Duetto hat geschrieben: ↑21.10.2021 22:57
Wie ist Dein Plan dafür? Tauchbadentlacken, entrosten und KTL-beschichten und dann schweißen? Oder nach dem entlacken schweißen?
Interessiert mich nur und die Kosten dafür auch
Moin,
entlacken, passivieren, schweißen und dann einmal in Entrostungsbad und wieder passivieren und dann KTL würde ich jetzt tippen.
Aber das ist natürlich individuell verschieden.
Und preislich wird das ordentlich zu Buche schlagen.
Wenn man sich alleine die Videos, die Philipp Kaess dort gemacht hat anschaut, kann man ahnen wo die Reise da hin geht.
Interessieren tut es ich aber auch
Vor allem aber die Bilder, wie das gute Stück am Ende in KTL aussieht
Gruß
Clas
Kann ich gerne machen, ob alles in einem Stück gemacht wird entlacken entrosten ktl weiss ich auch noch nicht, aber sehr wahrscheinlich schon.
Anschließend schweißen
So heute habe ich mich mal schnell um die hintere Bremse gekümmert. Ich bin fast baff, das Fahrzeug hat noch die ersten Bremstrommeln und Beläge.
Bremstrommel habe ich heute von innen überdreht und anschließend glasgeperlt.
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Mit der fetten Kronenmutter wirst du deinen Spaß haben.
Beim nächsten Mal solltest du sie lösen wenn der Bus noch auf den Rädern steht.
So hat das bei mir ausgesehen.
Screenshot_20211030-091601_Gallery.jpg
Gruß
Clas
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BADNT2 hat geschrieben: ↑30.10.2021 09:48
MMMHH, da wird wohl der André noch was erleben. Ich frage mich ob ein Akkudrehmomentschrauber das schafft wenn das Teil im Schraubstock ist?
Ja das wird spannend was kann der denn an Drehmoment? Was helfen kann ist folgendes.
Auf die Radbolzen eine Hülse aufschieben oder Muttern drauf drehen damit das Gewinde nicht beschädigt wird. Ein langes vierkantrohr oder Flachstahl zwischen Bolzen und Nabe einschieben, zum gegenhalten. Auf die große Mutter die lange Ratsche aufstecken dann kann geht es vielleicht. Die Rohre und Ratsche müssen eben lang genug sein. Der Schraubstock hilft die Nabe zu fixieren.
gutes Gelingen.
Achja vorher natürlich fleißig tagelang in Rostlöser einweichen.
Gruß Jochen
ich würde die Kronmutter an einer Ecke bis ganz knapp an das Gewinde runter feilen.
Dann müsste man die Kronmutter beim los drehen eigentlich knacken.
Der Spaß wird sein die Spur an der Hinterachse wieder richtig einzustellen.
Der wird ja über die Langlöcher eingestellt.
Das ist ohne jeglichen Anhaltspunkt nicht ohne Messmittel möglich. Und ich kenne keine Werkstatt die einem das an der Hinterachse einstellt.
Viele Grüße
Thomas
Im Angebot: Drehzahlmesser, US-Motor-Kabelbaum *680
Nehmen und geben! Es ist nicht der Sinn eines Forums, Informationen per PN auszutauschen!
Ja, die Position vorher zu markieren hilft ungemein.
Dann bleibt einem nur der Spaß mit dem Sturz.
Das geht mit Kanthölzern an den Rädern und einem Spanngurt erstaunlich gut.
Norbert*848b hat geschrieben: ↑30.10.2021 20:47
Aber nicht, wenn man oben und unten Markierungen an Achslenker, Federstrebe und Radlagergehäuse anbringt
Stimmt.
Aber ich hatte es ja nicht so zusammengebaut, wie ich es demontiert hatte.
Da hatte ich plötzlich einen stärkeren negativen Sturz