interpretiere ich das also richtig dass in ein T2a-Lenkgetriebe mit der Fahrgestellnummer 238 180 xxx das von Norbert verlinkte Getriebefließfett kommt?
Wie komme ich beim 68er T2a an die Einfüllöffnung? Ich kann doch das Mantelrohr bei diesem Baujahr nicht hochschieben, muss dazu das Lenkrohr bzw. das Lenkgetriebe komplett raus?
Ich hätte gerne nach 54 Jahren den Ölstand (bzw. Getriebefließfettstand) vom Lenkgetriebe überprüft. Das Getriebe ist zwar Trocken (bzw. nur leicht ölfeucht) - könnte aber auch die Folge eines komplett leeren Lenkgetriebes sein
Bulli-Tom hat geschrieben: ↑05.06.2022 00:32
...interpretiere ich das also richtig dass in ein T2a-Lenkgetriebe mit der Fahrgestellnummer 238 180 xxx das von Norbert verlinkte Getriebefließfett kommt?
Ich denke schon, hatte ich ja so aus der Knappmannsammlung übernommen: >> Typ 2 FgNr 217 019 114 bis FgNr 219 083 587: 250 cm³ mit Getriebeölfett (Wortschöpfung von VW für Getriebefließfett)<<
Quelle: http://www.michaelknappmann.de/bulli/mi ... frame.html
Bulli-Tom hat geschrieben: ↑05.06.2022 00:32
Wie komme ich beim 68er T2a an die Einfüllöffnung?
Ja, natürlich am besten bei ausgebautem Lenkgetriebe.
Es soll aber auch so gehen, gemäß Gudruns Erfahrungen: viewtopic.php?p=178983#p178983
Bulli-Tom hat geschrieben: ↑05.06.2022 00:32
Ich hätte gerne nach 54 Jahren den Ölstand (bzw. Getriebefließfettstand) vom Lenkgetriebe überprüft.
Nunja, den roten Stopfen einmal abnehmen und dann den kleinen Finger hinein stecken.
Der sollte dann "benetzt" sein, denn die Füllung sollte bis oben gehen.
Freundliche Grüße aus Algermissen
Norbert
Hab hin und wieder "Versager" und "Verzweifler" im reviedierten Zustand für den 50 PS Bus-Motor anzubieten.
ich bin heute endlich dazugekommen den Ölstand zu prüfen.
Ergebnis:
Der Stopfen hat gefehlt (war Anfang des Jahres definitiv noch drauf - und nein - ich habe damals nicht daran gedreht ).
Frage:
Ich vermute dass im Getriebe Öl und kein Fließfett war (dünne Konsistenz, aber kaum noch was fühlbar). Oben haben wir ja diskutiert dass hier Fließfett reingehört. Kann ich jetzt auf die Schnelle einfach Fließfett + Öl mischen oder dann doch lieber SAE90 einfüllen?
Im Winter hätte ich dann das Getriebe ausgebaut, entleert und richtig befüllt
Moment, beim a ist der Stopfen doch oben hinten, man kommt also dran. Und zum Nachfüllen nehme ich eine große Spritze mit einem Silikonschlauch, damit kann man sowohl Öl als auch Fließfett einbringen ohne dass Getriebe auszubauen. Das geht sogar wenn man das b Getriebe im a fährt, dort ist der Stopfen vorne und man kommt kaum hin. Mit der Spritze geht auch das gut ohne dass Getriebe auszubauen.
Bzgl Stopfen: das ist komisch, der war bei mir am an Getriebe auch plötzlich weg. Die scheinen sich irgendwie raus zu drücken. Ersatz hatte ich durch Glück hier im Forum gefunden.
Wenn ich in diesem Thread weiter vorne schaue finde ich die Angaben die ich auch im Hinterkopf hatte: Fingerlenkung des a mit Öl, Gemmerlenkung des b mit Fett. Du wirst auch garantiert jeweils anders lautende Meinungen hören, und wenn ich Norbert richtig verstanden habe hat er auch dem a Fett spendiert (bitte korrigieren wenn falsch).
Im a Getriebe hatte ich auch mal eine Mischung aus beidem weil noch Öl drin war und ich das leichte Tropfen durch Verwendung von Fett reduzieren wollte.
Vermutlich ist alles besser als ohne Schmierung. Vorteil des Öls ist nach meinem Verständnis die Scherfestigkeit, ob das bei den geringen Bewegungen in einem Lenkgetriebe nun kriegsentscheidend ist sei dahin gestellt und Fett erfüllt dann auch seinen Zweck.
bulli71 hat geschrieben: ↑16.07.2022 22:59
... und wenn ich Norbert richtig verstanden habe hat er auch dem a Fett spendiert (bitte korrigieren wenn falsch).
Ja, richtig, in meinem T2a/b habe ich (schadlos!, seit etwa 25 Jahren) Gertriebefließfett aufgefüllt.
Freundliche Grüße aus Algermissen
Norbert
Hab hin und wieder "Versager" und "Verzweifler" im reviedierten Zustand für den 50 PS Bus-Motor anzubieten.