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Ich hab' so 'ne einfache -
Granulat aus dem Lackiererzubehör eines großen Berliner Autoteilehändlers (http://www.tipauto.de) und
eine Sandstrahlkabine aus 'ner großen Pappkiste mit einem Fensetr aus Folie und 'ner Baulampe drin zur Beleuchtung.
Damit strahle ich Kleinteile wie Motorbleche (wenn mein Hobby-Kompressor nicht im Winterschlaf ist )
Man muss aber einiges an Geduld mitbringen und cm für cm freistrahlen... und wieder Granulat auffüllen...
Dass ist nix gegen die Profisandstrahler mit fettem Kompressor und großem Granulat Tank...
In der aktuellen Oldtimer Markt wurden Sandstrahlresorptionspistiolen getestet.
Dort wird das Strahlgut wieder in einen Beutel aufgefangen und kann nochmal verwendet werden außerdem kann man direkt am Bus ohne Kabine arbeiten und ohne Kabine. Teilweise stauben die Dinger nichtmals stark. Einfach mal in den Test schauen fand ich auch super intressant.
Gestrahlte Grüße
Florian
72`er T2 a/b mit Metallschiebedach und Westfalia Campingausstattung gepaart mit Eigenkreation!
ja ich wollte schon bischen was am unterboden machen, kenne das noch in form von einer kabine aus meiner ausbildung d.h. ich weis wie das geht und das es nur "cm für cm" geht...ich schau mal in den oldtimer markt rein...hab ja nur die praxis im abo
Also cih hab so eine Handpistole mir Rückführung! Also stauben tut nichts, aber groß Zufrieden bin ich damit nicht, kannst halt echt nur einzelne Punkte machen wie steinschläge oder ähnliches für größere flächen ist es nichts, außer man hat lust wochenlang cm für cm zu machen.
Für kleine Teile haben wir so ne Kabine, ca. 80x50cm die ist recht ordentlich, Hab da schon einige Teile für meine Mopeds gestrahlt!
Da geht au gut was weg!
Das mit dem Fass als Vorrat hatte ich mir auch mal überlegt fürs Freistrahlen, aber da staubts halt überall umher, dann brauchst ne Richtig gute Maske und nen Tonnneweise Strahlgut.
68er US-Westy
66er T1
78er Doka im Aufbau
79er Karmann Safari im Aufbau
72er Fridolin im Aufbau
50 bis 80 % der benötigten Energie (Luft) gehen bei diesen Systemen durch das Ansaugen des Strahlguts drauf! Wollte ich auch nicht glauben, ist aber so. Für größere Flächen kommen daher nur so genannte "Druckstrahlgeräte" in Frage. Hier wird das Strahlgut druckbeaufschlagt und "fließt" im Strahl aus dem Behälter zur "Arbeit". Det fetzt! TBS-Achen hat sowas als kleines Hausmittel für 179,-€ im Angebot.
Zum Arbeiten mit Druckstrahlgeräten oder zum Sand allgemein: Atemschutz ist unerläßlich! Entweder im Freien ohne Nachbarn, oder mit Absaugung. Und nur mit Korundstrahlgut o. ä., NIEMALS!!! Quarzsand ausm Baumarkt. Der ist zwar billig und gut verfügbar, aber tötlich! Quarz wird in der Lunge aufgespalten (in irgend eine Säure (Clemens???(Wikiclemens weiß alles!! )))und führt zur Silikose! Das nix gutt!
Jetzt aber los!
Mit dem Bus da steckenbleiben, wo die Anderen erst gar nicht hinkommen...
GoldenerOktober *001 hat geschrieben:Der ist zwar billig und gut verfügbar, aber tötlich! Quarz wird in der Lunge aufgespalten (in irgend eine Säure (Clemens???(Wikiclemens weiß alles!! )))und führt zur Silikose! Das nix gutt!
Jetzt aber los!
nö, das weiß er nicht!
Er weiß aber, daß der Tod und alles was zum Tode führt am Ende mit "d" geschrieben wird.
boggsermodoa hat geschrieben:
nö, das weiß er nicht!
... sollte er aber wissen. Schließlich hat sein Großvater untertage gearbeitet und ist dabei sogar dreimal verschütt gegangen.
Silikose ist eine typische Berufskrankheit von Bergleuten. Hervorgerufen wird sie schlicht durch das Einatmen von (mineralischen) Staubpartikeln, die sich in der Lunge festsetzen und dort Verwucherungen des Bindegewebes auslösen. Sie tritt als Folge der bindegewebsbildenden und bindegewebslösenden Wirkung der freien kristallinen Kieselsäure (SiO2) auf. Es kommt zu Atemnot bis hin zum Ersticken.
Hättest du das ganze "Staublunge" genannt, hätte ich gewußt, worum es geht. So heißt das im Saarland.