war bei uns kein Problem - auch mit H-Kennzeichen - steht auch nix im Fahrzeugschein
(allerdings war vorher schon eine Rundumleuchte und größere Höhe eingetragen):
vorher Schiebedach-Bulli:
nachher Hubdach-Camper (nach zwei Jahren Restauration):
Hallo Rudi,
ich habe mal vor langer Zeit Hubdächer in Busse geschnitten.
Dabei gab es zwei Dinge zu beachten:
- die Dachquerholme habe ich drin gelassen
- es waren Papiere für das Dach vorhanden (Syro o.a. Firmen)
Die Tüvler wollten Papiere sehen und wie das Dach am Bus befestigt ist.
Dann folgte der Eintrag in den Brief und alles war gut.
Für H-Kennzeichen würde ich keine Schwierigkeiten erwarten, da es ein zeitgenössischer Umbau wäre.
sören *186 hat geschrieben:Hallo Rudi,
ich habe mal vor langer Zeit Hubdächer in Busse geschnitten.
Dabei gab es zwei Dinge zu beachten:
- die Dachquerholme habe ich drin gelassen
- es waren Papiere für das Dach vorhanden (Syro o.a. Firmen)
Die Tüvler wollten Papiere sehen und wie das Dach am Bus befestigt ist.
Dann folgte der Eintrag in den Brief und alles war gut.
Für H-Kennzeichen würde ich keine Schwierigkeiten erwarten, da es ein zeitgenössischer Umbau wäre.
Gruß von
Sören
Wunderbar!!! Vielen Dank!
Da ich mien Hubdach gerade erst ersteigert habe, weiß ich noch nicht ob die papiere vorhanden sind???
Kann man auch nachträglich solche Papiere bekommen?
Wie soll den so ein Papier ausehen? Gibt es davon vielleicht mal ein Scan?
Ich habe einige Westfalia Anbauanleitungen, Syro-Prospekte und Bücher, etc... aber so etwas wie eine ABE ist mir noch nicht untergekommen. Mir scheint dieser Aufbau ist eintragsfrei... lasse mich aber gern von meiner Unwissenheit erlössen... aber dann bitte etwas konkreter
das Hubdach ist jetzt schon längere Zeit bei uns und fast einbaufertig. Beim Kauf war noch die Dachhaut drumherum dabei. Da haben wir gesehen, dass da eine Art "Falz" um den Ausschnitt ist. Ist dieser wichtig oder kann ich "einfach" in mein Dach reinschneiden
ich habe mein Hubdach von Westfalia in den Neuwagen einbauen lassen. Nachträglich, denn im VW-Werk wurden grundsätzlich keine Camping-Dächer eingebaut. Es war für den Einbau des Hubdaches auch keinerlei Vorbereitung seitens VW erforderlich, im Gegensatz zum Aufstelldach. Die Jungs bei Westfalia haben eine Schablone aufs Dach zwischen B- und C-Säule gelegt und das Blech herausgenibbelt. In den Ausschnitt wurde ein Rahmen aus Holzleisten eingeschraubt, das Dach darauf gesetzt und fertig. Ein Blechfalz ist da definitiv nicht vorhanden.
Eine Eintragung durch den TÜV war damals vorgeschrieben, das wurde ggf. auch durch Westfalia erledigt. Ich habe die Eintragung erst später zusammen mit der Campingeinrichtung gemacht und dazu keine Papiere oder ABE gebraucht, es hat der mündliche Hinweis gereicht, dass das Dach von Westfalia eingebaut wurde. Ob das heute noch so ist, weiß ich natürlich nicht, denn den heutigen TÜV-Prüfern begegnen solche Dächer ja auch nicht mehr jeden Tag. Und vielleicht wollen sie dann aus Unsicherheit lieber was Schriftliches sehen.
Rolf-Stephan Badura hat geschrieben:... aber so etwas wie eine ABE ist mir noch nicht untergekommen. Mir scheint dieser Aufbau ist eintragsfrei... lasse mich aber gern von meiner Unwissenheit erlössen... aber dann bitte etwas konkreter
dem Manne kann geholfen werden .
Eine ABE kenne ich zwar auch nicht, aber trotzdem war das Hubdach, zumindest damals, nicht eintragungsfrei. Ich hab’ noch das Schreiben von Westfalia (kann ich bei Bedarf auch gern einscannen). Doch vielleicht hat sich diese Vorschrift inzwischen geändert, der TÜV ist ja auch nicht mehr das, was er mal war .