Hallo!
Bei mir steht der Umbau auch noch an und ich werde mich am "champagne westy-Prinzip" orientieren (Servus Flo ). D.h. Außensteckdose lassen, passendes Adapterkabel bruzzeln. Innen an die Dose einen 220V-110V Wandler und einen Teil der 220V an die US-Innensteckdosen weiterleiten, die dann mit passenden Adaptern (US auf Schuko...) verwendbar sind.
Gruß
Harry
Hi Harry,
gute Wahl
Wofür willst Du den Converter auf 110 V ?
Hast Du auch das Ladegerät für die Batterie? Nur dann macht es ja Sinn.
Ich würde ein Original verschweißtes Kabel von Go Westy kaufen (das hab ich gemacht)
Und die eine Seite abzwicken und einen deutschen Stecker dran machen.
Der Stecker für den Bus leuchtet dann sogar dezent orange und das Kabel hat nen fetten Querschnitt
Ich finde diese herausragende Ecke auch mit nem blau da drunter hervor scheinenden Deckel nicht so schmuck
Grüße,
Harald
Naja.. die Ecke scheint ja so original zu sein, das find ich nicht schlecht. Die Lage von dem Stecker kann man vielleicht noch optimieren, daß das blau nicht mehr herausschaut. Aber sonst.... nicht schlecht.
mal eine Zwischenfrage... Ich verstehe ja, daß man wegen der Steckertypen den Anschluß gerne ändern will. Ich verstehe auch, daß man bei der Umstellung auf 220V ggf. die Verbraucher wie Kühlschrank etc. umstellen müßte.
Aber warum meinen denn einige, daß die 110V Verkabelung zu dürr ist? Nach meinem zugegebenermaßen geringen Elektrizitätsverständnis sollte der Querschnitt doch vor allem vom durchfließenden Strom bestimmt sein. Da in den USA nur mit halber Spannung gearbeitet wird, fließt also bei gleicher Leistungsaufnahme des Verbrauchers doch ein doppelt so hoher Strom. Ergo müßten die US Kabelquerschnitte doch mehr als ausreichend sein. Oder nicht?
Oder sind es einfach Erfahrungswerte, daß die Amis generell zu schwach auslegen?
Majus hat geschrieben: Da in den USA nur mit halber Spannung gearbeitet wird, fließt also bei gleicher Leistungsaufnahme des Verbrauchers doch ein doppelt so hoher Strom. Ergo müßten die US Kabelquerschnitte doch mehr als ausreichend sein. Oder nicht?
Genow!
Meine nur rudimentär vorhandenen Stromerkenntnisse haben mich bislang davon abgehalten, diesen Thread überhaupt nur mitzuverfolgen, aber da ich ihn nun gelesen habe: Jau, das ist auch mein Kenntnisstand! Probleme könnte es allenfalls mit der Isolierung geben und evtl. mit deutschen Installationsvorschriften/ Kabelnormen. Apropos Kabel (hab' hier das Stichwort "Baumarkt" gelesen): Im Fahrzeug grundsätzlich nur flexible, feinadrige Kabel verwenden - nix, was man am Bau unter Putz verwenden würde.
champagne westy hat geschrieben:Hi Harry,
gute Wahl
Wofür willst Du den Converter auf 110 V ?
Hast Du auch das Ladegerät für die Batterie? Nur dann macht es ja Sinn.
Ich würde ein Original verschweißtes Kabel von Go Westy kaufen (das hab ich gemacht)
Und die eine Seite abzwicken und einen deutschen Stecker dran machen.
Der Stecker für den Bus leuchtet dann sogar dezent orange und das Kabel hat nen fetten Querschnitt
Ahoi!
Ich gehe davon aus, dass das Ladegerät verbaut ist, jedenfalls ist die "Eieruhr", mit der die Ladezeit eingestellt wird, im Paneel.
Guter Tipp für das Kabel, wie ist das mit dem bestellen, fallen bei dem Preisniveau bereits irgendwelche Gebüren an (Zoll, etc...)?
Gruß
Harry
boggsermodoa hat geschrieben: Apropos Kabel (hab' hier das Stichwort "Baumarkt" gelesen): Im Fahrzeug grundsätzlich nur flexible, feinadrige Kabel verwenden - nix, was man am Bau unter Putz verwenden würde.
Grünau! Aber warum eigentlich? Wegen der Vibrationen?