1979 GE Motor auf Vergaser Umbauen

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Gugsie
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1979 GE Motor auf Vergaser Umbauen

Beitrag von Gugsie » 30.09.2019 22:45

Hallo Zusammen,
ich habe eine Frage bezüglich 4/79 T2b mit GE Motor und wahrscheinlich einem G -Kat.

Ich möchte mir einen T2 kaufen, der soweit läuft. Allerdings habe ich Bedenken bezüglich der Ersatzteile, falls mal etwas kaputt geht. Dieser Typ Einspritzung wurde nur 8 Monate gebaut, so wie ich es hier im Forum gelesen hab.

Jetzt meine Frage wenn ich ihn später mal Umbauen muss: Wie sieht das aus mit den Abgaswerten und der TÜV Eintragung, wenn ich den T2 auf Vergaser umbaue? Der G-Kat ist ja dann überflüssig, weil eine Lamdaregelung nicht mehr möglich ist. Gibt es da Probleme mit dem TÜV? Hat das schon mal jemand gemacht oder Erfahrung mit so einem Umbau?

Habe bei zwei TÜV Prüfstellen gefragt:

Der erste Prüfer sagte: „Nein, der muss die Abgaswerte haben, wie bei seiner Auslieferung. Und nicht schlechter. Ist eine G- Kat verbaut, darf dieser nicht raus.“

Der Zweite meinte: „Wenn Du die deutschen T2 Abgaswerte einhältst, ist es kein Problem mit dem Vergaser.“

Ich wäre für jede Hilfe dankbar!!

Grüße, Markus

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Bus-Hoehle
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Re: 1979 GE Motor auf Vergaser Umbauen

Beitrag von Bus-Hoehle » 30.09.2019 22:54

Hallo,

die zweite Aussage ist richtig. Einen Kat gab es zu diesem Zeitpunkt gar nicht und hatten auch keine Zulassung in D. Im Gegemteil. Der Kat hätte damals eher ausgebaut werden müssen. Zumindest wurden Amikarren beim Grauimport in D des Kats beraubt.

Ein Umbau auf Vergaser ist kein Problem. Aber eine Teileschlacht. Du wirst ca 1500€ für alle Teile inklusive neuwertiger Vergaser brauchen.

Achte im Falle des Falles auf die richtigen Vergaser. Es gab 20 Varianten. Du kannst nur eine davon gebrauchen.

Gruß, Andreas

Gugsie
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Re: 1979 GE Motor auf Vergaser Umbauen

Beitrag von Gugsie » 01.10.2019 22:41

Danke für die schnelle Antwort.

An Teile bräuchte ich doch 2x Doppelvergaser inkl. Vergaserbrücke mit Luftfilter und Auspuff.

Was gibt es denn da alles für Varianten? Ich hab ja schon öfters gelesen: „ auf Solex Vergaser umgebaut oder ähnlichem“

Ist dann doch etwas komplexer als ich dachte mit dem Umbau.

Gruß
Markus

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Re: 1979 GE Motor auf Vergaser Umbauen

Beitrag von GTJA790 » 02.10.2019 00:24

Hallo Markus, du schreibst das der Motor derzeit mit der Einspritzung läuft. Daher gibt es aus meiner Sicht keinen Anlass diesen auf Vergaser umzubauen. Umbauen kannst du den Motor immer noch.In unserem Forum gibt es genug T2 Freunde die bei der Einspritzung mit Rat und Tat helfen. Ersatzteile sind auch noch zu bekommen und bevor du 1500,00€ in Vergaserteile ausgibst, kaufe lieber Ersatzteile für die Einspritzung und lege diese in die Garage. Ich fahre auch einen GE Motor, habe hier im Forum ( dank Thomas) viel gelernt. Ich bin dieses Jahr über 10000 km ohne Probleme gefahren und vertraue der Einspritzung zu 100%. Die Einspritzung ist kein Hexenwerk, es gibt zwar ein paar Unterschiede in den Baujahren. Aber deiner ist doch schon Baujahr 79 ;-). Bitte nicht umbauen!!! Solltest du dennoch umbauen würde ich die Teile von der Einspritzung kaufen. :D :D :D :D
Grüße von der Ostsee sendet Frank *788

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Re: 1979 GE Motor auf Vergaser Umbauen

Beitrag von T2b-Bulli » 02.10.2019 10:20

Ich habe auf meinem GD Motor 2 Weber Vergaser. Bin vor der H Abnahme zur GTÜ gefahren und die AU dort bestanden. Bei der Messung war ich nicht dabei, wollte ich auch nicht.
Dann mit der AU Bescheinigung zur H Abnahme. Der Prüfer hat dort die Vergaser incl. Sportluftfilter eingetragen.

Tu Dir einen Gefallen und stell beim TÜV keine Fragen, ansonsten werden Deine Probleme immer größer.

MichaIN
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Re: 1979 GE Motor auf Vergaser Umbauen

Beitrag von MichaIN » 02.10.2019 20:52

Hallo!

ich schließe mich Franks/GTJA790 Meinung vollständig an und möchte dich ebenfalls ermuntern die Einspritzung am Laufen zu halten.

Habe selbst einen GD mit originaler Einspritzung und bin froh drum. Nur die Abgasrückführung wurde mal rausgeschmissen (vor meiner Zeit). Kat hat er leider nicht.
Läuft super, hatte nur einmal ein Problem mit dem Temperaturgeber (bzw. dessen Steckanschluß). Springt immer (auch kalt) sofort an und muß nicht synchronisiert werden.

Gruß Michael
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PC-Doc
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Re: 1979 GE Motor auf Vergaser Umbauen

Beitrag von PC-Doc » 03.10.2019 10:05

Hallo,
ich musste den Umbau vollziehen, da der TÜV in unserer Gegend die Einspritzanlage mit KAT nicht abnehmen wollte.
Es sind ne Menge Teile nötig dafür. Es ist der komplette Auspuff, Teile der Motorverblechung und alles, was am Zylinderkopf Einlass angebaut ist bis zum Luftfilter und dessen Ansaugleitung. Stimme da Andreas zu, wobei die 1500 € schon knapp sein werden.

Also, wenn der TÜV das einträgt, BITTE die Einspritzanlage fahren. Das Auto läuft so gut damit und Hilfe gibts bestimmt hier im Forum.


Gruss aus dem Bergischen
Ralf
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`78 Westfalia Champagne Edition II
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Re: 1979 GE Motor auf Vergaser Umbauen

Beitrag von MichaIN » 03.10.2019 21:18

Hallo!

Im Zweifelsfall kannst Du auch das Datenblatt vom TÜV-Süd anfordern. Kostet dich zwar ca. 130€, aber dafür sind alle Daten TÜV-konform verhanden, und es müssen keine Umbauten auf anderweitig bekannte Konfigurationen vorgenommen werden.

Ich glaube aber, das Problem liegt hier gar nicht vor?

Viele Grüße,
Michael
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T2b-Bulli
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Re: 1979 GE Motor auf Vergaser Umbauen

Beitrag von T2b-Bulli » 03.10.2019 22:53

MichaIN hat geschrieben:
03.10.2019 21:18
Hallo!

Im Zweifelsfall kannst Du auch das Datenblatt vom TÜV-Süd anfordern.
... dafür sind alle Daten TÜV-konform verhanden, und es müssen keine Umbauten auf anderweitig bekannte Konfigurationen vorgenommen werden.
Da stehen keine Motordaten drauf, außer Du verrätst denen die Motornummer. Dann steht da: Motornummer AB 123 ( Kundenangabe ). Wem sollte das helfen?

Wie bereits geschrieben, bring das Ding zum Laufen und besorg Dir die AU. Das ist mehr als die halbe Miete. Fahr dann zum TÜV und stell bloß KEINE Fragen.

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Re: 1979 GE Motor auf Vergaser Umbauen

Beitrag von Gugsie » 03.10.2019 23:22

Umbauen möchte ich ihn ja normal auch nicht. Wenn er so läuft lass ich ihn auch so. Ich hab oder hatte bedenken wenn er so auf H Kennzeichnet läuft und dann mal etwas Defekt geht und dieses Ersatzteil nicht zu bekomen ist. Ihn dann auf Vergasser umzurüsten, da meinte der TÜV Prüfer hätte ich ein Problem wegen dem Kat.
Aber schein generell ja zu gehen außer das es Geld kostet ;-).
Würde natürlich erst schauen ihn so wieder am laufen zu bekommen.
Aber wie ich hier lese haben ja auch manche kein Kat drin und eine Zulassung.

Grüße
Markus

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Re: 1979 GE Motor auf Vergaser Umbauen

Beitrag von Slowrider*901 » 04.10.2019 10:21

Ich würde behaupten wollen das ca. 90% der Prüfer die Kat / Einspritzproblematik, sowie einige andere Problematiken (Weber Vergaser) gar nicht kennen. Deshalb stimme ich der Aussage von T2b-Bulli voll und ganz zu, durch Fragen an den Prüfer kann man sich die Probleme auch selbst machen. Also ab zum TÜV, vorher und nachher keine Fragen stellen, falls es doch mal was gibt, einfach zu einer anderen Organisation fahren, dann klappt es schon.
Es geht hier ja nicht um eine große Sache, wir versuchen ja nur mit den uns zu Verfügung stehenden Mitteln unser „Kulturgut“ am laufen zu halten, gerade die älteren TÜV Prüfer freuen sich eher darüber wenn mal wieder ein „teilanaloges“ Fahrzeug vor Ihnen steht.

Fazit: Die Einspritzung bleibt drin !

P.S. Bei dem Aufwand den Thomas betreibt um wirklich jedem zum Thema Einspritzung schlau zu machen, gibt es ohnehin immer eine Profiauskunft hier im Forum. Wahnsinn wie viel er da an Zeit und Herzblut in das Thema steckt !! :respekt:
Gruß Markus ......

Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit :thumb:

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Re: 1979 GE Motor auf Vergaser Umbauen

Beitrag von T2b-Bulli » 04.10.2019 13:43

Slowrider*901 hat geschrieben:
04.10.2019 10:21
Ich würde behaupten wollen das ca. 90% der Prüfer die Kat / Einspritzproblematik, sowie einige andere Problematiken (Weber Vergaser) gar nicht kennen.

Also ab zum TÜV, vorher und nachher keine Fragen stellen, falls es doch mal was gibt, einfach zu einer anderen Organisation fahren, dann klappt es schon.
Richtig !!!

Ganz wichtig dabei ist, das Du die AU Bescheinigung von der GTÜ dabei hast. In der Bescheinigung steht : "Die gesetzlichen Abgaswerte ... werden eingehalten".

Ami-Recht, Eu-Recht, KAT, Co-Werte, Co2 Gehalte, Prüfdrehzahlen, ..., wen interessiert das schon?

Und wenn der Prüfer mit der AU anfängt, geh nach draußen und rauch Dir eine. Schau ihm nicht auf die Finger, nicht über die Schulter oder sonst etwas.
Hau ab und freu Dich wenn Du nach 10 Minuten den AU-Schein in den Händen hast. Danach kannst Du Dich um Kopf und Kragen reden, aber nicht vorher.

Der TÜV freut sich, wenn er sich mit diesem Thema nicht mehr beschäftigen muss.

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Tanjas&Thomas_T2b
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Re: 1979 GE Motor auf Vergaser Umbauen

Beitrag von Tanjas&Thomas_T2b » 08.10.2019 14:42

Moin,

ein Bus fährt mit der Einspritzanlage deutlich umweltfreundlicher als ein Vergasermodell.
Ob da nun ein Kat drin ist oder nicht. Alleine durch die bessere Dosierung des Sprits, hat der Bus schon bessere Werte.
Und wenn man dann das 79ger Modell mit verbautem G-Kat fährt, hätte der Bus mindestens eine Euro-1 Einstufung verdient und mit Kaltlaufregler sogar die Euro-2 Einstufung.
(Damit wäre legal eine grüne Plakette möglich, zumindest was die Reinheit der Abgase angeht.)
Das man pauschal eine Abgasnorm 0 eingetragen bekommt ist eigentlich eine große Sauerei.

Die Deutsche Autolobby hat es schon in den 70ger Jahren erfolgreich geschafft die Einführung das Katalysators um 10 Jahre nach hinten zu schieben.
Aus Umweltschutzgründen haben die den Kat bestimmt nicht verhindert :roll:

Und da ja genug Leute auf Vergaser umgebaut haben, sind eigentlich auch recht viele Teile auf dem Markt vorhanden.
Manchmal muss man halt etwas suchen, bis man die findet, aber mit einem Oldtimer sollte man einfach Zeit mitbringen.
Und auch Vergaser können einem Sorgen bereiten, bis die wirklich sauber abgestimmt sind gehen auch ein paar Stunden ins Land.
PC-Doc hat geschrieben:
03.10.2019 10:05
Hallo,
ich musste den Umbau vollziehen, da der TÜV in unserer Gegend die Einspritzanlage mit KAT nicht abnehmen wollte.
Was bei Ralf passiert ist, kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Eigentlich ist der Eingriff in das Gemischaufbereitungssystem gar nicht zulässig ohne die Zulassung und das H-Kennzeichen zu verlieren.
Das der Tüv an der Stelle diesen Eingriff ausdrücklich verlangt hat, ist extrem komisch.

Sei es drum, lass die Einspritzanlage drauf und bring die einmal in Ordnung.
Nach 40 Jahren sind die Schläuche fast immer rissig und sollten getauscht werden.

Viele Grüße,
Thomas
Im Angebot: Drehzahlmesser, US-Motor-Kabelbaum 10101000

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Re: 1979 GE Motor auf Vergaser Umbauen

Beitrag von GTJA790 » 08.10.2019 21:13

Heute war bei mir die aktuelle VW CLASSIC-Heft 19 im Briefkasten :) http://www.vw-classic-magazin.de/#Magazine Auf Seite 90-93 wird hier der Umbau von Ahnendorb auf eine moderne Einspritzung beschrieben. Interessanter Beitrag. https://www.ahnendorp.com/?language=de Also schnell zum Zeitungshändler.
Grüße von der Ostsee sendet Frank *788

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MichaIN
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Re: 1979 GE Motor auf Vergaser Umbauen

Beitrag von MichaIN » 09.10.2019 10:43

Hallo!
T2b-Bulli hat geschrieben:
03.10.2019 22:53
MichaIN hat geschrieben:
03.10.2019 21:18
Hallo!

Im Zweifelsfall kannst Du auch das Datenblatt vom TÜV-Süd anfordern.
... dafür sind alle Daten TÜV-konform verhanden, und es müssen keine Umbauten auf anderweitig bekannte Konfigurationen vorgenommen werden.
Da stehen keine Motordaten drauf, außer Du verrätst denen die Motornummer. Dann steht da: Motornummer AB 123 ( Kundenangabe ). Wem sollte das helfen?
...
Eben doch. Du gibst bei der Bestellung des Datenblatts ja Fahrgestellnr. und die Motornr. mit an. In dem Fall steht dann halt der GD- oder GE-Motor auch mit im Datenblatt, und dazu Leistung und Geräusch. Passend und amtlich und ohne nachfolgende Diskussionen inwiefern der vergleichbar mit einem CJ ist o.ä.
Die ganzen ABEs in deren Computersystemen bilden nur die deutschen Versionen ab. Die GD- und GE-Motoren eben nicht, und da sie dafür keine Daten haben passiert dann evtl. sowas wie bei Dir.
(Außerdem stehen auch die aktualisierten Abmessungen im Datenblatt. bei unseren Bussen macht das keinen Unterschied, bei importierten Mercedes oder BMWs mit den dicken Stoßstangen schon.)

Versteht mich nicht falsch - ich bin kein Verfechter, daß der hiesige TÜV-Süd bei jedem Vollgutachten eines non-ABE-Autos ein teures Datenblatt sehen will. Aber für den konkreten Fall mit den Motordaten ist das die/eine Lösung. Die hiesige Prüfstelle akzeptiert auch keine Briefkopien ähnlicher Fahrzeuge mehr als Grundlage, nur Daten aus ihren eigenen Systemen, ggf. mit Hinweis auf die passende ABE-Nr. . Und eben die Datenblätter, die man für ca. 130€ anfordern muß.

Gruß Michael
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