besorge ich mir irgend wann noch einen anderen Geber.
Solange das Öldruckinstrument noch anzeigt das da was ist, gibts keinen Grund zur Beunruhigung.

Den Vorschlag von Norbert finde ich sehr gut.

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Re: Öldruckregelkolben mit Übermaß einbauen

Beitrag von T2Tom » 13.05.2018 17:43

Flex-Hone gibt es auch bei SCHEUERLEIN.
Verschiedene ø-Bereiche und in unterschiedlichen Körnungen.

Grüße aus der Pfalz
Tom
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