Mein erstes Mal: Restauration einer T2b Doka

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powderjunkie
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Re: Mein erstes Mal: Restauration einer T2b Doka

Beitrag von powderjunkie » 28.11.2013 12:15

Hallo Basti
Hsat du dieses Rohr nicht? Ich dachte das kommt von der Motorkühlung her und sauft die heisse Luft weg. Könnte aber auch von der Eberspächer Unterflugstandheizung her kommen, die original verbaut war. Habe aber auf der Explosionszeichnung der Heizung kein solches Rohr entdeckt!

Weiss jemand für was das ist?

Heute gehts wider an den Rost!

Grüsse
Christian
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mr_639
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Re: Mein erstes Mal: Restauration einer T2b Doka

Beitrag von mr_639 » 28.11.2013 18:32

bei mir gibts/gabs das Rohr auch nicht!
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Re: Mein erstes Mal: Restauration einer T2b Doka

Beitrag von T2Bulli » 28.11.2013 19:56

Ich habe das so auch noch nicht gesehen! Gibt es denn dort Warmluftausströmer? An der Stelle sitzt ja unter dem Boden das blöde Y-Rohr für die Warmluft. Erkunde doch mal, wie dort was unter dem Boden angeschlossen ist. Steht das Rohr dem Tank gar nicht im Weg?

@Matze: Wie ist der Stand der Dinge bei dir?

Gruß, Basti
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Re: Mein erstes Mal: Restauration einer T2b Doka

Beitrag von T2Bulli » 06.12.2013 17:14

In den letzten Wochen ist leider wieder nicht viel passiert. Dafür hatte ich schon 2 Mal Weihnachtsstimmung in meiner Werkstatt. :D
P1280923.JPG
Gemischtwaren
Neben ein paar Verbrauchsmaterialen (unter anderen 50 mm Trenn- und Schruppscheiben um mit dem kleinen Druckluft-Stabschleifer an schwer zugängliche Stellen zu kommen) hat auch eine NOS T2b Doka/Pritschen-Ecke aus Polen den Weg zu mir gefunden. Der Rest ist ausgemusterter Eisenschrott von meinem Vater, den ich noch gebrauchen kann. Das ist doch Recycling in seiner höchsten Form! :dafür:

Und durch einem Tipp von einem Kumpel konnte ich noch diese schönen Blechteile in meine Werkstatt lotsen:
P1280935.JPG
Mehr NOS
Die Kniestück Teile sind wahrscheinlich original von VW Germany, da auf dem Blech wahrscheinlich noch nie Lack gewesen ist. Und wer hat schon mal eine Doka/Pritschen Reparaturecke (auch Made in Germany) gesehen? Das es die in den 70er Jahren gab ist naheliegen, aber mir war die aktuelle existenz bis dato unbekannt. Es ist zwar "nur" eine Reparaturecke, aber ich bin trotzdem sehr froh sie bekommen zu haben. :grinseval:

Ich kann mich darüber echt freuen, auch wenn ich dem Weihnachtsfest damit schon zuvorgekommen bin. :dance:

Einen kleinen Fortschritt gibt es doch noch zu vermelden: Der hinterste Abschnitt der gammeligen Bodenbleche ist nun auch sauber herausgetrennt. Aktuell kämpfe ich aber noch mit dem Streifen Bodenblech, wo es an der hinteren Stehwand von unten gepunktet wurde. Man kommt dort durch das Hinterachsrohr sehr schlecht heran. Aber irgendwie muss ich es sauber abtrennen... :hilfe:
P1280949.JPG
Rostentfernung
Die nächsten Schritte:

- beide Innenschweller austauschen
- U-Profile an den nötigen Stellen austauschen (evtl. auch vor dem Austausch der Innenschweller)

Alles weitere dann zu seiner Zeit.

Viele Grüße

Basti
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Re: Mein erstes Mal: Restauration einer T2b Doka

Beitrag von Rüdiger*289 » 06.12.2013 17:17

Hallo Basti,

die Reparaturecken habe ich schon mal gesehen, dann gekauft und eingeschweißt.
Viele Grüße von Rüdiger*289
Pritsche von 1979 in 2. Hand. Guckst Du: http://forum.bulli.org/viewtopic.php?f=16&t=7165

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Re: Mein erstes Mal: Restauration einer T2b Doka

Beitrag von mr_639 » 06.12.2013 19:10

Wow.
Basti du bist ja echt fleissig :respekt:

Bei mir geht grad nix voran, einfach zu kalt!
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powderjunkie
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Re: Mein erstes Mal: Restauration einer T2b Doka

Beitrag von powderjunkie » 09.12.2013 17:57

@Basti: Schön wenn Weihnacht so früh kommt, was! Mein Weihnachtsgeschenk ist auch schon angekommen! Habe mir das hier gegönnt, sehr schön:
http://www.bus-ok.de/T2-Tuerverkleidung ... z-komplett

Ich war auch glücklich und fand die beiden Reparaturecken. Die linke war schwer zu finden, hat aber doch noch geklappt! Habe noch div. Bleche bei http://www.vwsplitparts.com/ bestellt, sind aber noch nicht alle am Lager und daher noch nicht bei mir. Zwar nicht NOS, aber Classic Fab Bleche sollen ja auch gut sein!?

Suche immer noch Bleche für die Seite, mit den Lüftungsschlitzen! Wer da was hat oder weiss wer was hat, bitte melden! Kasten Bier als Vermittlungsprovision ist garantiert!

Aktueller Stand der Arbeiten:
Ich bin immer noch die Querträger unter der Ladefläche am entrosten! So viele Ecken und Kannten = viel Arbeit!

Wünsche allen gutes Gelingen!
Grüsse aus Bern!
Christian
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Re: Mein erstes Mal: Restauration einer T2b Doka

Beitrag von mr_639 » 09.12.2013 19:33

2 Möglichkeiten für die Seitenbleche/Radlauf

Variante 1: so mache ich es, die Kiemen rausgeschnitten, gestrahlt und an den klockerholmradlauf geschweißt und wieder rein! So ist zumindest der Plan!

Variante 2: das Reparaturblech für die T2a Doka holen ( gefunden bei autocraft)
http://www.autocrafteng.co.uk/shop/bay- ... 68-70_814/
Qualität ist nicht bekannt und dann den Klockerholm radlauf ran oder Stilbruch (geht das überhaupt vom Radkasten?)

Habe mit den Jungs schon kommuniziert, sie hätten so viele Projekte, fürn T2b gibts erstmal nix, vielleicht in paar Jahren

Gruß Matze
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Re: Mein erstes Mal: Restauration einer T2b Doka

Beitrag von T2Bulli » 09.12.2013 21:03

@Christian: Dein Weihnachtsgeschenk kann sich auch sehen lassen. Das sieht sehr gut aus. Bei mir wird es aber sehr wahrscheinlich im Original-Look bleiben. Und dann natürlich meinen Glückwunsch zu den Ecken. Die meißten KlassicFab-Bleche sind schon recht gut, aber einige passen auch dort gar nicht. Schau dich mal im T1-Bereich (Restaurationsberichte) um... Im Bereich Doka/Pritsche sind es aber hauptsächlich T1 und T2a Teile!

@Matze: So ähnlich wie deine Variante 1 habe ich es auch vor. Schade, dass es im Bereich Doka/Pritsche mehr gute Bleche für T1 und T2a gibt... Wir sind wohl noch zu früh dran mit unseren Projekten. Aber ich denke wir bekommen das auch so hin. :gut:

Weiterhin viel Erfolg euch beiden!

Gruß, Basti
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Re: Mein erstes Mal: Restauration einer T2b Doka

Beitrag von T2Bulli » 05.03.2014 22:58

Verglichen mit anderen Projekten hier im Forum geht es bei mir eher im Schneckentempo zu. Das hat mehrere Gründe. Einer davon ist natürlich, dass ich das alles zum ersten Mal und ganz alleine mache. Aber ich habe mein Projekt in den letzten Tagen wieder etwas voran gebracht. Das Resultat war (leider) wieder eine volle Müllschaufel voll Rostbrocken. Aber seht selbst:

Der Schraubendreher viel ohne Druck in das Loch hinein - und guckte unten wieder raus... :shock:
P1290431.JPG
Loch an Loch...
Die Wagenheberaufnahme vorne rechts und alles Drumherum ist meine aktuelle Baustelle. Die Wagenheberaufnahme mit Ausleger wird wohl das erste Teil sein, dass ich an die Doka anschweiße. Wird auch Zeit, dass wieder etwas ran kommt, denn sie hat bisher genug Kilos verloren. :wink:
P1290453.JPG
Großer Schnitt
Bei der Feuerweht war wohl einer nebenberuflich Schmied...
P1290455.JPG
Heavy-Metal!!!
...so massiv wie dieses Reparaturblech ist!!! Es wurde aber einfach über die vorhandene Wagenheberaufnahme und den Querträger zwischen den Längsträgern gebraten. :evil:
P1290481.JPG
Hard-Rock
An dieser Stelle benötige ich einen Rat von den erfahrenen Bulli-Blech-Künstlern: Die "Spritzwand" (grün) ist mit dem vordersten Hutprofil (Querträger, hier rot angedeutet) verschweißt. Den Querträger muss ich komplett tauschen. Wie bekomme ich ihn raus? Kann die Spritzwand zwischen den Längsträgern dabei bestehen bleiben? Mir scheint es so, als wenn ich es nur gemeinsam heraustrennen kann. Aber bekomme ich das wieder hin? Zwischen den Längsträgern von vorne (unter den Sitzen) ist alles sehr beengt. Da möchte ich weder Schweißpunkte aufbohren noch Schweißnähte verschleifen...
P1290476.JPG
Hier brauche ich Rat
Ich hoffe, dieses Update interessiert euch. Und vielleicht kann mir der eine oder andere den entsprechenden Rat zum weiteren Vorgehen geben. :dafür:

Und weil es auch mal gemacht werden muss, hat mein Werkstatt-Kompressor heute einen Ölwechsel bekommen. Ganz schöne Sauerei. Aber das sollte jetzt für die nächsten Jahre ausreichend sein.

Viele Grüße

Basti
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Re: Mein erstes Mal: Restauration einer T2b Doka

Beitrag von Der_Schweizer » 06.03.2014 19:10

T2Bulli hat geschrieben:Verglichen mit anderen Projekten hier im Forum geht es bei mir eher im Schneckentempo zu. Das hat mehrere Gründe. Einer davon ist natürlich, dass ich das alles zum ersten Mal und ganz alleine mache. Aber ich habe mein Projekt in den letzten Tagen wieder etwas voran gebracht. Das Resultat war (leider) wieder eine volle Müllschaufel voll Rostbrocken. Aber seht selbst:

Der Schraubendreher viel ohne Druck in das Loch hinein - und guckte unten wieder raus... :shock:
P1290431.JPG
Die Wagenheberaufnahme vorne rechts und alles Drumherum ist meine aktuelle Baustelle. Die Wagenheberaufnahme mit Ausleger wird wohl das erste Teil sein, dass ich an die Doka anschweiße. Wird auch Zeit, dass wieder etwas ran kommt, denn sie hat bisher genug Kilos verloren. :wink:
P1290453.JPG
Bei der Feuerweht war wohl einer nebenberuflich Schmied...
P1290455.JPG
...so massiv wie dieses Reparaturblech ist!!! Es wurde aber einfach über die vorhandene Wagenheberaufnahme und den Querträger zwischen den Längsträgern gebraten. :evil:
P1290481.JPG
An dieser Stelle benötige ich einen Rat von den erfahrenen Bulli-Blech-Künstlern: Die "Spritzwand" (grün) ist mit dem vordersten Hutprofil (Querträger, hier rot angedeutet) verschweißt. Den Querträger muss ich komplett tauschen. Wie bekomme ich ihn raus? Kann die Spritzwand zwischen den Längsträgern dabei bestehen bleiben? Mir scheint es so, als wenn ich es nur gemeinsam heraustrennen kann. Aber bekomme ich das wieder hin? Zwischen den Längsträgern von vorne (unter den Sitzen) ist alles sehr beengt. Da möchte ich weder Schweißpunkte aufbohren noch Schweißnähte verschleifen...
P1290476.JPG
Ich hoffe, dieses Update interessiert euch. Und vielleicht kann mir der eine oder andere den entsprechenden Rat zum weiteren Vorgehen geben. :dafür:

Und weil es auch mal gemacht werden muss, hat mein Werkstatt-Kompressor heute einen Ölwechsel bekommen. Ganz schöne Sauerei. Aber das sollte jetzt für die nächsten Jahre ausreichend sein.

Viele Grüße

Basti
Hi Basti,
schön zu sehen das es bei Dir weiter geht. Wenn es auch mit viel Arbeit verbunden ist. Die Wagenheberaufnahme hätte bestimmt noch ein paar Jährchen gehalten :wink: .
Weist du denn noch wie das alles dann wieder zusammen gehört, ich mein so mit den Abständen, wenn alles an den Seiten fast weg ist. Ich habe mir angewöhnt eine Stück nach dem anderen zu machen, um so von der Vergammelten Stelle eine noch best mögliche Schablone zu bekommen, oder hast du noch die fehlenden Fragmente auf Halde liegen?

Bei Deinem Problem kann ich leider nicht weiterhelfen. Ich habe bei meiner Pritsche die Ecke nur ausgebessert, und auf der anderen Seite wird es auch so gemacht. In der Mitte ist mein Träger noch Juth.

Bin aber wegen Krankheit auch nicht weitergekommen. Dabei haben wir fast schon wieder Sommer.

so long
Olli

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Re: Mein erstes Mal: Restauration einer T2b Doka

Beitrag von T2Bulli » 07.03.2014 22:11

Hallo Olli,

ich hatte am Anfang auch Bedenken, den Überblick zu verlieren. Deshalb hat es auch etwas gedauert, bis ich den Schwellerabschnitt und die Wagenheberaufnahme samt Ausleger entfernt habe. Aber eigentlich ist der Bereich sehr übersichtlich. Ich habe zudem ein paar Maße genommen und habe noch die linke Seite zum vergleichen (und den Kastenwagen bzw. die herausgetrennten Teile). Um vernünftig arbeiten zu können, muss man oft etwas mehr wegschneiden. Aber das Kniestück z. B. bleibt an Ort und Stelle, bis die Wagenheberaufnahme vorne und hinten samt Innenschweller fertig sind. Mal sehen ob der Plan aufgeht...

Schwierig werden wohl die B-, C- und D-Säule, da dort der Rost sehr stark zugeschlagen hat. Aber ich hatte letztes Jahr noch an einem Blechbearbeitungskurs teilgenommen, der mir etwas Angst genommen hat. Wird schon werden...irgendwann...

Ich benötige aber noch den Rat der Blechprofis zum Thema Querträger und Spritzwand (siehe meinen letzten Beitrag). :dafür:

PS: Olli, ich hoffe deine Gesundheit ist wieder hergestellt. Dieser Winter ist doch wirklich schrauberfreundlich, wenn man denn Zeit hat...

Basti
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Re: Mein erstes Mal: Restauration einer T2b Doka

Beitrag von mr_639 » 08.03.2014 22:08

Gute Frage!
Da du ja den Boden komplett raus hast, denke ich das es kein Problem sein sollte den Querträger komplett rauszumachen!

Musst evtl den Querträger an der Oberseite auflexen und in dann ganz in ruhe von der Spritzwand abzutrennen!
Ich habe das Glück ihn nur im Bereich der WHA auszutauschen

Viel Erfolg

Grüße Matze
(der momentan an der Doka auch nicht weiterkommt, es kam ne BMW R51/3 dazwischen wo ich alle Metallarbeiten und Lackarbeiten machen darf)
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Re: Mein erstes Mal: Restauration einer T2b Doka

Beitrag von T2Bulli » 11.03.2014 20:54

Kommt Zeit, kommt Rat. Dieses Mal jedoch leider nicht vom Forum... :cry:
Und auf Rat folgt Tat. :D Nach mehrfachem Betrachten der Problemzone von verschiedenen Standpunkten und mehreren Machbarkeitsstudien hat sich tatsächlich eine Lösung gefunden: :wink:
P1290571.JPG
Alles entfernt...
P1290577.JPG
...ohne Schaden anzurichten
Ausblick:
P1290579.JPG
Ersatz
Matze, eine BMW R51/3 ist auch ein sehr schönes Spielzeug. Aber lass dich nicht zu viel ablenken!

Viele Grüße

Basti
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Re: Mein erstes Mal: Restauration einer T2b Doka

Beitrag von Der_Schweizer » 16.03.2014 01:00

Hi Bast,
toll das du eine Lösung gefunden hast.
Ich hätte noch eine Frage, Hast du ein Bild von der Seite als du die Ladefläche abgekommen hast? Ich glaube das ich da auch nicht ganz drum rum komme.
Mein Träger ist von innen in der Höhe vom Radlauf auch noch ganz schön knusprig. Ich bin nun schon gedanklich soweit das ich die Ladefläche löse und anhebe, die komplette Seitenwand ab Tresorraumklappe bis zu Ecke entferne, und vielleicht sogar die rechte hintere Ecke,
Bild

um dann den Träger darunter erneuern zu können. Was würde ich nur ohne mein Hobby machen :?:

so long
Olli

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