Motor 50PS (AS) macht (un)gesunde Geräusche

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Bruchpilot
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Re: Motor 50PS (AS) macht (un)gesunde Geräusche

Beitrag von Bruchpilot »

hmmm 15 Jahre ist mal eine Ansage.... :gut:
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Norbert*848b
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Re: Motor 50PS (AS) macht (un)gesunde Geräusche

Beitrag von Norbert*848b »

Moin André,
Bulli-Tom hat geschrieben: 23.07.2020 17:00 Loctide 574 (orange).
:gut: , kann ich nur bestätigen.
Ansonsten zurückblättern auf den 6. Juli 2020, 00:17 , wo ich auf das Dichtmittel von Orra verwies, was m.E. nach als gebrandetes Produkt wohl dem der MW Flächendichtung grün entspricht.
https://www.werkstatt-produkte.de/Dicht ... n-50g.html
T2B-78 hat geschrieben: 23.07.2020 15:00 Ebenso bekommen die Papierdichtungen und die Ventildeckeldichtungen einen Hauch Curil K2 ab.
Ventildeckeldichtungen damit behandeln, aber meiner Erfahrung nach nur bitte auf der Deckelseite einreiben, ansonsten nur zähes Fett auf beiden Seiten nach alter Väter Sitte. :D
T2B-78 hat geschrieben: 23.07.2020 15:00 Ebenso bekommen die Papierdichtungen und die Ventildeckeldichtungen einen Hauch Curil K2 ab.
Gut, kann man sicherlich machen. Bei Limbach Flugmotoren ist Curil out und wird durch ELASTOSIL N189 ersetzt.
Bruchpilot hat geschrieben: 23.07.2020 12:46 … wenn ich nicht den Hubraum erhöhe brauch ich mir auch keine Gedanken wegen dem Verdichtungsverhältnis zu machen.
Den "üblichen" Kolbenrückstand von etwa 1,5 mm bitte nicht unberücksichtigt belassen.
https://www.csp-shop.de/rechnermotor.html
Bruchpilot hat geschrieben: 23.07.2020 12:46 Mal ne theoretische Überlegung: der Unterschied zwischen 35,5mm und 33mm Einlassventilen müsste doch spürbar sein, allerdings erst bei höheren Drehzahlen, richtig?
… hab ich bei meinem Bus nicht wirklich feststellen können.
Bruchpilot hat geschrieben: 23.07.2020 12:46 … nicht aushärtende Curil K2 oder doch was aushärtendes?
… sollte klar geworden sein, oder etwa nicht?. :wink:
Bruchpilot hat geschrieben: 23.07.2020 12:46 .. das Dichtmittel wird zwischen den Unterlegscheiben der Hauptlagerbolzen und den Gehäuse angebracht?
Ja, benanntes Dichtmittel auf die Unterlegscheiben sowie auf den Gewindegängen aufbringen (dann kann auch auf Loctite 243 verzichtet werden).
Bruchpilot hat geschrieben: 23.07.2020 12:46 Der link geht leider nicht, Server nicht gefunden.
Ja, bin auch geschockt, will einmal sehen, ob ich da aushelfen kann.
Bruchpilot hat geschrieben: 23.07.2020 12:46 Ich weiß eben nicht auf welches Moment ich anziehen muss, gerade wenn evt mit 45Nm die Lagergasse gemacht worden wäre..... aber müsste es nicht dann auch eine TM von VW dazu geben?
Ich kann natürlich alles mit den Werten anziehen die das Werkstatthandbuch sagt und damit gut sein lassen..
Nach meinem Kenntnisstand ist es so, dass die T2 AT-Motoren (VW AT Motoren Typ1) "nur", (und üblicherweise) mit 35 Nm Anzugsmoment an der HL-Gasse gespindelt wurden.
Motorenbauer (aber nicht wirklich alle) haben sich an der Vorgabe für die letzten "Luftheuler" CT / CZ Motoren orientiert, um mit 45 Nm zu arbeiten
(das ist insbesondere bei Tuningmotoren vonnöten, ansonsten kann es zu Pannen kommen).
Freundliche Grüße aus Algermissen

Norbert
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Re: Motor 50PS (AS) macht (un)gesunde Geräusche

Beitrag von Bruchpilot »

So, bin immer kräftig am schrauben, säubern, entrosten, usw... bei Gelegenheit werde ich ein paar Bilder nachreichen.
Gerade kümmer ich mich um die Verblechung und versuche hier noch was zu retten. Hab dazu ein Tauchbad angesetzt um die Teile zu entrosten.

Jetzt bin ich beim Zusammenstellen der Einkaufsliste auf Bleche gestoßen, die beim Typ 3 unten verbaut waren und angeblich eine bessere Luftführung bewirken:
https://www.csp-shop.de/motor/typ-3-kue ... 0111a.html
Gibt es Erfahrungen dazu? Macht es sinn diese anstelle der hier (https://www.csp-shop.de/motor/luftleitb ... 7500a.html) zu verbauen um die Kühlung zu verbessern?

Beim T3 mit dem CT Motor waren wohl die Typ 3 Bleche verbaut und dazu noch die klassischen Stößelschutzrohre...

Gruß
André

PS: hab Loctide 574 bestellt, bin mal gespannt wie es sich verschaffen wird ;-) Danke für den Tip!
Bruchpilot
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Re: Motor 50PS (AS) macht (un)gesunde Geräusche

Beitrag von Bruchpilot »

So, Zeit für ein kleines Update. Ich hab die letzten Wochen geschraubt wie blöd um noch fertig zu werden. Um es vorwegzunehmen, wir sind unterwegs.

Mit ein paar Tagen Verspätung sind wir gestartet. Der Motor wir gerade auf der deutschen Alpenstraße erprobt und macht sich bisher nicht schlecht.

Es gibt noch einige Bilder die ich nachreichen werde wenn ich ein paar Minuten dazu finde.

Unser Fazit bis hierher: die 50Ps reichen auch auf bergigen stecken, wenn es einen nicht stört dass an manchen Steigungen Tempo 30 angesagt ist....

Viele Grüße aus dem geretteten Urlaub
André

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T2B-78
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Re: Motor 50PS (AS) macht (un)gesunde Geräusche

Beitrag von T2B-78 »

Hi André,

das freut mich zu lesen! :gut:

Freue mich über ein paar Bilder an dieser Stelle.

Viel Spaß im Urlaub und erstmal gute und pannenfreie Fahrt mit dem "Übergangsmotor".

Jens
Bruchpilot
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Re: Motor 50PS (AS) macht (un)gesunde Geräusche

Beitrag von Bruchpilot »

Hallo in die Runde,

es ist nun eine Zeit her dass ich hier zuletzt berichtet habe. Und da ich auch noch ein paar Bilder schuldig bin, sollen die nun endlich kommen.

Das Thema mit den Blechen vom Typ3 hat sich auch erledigt. Nach dem ich herausgefunden habe dass der Typ3 ein gänzlich anderes Konzept in der Luftführung hat, habe ich den Gedanken verworfen. Ich wollte nicht ohne gründliche Überlegungen zwei Konzepte einfach so mischen...

So, nun zum Bilderbuch:

Wo möglich wollte ich die alte Verblechung des Übergangsmotors erhalten. Da diese jedoch teilweise durchgerostet ist und einige Verschraubungen ihr Endstadium in purem Fe2O3 gefunden haben, konnten auch keine Unmengen an Kriechöl und Lötlampen-Behandlungen die Schrauben dazu überreden sich öffnen zu lassen. Hier konnten nur noch Neuteile Abhilfe schaffen...
Die übrigen Teile habe ich zunächst in einem Entrosterbad (Deox C) behandelt. Zwischendurch habe ich mit der Drahtbürste etwas nachgeholfen. Am Ende dieser Kur sahen die Teile dann so aus,
IMG_20200805_145143_8.jpg
bevor ich noch möglichen Restrost in den Poren vorsichtshalber mit einem Rostumwandler stabilisiert habe.
IMG_20200805_155508_9.jpg
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Anschließend habe ich sie schnell in meiner Lackierkabine gespritzt:
IMG_20200805_224224_5.jpg
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Zwischen den Arbeitsschritten habe ich mich natürlich weiter um den Rumpfmotor gekümmert und mich nach verwendbaren Köpfen umgesehen. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an die Unterstützung hier im Forum und an denjenigen der mir zwei Köpfe überlassen hat :bier:

Bevor es an die Köpfe ging, hab ich noch den Simmerring hinten an der Schwungscheibe gewechselt und bei der Gelegenheit das Schwungrad noch von Dreck und Rost befreit. Vorher:
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Nachher:
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Feinbein
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Re: Motor 50PS (AS) macht (un)gesunde Geräusche

Beitrag von Feinbein »

Hallo,

wie bzw. mit was hast Du das Schwungrad entrostet?
Bruchpilot
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Re: Motor 50PS (AS) macht (un)gesunde Geräusche

Beitrag von Bruchpilot »

Weiter gings mit dem Dichtring:
IMG_20200807_142550_1.jpg
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Ich konnte es auch nicht lassen mir den Zustand der Ölpumpe genau anzusehen. Die Verschleißspuren hielten sich echt in Grenzen. Die Zahnräder haben am Deckel leichte Einlaufspuren hinterlassen und wiesen an den deckelzugewandten Seiten folglich einen scharfen Grat auf. Vielleicht hätte man das auch so lassen können, ich hab den Grat einfach entfernt...
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Da der alte Deckel durchs lange rumstehen echt vergammelt war, hab ich den einfach ersetzt. Dazu hat er in neu ja auch keine Laufspuren was den Öldruck zu Gute kommt.
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Selbstverständlich waren da gleich vier neue Muttern dabei (Danke an die Tipps und Hinweise ich hier von euch erhalten habe) und neue Dichtungen in richtiger (dünner) Ausführung.

Die Zylinder und Kolben hatte ich auch noch demontiert gehabt. Diese habe ich gründlich gereinigt. Hier haben die Kompressionsringe etwas mehr Verschleiß gezeigt. Eigentlich hätte ich die gerne ersetzt, allerdings konnte ich auf die Schnelle keine passenden Ringe in der entsprechenden Reparaturstufe mehr bekommen. Sollte ja noch vor dem Urlaub fertig werden und muss nur begrenzt halten. Also auf später verschoben und einfach gelassen....

Ein echt blödes Problem war, dass dem Motor ja eine Mutter am mittleren Hauptlagerbock gefehlt hatte. Diese hatte ich beim Zerlegen auf den Zylindern gefunden. Leider zeigt sich nach dem wiedermontieren und anziehen der gesamten Kurbelgehäuse-Schrauben (richtige Reihenfolge und auch die kleine M8 Mutter beachtet) mit dem Solldrehmoment ein niederschmetterndes Ergebnis: Die Kurbelwelle saß derart stramm dass die ein sehr großes Losbrechmoment aufwies. Zudem machte es auch den Eindruck, dass die Kurbelwelle einen ganz leichten Schlag hat, da das Losbrechmoment je nach Position leicht unterschiedlich war.
An dieser Stelle war ich kurz an dem Punkt das Projekt "Übergangsmotor" aufzugeben, den Urlaub hatte ich innerlich schon abgeschrieben.
Ich habe dann über ein paar Ecken Kontakt zu ein paar "sehr erfahrenen Hasen" aus der Szene aufgenommen. Die Rückmeldungen haben mir neuen Mut gegeben. Sie erzählten mir von Motoren, die selbst in katastrophalem Zustand noch gelaufen sind. Die Prognose: den Urlaub und eine Saison wird der schon noch laufen....
Eigentlich wäre hier in meinen Augen die Hauptlagergasse zu prüfen, ebenso die Kurbelwelle...
Ich habe dann entschieden etwas zu tun was ich sonst nie tun wollte. Nachdem der Motor sein bisheriges Leben größtenteils ohne diese eine Mutter gelaufen ist, habe ich diese ganz langsam gelockert bis der Motor wieder ein einigermaßen vertretbares Losbrechmoment aufwies.

Bei dem Originalmotor werde ich das nicht tolerieren, schließlich soll der eine ordentliche neue Lebensdauer bekommen. Bei dem Übergangsmotor habe ich mir dann gesagt: "entweder er hält, oder ich bekomme eine Gelegenheit den ADAC Plus Service zu testen....

Und ja, dieses Vorgehen darf hinterfragt werden, schließlich hab ich ja einiges in den Übergangsmotor an Zeit und Neuteilen investiert.... was man nicht alles für einen Bulli-Urlaub macht.... :wall:

Dann ging es langsam an die Montage des Motors. Kolben und Zylinder mit neuen Dichtungen (und Dichtmasse) wieder an den ursprünglichen Plätzen montiert und die Zylinderköpfe vorbereitet:
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Bruchpilot
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Re: Motor 50PS (AS) macht (un)gesunde Geräusche

Beitrag von Bruchpilot »

Feinbein hat geschrieben: 13.09.2020 19:55 Hallo,

wie bzw. mit was hast Du das Schwungrad entrostet?
Auf der Kupplungsseite habe ich zunächst das grobe mit einer schmalen Spachtel weg gekratzt. Den Rest habe ich mit einem Schleiffließ aufgearbeitet... ist leider nicht so angenehm für die Finger.... ja, Handschuhe sollen helfen..... :D
Bruchpilot
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Re: Motor 50PS (AS) macht (un)gesunde Geräusche

Beitrag von Bruchpilot »

und weiter an den Köpfen. Die Ventile wurden alle neu eingeschliffen und ein Auslassventil noch getauscht. Hier hat sich erst beim Einschleifen gezeigt, dass besagtem AV wohl mal etwas zu warm geworden ist, es hat leicht geeiert...

(Übrigens, meine liebe Frau die sonst nicht an Autos oder Motoren schraubt hat hier gut mitgeholfen und hat nach kurzer Anleitung die Ventile vorbildlich selbst eingeschliffen. :wein: )

Vorher:
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nachher:
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Auch die brauchbaren Köpfe haben leichte Rissbildungen um die Zündkerze gezeigt. Allerdings nicht so schlimm wie die Köpfe die drauf waren und keine Risse zwischen den Ventilsitzen. Die Rissenden habe ich verstemmt. Bin mal gespannt wie die sich das auf die Risse auswirken wird. Wenn der Originalmotor wieder läuft, könnte man da ja mal nach sehen.....

Wenn man schon de Köpfe so in den Händen hält, kann man auch mal kontrollieren ob Gussrückstände die Kühlluft behindern. Hab dann an ein paar kleinen Stellen mit der Schlüsselfeile ein paar Engpässe beseitigt. Diese Relikte der Fertigung hatten sich die Ingenieure so nicht ausgedacht.

So, es ging weiter mit dem Zusammenbau. Neue Stößelrohre mit neuen Dichtungen und Dichtmasse versehen. Dann die Köpfe drauf und nach Herstellerangaben angezogen - und dabei nicht die Dichtmasse an den entsprechenden Stellen vergessen. Dazu noch ein paar schöne Ventildeckel mit besserer Wärmeleitung:
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Die ersten Bleche montiert, sah das ganze dann so aus:
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Selbstverständlich sind auch am Ölkühler alle Dichtungen erneuert worden. Ebenso habe ich alle Schrauben des Gehäuses auch nach Vorschrift abgedichtet, als ich diese angezogen hatte.

Damit war der Motor dann soweit zum Tausch. Der Plan sah wiefolgt aus:
- Originalmotor ausbauen
- Übergangsmotor komplettieren und Anbauteile (Auspuff, Lima, Gebläsekasten, Verteiler, Benzinpumpe, Zündspule und Vergaser vom Originalmotor) übernehmen
- Kupplung auch vom Übergangsmotor, da noch gut.

Ein Problem gab es leider noch mit den Ventilspiel-Einstell-Schrauben. Optisch machten sie einen makellosen Eindruck. Als ich jedoch das Ventilspiel einstellen wollte, zeigte sich dass diese in Ihrem Vorleben wohl durch eine Überdosis an Drehmoment an Ihre Streckgrenze gebracht worden sind. Plastisch verformte Gewinde/ Muttern sind zum ordentlichen Einstellen des Ventilspiels eher ungeeignet...

Wie war das noch? Nach fest kommt ab, oder zumindest nachhaltig fest.
Das erklärt auf jeden Fall, warum bei diesem Übergangsmotor das eine Auslasventil kurz vorm Abriss gewesen ist. Wer hat schon Lust sich unterm Auto mit einer vermurksten Ventikeinstellschraube abmühen zu wollen?? Kann ja nicht so dramatisch sein das bissle Spiel hin oder her..... :stupid: *Ironiemodus aus*

Auf jeden Fall hab ich die kurzfristig noch ersetzt, dank schneller Lieferung. Weiter ging es nun mit dem Tausch der Motoren.
Zuletzt geändert von Bruchpilot am 13.09.2020 21:26, insgesamt 1-mal geändert.
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