Ladegerät im Berlin in Reserveradmulde?

Technische Fragen und Antworten, Tipps und Tricks für Profis und Bastler. Hier sind die "Fachleute" am Werk.
Antworten
Benutzeravatar
Bullischorsch
T2-Süchtiger
Beiträge: 273
Registriert: 10.09.2016 08:46
IG T2 Mitgliedsnummer: 927
Wohnort: Herzogenrath, Städteregion Aachen

Ladegerät im Berlin in Reserveradmulde?

Beitrag von Bullischorsch » 13.02.2020 16:49

Hallo zusammen,

ich habe überlegt, ob ich Ladegerät und Sicherungen in der Reserveradmulde im Kleiderschrank (Berlin-Ausstattung) unterbringe.
Die Versorgerbatterie könnte dann direkt darunter auf dem linken Batterieboden stehen und die Kabel-Wege zu Kühlschrank, Beleuchtung und Wasserpumpe sind auch schön kurz.
Selbst das vorhandene Ablaufloch könnte man ggf. für die Kabeldurchführung nutzen. Wobei ich vermutlich besser einmal über den Unterboden gehen würde, um keine Öffnung zwischen Fahrgast- und Motorraum zu haben.

Spricht da was gegen?

Georg

Benutzeravatar
Wolfgang T2b *354
Wohnt im T2!
Beiträge: 1964
Registriert: 27.04.2004 12:00
IG T2 Mitgliedsnummer: 354
Wohnort: München
Kontaktdaten:

Re: Ladegerät im Berlin in Reserveradmulde?

Beitrag von Wolfgang T2b *354 » 13.02.2020 17:07

Hallo Georg,

weißt Du, wieviel Energie das Ladegerät in Wärme umsetzt? Gegebenenfalls mal messen (Differenz zwischen Eingang und Ausgang). Manche Ladegeräte haben einen lausigen Wirkungsgrad, so dass eine Menge Wärme abgeführt werden muss. Kann die aus Deiner Reserveradmulde entweichen? Eine Lüftung nach unten verbietet sich, vielleicht geht etwas nach oben.

Schöne Grüße

Wolfgang

Benutzeravatar
Bullischorsch
T2-Süchtiger
Beiträge: 273
Registriert: 10.09.2016 08:46
IG T2 Mitgliedsnummer: 927
Wohnort: Herzogenrath, Städteregion Aachen

Re: Ladegerät im Berlin in Reserveradmulde?

Beitrag von Bullischorsch » 13.02.2020 17:17

Hallo Wolfgang,

das Ladegerät (DOMETIC PerfectCharge MCA 1215) hat laut Datenblatt einen Wirkungsgrad von bis zu 87% und eine max. Betriebstemperatur von 50°C. Da glaube ich, dass das Blech vom Motorraum her auch in diesen Bereich kommt.
Nach oben hin ist die Mulde ja prinzipiell offen, da liegt nur eine dünne Sperrholzplatte drauf. Die könnte ich auch noch durch ein Lochblech oder so ersetzen, gute Idee.

Georg

Benutzeravatar
Olli239
T2-Süchtiger
Beiträge: 593
Registriert: 20.06.2012 21:11
IG T2 Mitgliedsnummer: 0

Re: Ladegerät im Berlin in Reserveradmulde?

Beitrag von Olli239 » 13.02.2020 17:43

Hi Georg,

ich würde es nicht machen... hab den Vorgänger 152A, welcher noch aktiv gekühlt wird, unter der Sitzbank... da kann die Abluft quasi über den Kühlschrank abgeführt werden.
Unterschätz die Abluft an heißen Sommertagen nicht. Du heizt dir den ganzen Schrank auf und riskierst eine Überhitzung des Gerätes...
Ich war überrascht, wie oft der Lüfter in meinem Ladegerät auf Volldampf geht, obwohl ich die Klappe unter der Sitzbank bei externer Stromversorgung immer offen habe... :unbekannt:

Viele Grüße
Olli

Benutzeravatar
aircooled68
Wohnt im T2!
Beiträge: 1404
Registriert: 13.04.2009 22:22
Wohnort: Bei Stuttgart

Re: Ladegerät im Berlin in Reserveradmulde?

Beitrag von aircooled68 » 13.02.2020 18:55

12V x 15A = 180 Watt. Laut Wirkungsgrad setzt dein Ladegerät etwa 25 Watt an Hitze um. Jetzt vergleich das mal mit einer alten 25 Watt Glühbirne, die in deiner Reserveradmulde leuchtet bzw. ihre Hitze abgibt.

Mach doch das Ladegerät in den Motorraum hinter die Reserveradwanne. Nimm starke gummiüberzogene Magnete und "kleb" das damit ans Blech. Ich glaub ich mach das auch so in der Art. Schon wieder ein Schuhkarton an Platzgewinn im Innenraum...

Gruß Jan
http://www.vw-mplate.com/mplate-250.htm
https://vw-type2-id.xyz/mplate/22138101
Typ 4 (CA) - 1679cc, 49 kW (66 PS)
Vmax = 141km/h
A89 (1972) = 032 094 206 506 511 616

Jan *779

Benutzeravatar
Wolfgang T2b *354
Wohnt im T2!
Beiträge: 1964
Registriert: 27.04.2004 12:00
IG T2 Mitgliedsnummer: 354
Wohnort: München
Kontaktdaten:

Re: Ladegerät im Berlin in Reserveradmulde?

Beitrag von Wolfgang T2b *354 » 13.02.2020 19:06

Hallo Georg,

ich kenne Dein spezifisches Ladegerät nicht, doch wenn da "bis zu 87%" genannt werden, dann heißt das im Klartext "immer deutlich unter 87%". Den idealen Betriebszustand hast Du extrem selten. Ich würde eher von optimistischen 75% ausgehen. Dann setze das ins Verhältnis zu den 180W (die den 75% entsprechen), und schon bist Du bei einer Verlustleistung von rund 60W. Wie oben schon empfohlen: leg' eine entsprechende Glühlampe rein (die wandelt die 60W komplett in Wärme um) und schau, was passiert.

Ich wär' vorsichtig, zumal Du punktuell im Netzgerät mit einer deutlichen Überhitzung rechnen musst.

Schöne Grüße

Wolfgang

Benutzeravatar
Bullischorsch
T2-Süchtiger
Beiträge: 273
Registriert: 10.09.2016 08:46
IG T2 Mitgliedsnummer: 927
Wohnort: Herzogenrath, Städteregion Aachen

Re: Ladegerät im Berlin in Reserveradmulde?

Beitrag von Bullischorsch » 13.02.2020 19:20

aircooled68 hat geschrieben:
13.02.2020 18:55
Mach doch das Ladegerät in den Motorraum hinter die Reserveradwanne.
Da wär es mir auch am liebsten. Laut Anleitung soll man es aber nicht über der Batterie montieren wegen der möglichen Ausgasungen.
Außerdem muss ich dann ja noch 230v in den Motorraum legen.
Ich schau mir das nochmal in Ruhe an.

Danke euch allen.

Benutzeravatar
bugster_de
T2-Süchtiger
Beiträge: 401
Registriert: 16.02.2009 18:02
IG T2 Mitgliedsnummer: 808

Re: Ladegerät im Berlin in Reserveradmulde?

Beitrag von bugster_de » 14.02.2020 15:14

Bullischorsch hat geschrieben:
13.02.2020 19:20
aircooled68 hat geschrieben:
13.02.2020 18:55
Mach doch das Ladegerät in den Motorraum hinter die Reserveradwanne.
Da wär es mir auch am liebsten. Laut Anleitung soll man es aber nicht über der Batterie montieren wegen der möglichen Ausgasungen.
Außerdem muss ich dann ja noch 230v in den Motorraum legen.
Ich schau mir das nochmal in Ruhe an.

Danke euch allen.
ich stehe gerade vor einer ähnlichen Frage mit dem "wohin mit dem Ladegerät". Motorraum habe ich auch auf der Wunschliste.
Aus meiner Sicht Vorteile
- ich habe den Platz im Innenraum für was anderes frei
- Kabellängen zu den Batterien sind kurz
- je kürzer das Kabel und je weniger Durchführungen, desto weniger Möglichkeiten das Kabel durch zu scheuern

Nachteile aus meiner Sicht
- Umgebungstemperatur: Alpenpass hochfahren und oben anhalten: da macht der Motor doch ganz gut Abwärme, die ggf. über die spezifizierten Limits des Ladegerätes rausgehen
- die meisten Ladegeräte haben ja Zustandsanzeigen. Die sehe ich dann nicht mehr

Was meint ihr bezgl. Nachteile?

Mir schwebt das Votronic VBCS 30 oder VAC45 vor.

Achso: Ersatzradmulde als Ort scheidet bei mir aus. Die nutzen wir im Urlaub immer für die schmutzige Wäsche. Wenn ich jetzt das Ladegerät dort einbaue, befürchte ich, dass die schmutzige Wäsche trotzdem drauf gelegt wird (ich kann mir bei meinen Blondinen bei sowas den Mund fusselig reden) und dann der Lüfter abgedeckt wird. Da könnte ich den Bus ja dann gleich anzünden; kommt auf das Gleiche raus.
Genau so einen hatte ich auch mal. Aber der hatte einen Diesel und war von Ford.

Benutzeravatar
Wolfgang T2b *354
Wohnt im T2!
Beiträge: 1964
Registriert: 27.04.2004 12:00
IG T2 Mitgliedsnummer: 354
Wohnort: München
Kontaktdaten:

Re: Ladegerät im Berlin in Reserveradmulde?

Beitrag von Wolfgang T2b *354 » 14.02.2020 16:15

Hallo,

als ich vor derselben Frage stand und trotz langen Überlegens keine wirklich überzeugende Lösung fand, habe ich mich für einen ganz anderen Weg entschieden.

Der Motorraum - bzw. die „Batterieböden“ rechts und links - kamen für mich nicht in Frage, denn:
- der Raum wird zuweilen deutlich heißer, als die Betriebstemperaturen, für die die Geräte ausgerüstet sind (weiter oben wurden 50°C erwähnt),
- bei kräftigem Regen wird es verdammt nass im Motorraum – und ein Regenschutz behindert wiederum den Luftaustausch,
- in staubigen Regionen fliegt da hinten einfach zu viel Dreck herum.

Also wo dann hin? Da mir immer noch nichts Überzeugendes einfiel, habe ich mir die Grundsatzfrage gestellt: brauche ich so ein großes Gerät überhaupt? Wie oft war es bei uns in der Vergangenheit nötig, in kurzer Zeit mit viel Strom zu laden, also über 10A? Unsere überraschende Antwort: nie.

Wenn wir auf einem Camp ankamen, waren die Batterien meistens von der Fahrt noch halbwegs voll. Wenn wir länger irgendwo standen und Kühlschrank und Licht die Batterien leersogen, hatten wir ja auch viel Zeit, sie wieder aufzuladen bzw. sie gar nicht erst zu entladen. Und für das Langzeitladen – z.B. über Nacht – brauchen wir kein 10A-Gerät.

Wir haben ein Solarmodul unterm Dachgepäckträger hängen, was wir bei Bedarf in die Sonne legen (denn das Auto stellen wir freiwillig nicht in die Sonne). Folglich haben wir auch einen Solarladeregler, der alles, was über 15V ist, in die Batterien pumpen kann. Das Solarmodul allein kriegt die Batterien nicht voll, aber wir haben dem Laderegler einfach Strom aus meinem Laptop-Netzgerät angeboten. Das hat 18 oder 20V, ich habe den Strom auf 2 bis 3A begrenzt (sonst wird es bei hohen Außentemperaturen zu heiß, auch wenn es formal kurzschlussfest ist) und innerhalb eines Tages kommen auf diese Weise 50 bis 80Ah zusammen. Weit mehr, als wir brauchen.

Der Vorteil für uns: kein zusätzlicher Platz, kein zusätzliches Gewicht, keine zusätzliche Installation (wenn man von der Buchse fürs Computer-Netzteil mal absieht). Und gekostet hat’s auch nix, wir haben eh immer unsere Laptops mit.

Vielleicht ist das auch eine Lösung für den einen oder anderen.

Schöne Grüße

Wolfgang

Benutzeravatar
aircooled68
Wohnt im T2!
Beiträge: 1404
Registriert: 13.04.2009 22:22
Wohnort: Bei Stuttgart

Re: Ladegerät im Berlin in Reserveradmulde?

Beitrag von aircooled68 » 14.02.2020 18:25

Regen ist natürlich so ne Sache. Ich benutze zum Laden der Batterie ein einfaches, normales Ladegerät. Noco Genius mit Schutzklasse IP65. Also staub- und regendicht. Da hab ich keine Bedenken das in Motorraum zu verbannen.

Zum Stromverbrauch geb ich Wolfgang völlig recht, ein normaler Camper hat keinen großen Stromverbrauch. Der größte Verbraucher ist der Kompressor-Kühlschrank, der optimal etwa 40Watt frisst und eine Standheizung.
Und dann gibts noch die unnormalen Leute, die haben nach 2 Stunden ne leere 2. Batterie... Und die muss dann auch schnell wieder geladen werden...

Mit Netzteil und Solarladeregler wäre ich extrem vorsichtig. Die meisten Solarladeregler schließen den Eingang (also die Solarzelle) kurz, wenn die Batterie vollgeladen ist, da ja die Solarzelle weiterhin Energie erzeugt, die nicht in die volle Batterie gepumpt werden kann. Ein nicht kurzschlussfestes Netzteil kann überhitzen und ggf. abbrennen. Kurzschlussfeste Netzteile würden in dem Fall ihre maximale Leistung abgeben was bei Wolfgang auch zu einen heißen Netzteil führt. Zum Ab und Zu bissl laden kann man das machen. Ich würde mit angeschlossenem Netzteil aber nicht gut schlafen.

Gruß Jan
http://www.vw-mplate.com/mplate-250.htm
https://vw-type2-id.xyz/mplate/22138101
Typ 4 (CA) - 1679cc, 49 kW (66 PS)
Vmax = 141km/h
A89 (1972) = 032 094 206 506 511 616

Jan *779

Benutzeravatar
Wolfgang T2b *354
Wohnt im T2!
Beiträge: 1964
Registriert: 27.04.2004 12:00
IG T2 Mitgliedsnummer: 354
Wohnort: München
Kontaktdaten:

Re: Ladegerät im Berlin in Reserveradmulde?

Beitrag von Wolfgang T2b *354 » 15.02.2020 01:41

Hallo Jan,
aircooled68 hat geschrieben:
14.02.2020 18:25
Mit Netzteil und Solarladeregler wäre ich extrem vorsichtig. Die meisten Solarladeregler schließen den Eingang (also die Solarzelle) kurz, wenn die Batterie vollgeladen ist, da ja die Solarzelle weiterhin Energie erzeugt, die nicht in die volle Batterie gepumpt werden kann. Ein nicht kurzschlussfestes Netzteil kann überhitzen und ggf. abbrennen. Kurzschlussfeste Netzteile würden in dem Fall ihre maximale Leistung abgeben was bei Wolfgang auch zu einen heißen Netzteil führt. Zum Ab und Zu bissl laden kann man das machen. Ich würde mit angeschlossenem Netzteil aber nicht gut schlafen.
da hast Du vollkommen Recht. Mein Regler schaltet ebenfalls durch, wenn die Ladeendspannung erreicht ist. Genau deshalb hab' ich ja das Netzgerät auf 2 bis 3A ausgebremst, so dass es auch im Kurzschlussfall nicht überhitzen kann. Doch unabhängig davon haben wir das Netzgerät nie über Nacht angeschlossen, tagsüber reicht vollkommen aus.

Mit IP65 hätte ich übrigens keine Bedenken bei Regen.

Schöne Grüße

Wolfgang

Benutzeravatar
bugster_de
T2-Süchtiger
Beiträge: 401
Registriert: 16.02.2009 18:02
IG T2 Mitgliedsnummer: 808

Re: Ladegerät im Berlin in Reserveradmulde?

Beitrag von bugster_de » 17.02.2020 14:21

Hi,

da mir Dank Jan nun meine Use-Cases und der Stromverbrauch beim Campen klar wurde, kann ich jetzt meinen Umbau angehen. Der ist für die Diskussion hier nicht wichtig, aber ggf. eine andere Beobachtung: ich fahre als Campingbatterie eine Gel-Batterie. Damit die wirklich voll wird muß die mit der IUI Kennlinie geladen werden, wofür man dann die 14,2V Ladespannung braucht. Diese Spannung kriege ich im Bordnetzt aber nur hin, wenn sonst keine Verbraucher zugeschaltet sind. Sobald man Licht, Scheibenwischer, BA6 etc. eingeschaltet hat sinkt die Bordspannung. Wenn ich dann aber die Campingbatterie vorab mittels Ladegerät voll geladen hatte, hat die 14,2V und somit fliesst der Strom aus der CB ins Bordnetz. Und wenn ich dann abends frei stehen will ist die Batterie nicht mehr voll. Da unser Urlaubsprofil tendenziell, ist tagsüber zu fahren und Landschaft schauen und abends irgendwofür die Nacht stehen muß die CB während der Fahrt geladen werden. Deshalb kommt jetzt ein Batterie-zu-Batterie (B2B) Ladegerät rein, welches aus der Bordspannung dann die CB mit IUI Kurve auflädt.

Falls es jemanden interessiert: ich werde das Votoronic VBCS Triple verbauen. Dies kann B2B, 230V und Solar. B2B Laden der CB während der Fahrt, 230V Laden von CB und Starter-Batterie bei Netzbetrieb. Solar werde ich wohl eher nicht nutzen, da ich nicht wüsste wohin mit den Solarzellen während der Fahrt.
Das Votronic kommt dann in den Technikteil des Kühlschrank-Möbels (Westfalia Berlin). Einmal wegen feuchtigkeit und zul. Temperaturbereich des Gerätes aber andereseits auch wegen Lüfter: das Gerät ist aktiv gekühlt (mit Lüftern) kann aber mittels Taster in den Nachtbetrieb vesetzen (weniger Ladeleistung ohne Lüfter). An den Schalter muß ich natürlich dran kommen.
Genau so einen hatte ich auch mal. Aber der hatte einen Diesel und war von Ford.

Benutzeravatar
GuentherKrass
T2-Profi
Beiträge: 71
Registriert: 14.10.2009 10:40
IG T2 Mitgliedsnummer: 0
Wohnort: Tübingen

Re: Ladegerät im Berlin in Reserveradmulde?

Beitrag von GuentherKrass » 18.02.2020 00:51

Hallo,
hab das Waeco 1215 in der Belüftung unter dem Kühlschrank (auch eine Berlin-Ausstattung). Das passt von der Höhe gerade noch so, hab ein zusätzliches abgekantetes Blech mit leichter „Steigung“ Richtung Kühlaggregat (Kompressorumbau) verbaut, damit die Luft von unten vorne nach hinten oben abziehen kann und eventuelles Kondenswasser nicht auf das Ladegerät tropft.
Damit vergeudet man keinen wertvollen Platz und die Wege von Außensteckdose, Kühlschrank und Batterie sind nicht lang...
Durchführung zum Motorraum über die Reserveradmulde.
Das Votronic-Kombigerät hatte ich mir auch angeschaut, das ist leider recht groß und würde an die Stelle nicht passen.
Leichte Zeit
Timo

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Bing [Bot], Google [Bot] und 10 Gäste