[Workshop] Lenkhebelwelle / "Mittelbolzen" neu lagern

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woolybulli
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[Workshop] Lenkhebelwelle / "Mittelbolzen" neu lagern

Beitrag von woolybulli » 19.06.2010 22:33

Es wurde schon in mehreren Threads besprochen, wie das ganze vonstatten geht, was mir sehr weitergeholfen hat (Danke an Michael Knappmann (R.I.F.) und Clemens aka boggsermodoa). Um das ganze noch etwas detaillierter zu beschreiben habe ich mal die Arbeitsschritte fotografiert und als Workshop verpackt. Hier erst mal die Seiten aus dem RLF:

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Für den Hobbyschrauber ohne Spezialwerkzeug (Zughammer im RLF) können die Lagerschalen mit Hilfe einer Konstruktion aus Gewindestange, diversen Unterlegscheiben und Stecknüssen aus- und eingetrieben werden.

1. Lenkzwischenhebel demontieren / Lenkhebelwelle ausbauen
Mit einem Kugelkopfabdrücker die Kugelköpfe der Schubstange und der beiden Spurstangen abdrücken, den Lenkungsdämpfer abschrauben und die Befestigungsschraube der Lenkhebelwelle herausschrauben. Lenkzwischenhebel abnehmen. Lenkebelwelle mit Montiereisen oder geeignetem Hebel von oben herausdrücken, dabei fällt auch die untere Staubschutzkappe mit der Lenhebelwelle heraus. Obere Staubschutzkappe mit Dichtungen und Reibscheibe abnehmen und das ganze säubern.

2. Schmiernippel herausdrehen, Schmiernippel herausdrehen, Schmiernippel herausdrehen :grinseval:

3. Spezialwerkzeug Marke Eigenbau herstellen.
Teileliste:
- Gewindestange M12, ca. 30 cm. M10 geht evtl. auch, M8 definitiv nicht, hat sich bei mir im ersten Anlauf kaputtgedreht, da die Schalen mitunter sehr fest sitzen können und entsprechend hohe Kräfte auftreten. Dementsprechend auch die Muttern und Schrauben kaufen. Wichtig ist, dass sie Stange nachher auch durch die Nüsse passt.
- 1x Unterlegscheibe Außendurchmesser 28 mm, die mit Nuss und Hülse durch den Wellengang gezogen wird.
- 2x große Unterlegscheibe, ich habe 37 mm genommen
- evtl. noch zwei kleine M12 Unterlegscheiben, da die anderen Scheiben nicht unbedingt perfekt auf die Gewindestange passen.
- 4x M12 Schrauben
- kleine Nuss, die durch den Wellengang passt, also Außendurchmesser 28 mm oder etwas kleiner (je nach Bauart, ich habe eine 21er Nuss genommen)
- große Nuss, die unten am Wellengang angesetzt wird und in die problemlos eine Hülse passen sollte (je nach Bauart, ich habe eine 30er Nuss genommen)

An einem Ende (sitzt nachher unten) der Gewindestange drei Muttern aufschrauben und zwei Muttern gegeneinader kontern, daran kann man dann später ein Mitdrehen des Gewindestabs verhindern.

So sieht das ganze dann aus ( mit Hüllen und extra Schraube zur besseren Kraftverteilung, die braucht man aber nicht):
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4. Hülsen austreiben
Große Nuss unten am Wellengang ansetzen, große U-Scheibe von unten drauf, Gewindestange von unten durchstecken. Von oben kleine Nuss, kleine U-Scheibe und Mutter auf die Gewindestange aufschrauben. An den gekonterten Muttern festhalten und dir dritte Mutter nach oben schrauben. So wird die ober Nuss nach unten gezogen und nimmt die Hülsen mit. So lange schrauben, bis eine Hülse unten in der großen Nuss liegt. Spannung lösen und Gewindestange in umgekehrter Reihenfolge aus derm Wellengang ziehen, Hülse rausnehmen und das ganze noch zweimal für die zweite Hülse und die kleine Nuss wiederholen.

Gesamtansicht
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Detail oben
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Detail unten
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Die Nuss kommt!
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5. Hülsen eintreiben
Untere Hülse von unten einziehen und mit durchgesteckter Lenkhebelwelle bündig einschlagen.
Obere Hülse mit "Spezialwerkzeug" von oben einziehen. Dabei schon mal die Reibscheibe einzetzen (kunststoffbeschichtete Seite nach oben) und statt kleiner Nuss und kleiner U-Scheibe oben an unserem Werkzeug nur eine große U-Scheibe auf die Gewindestange ziehen. Bei Michael Knappmann wurde auch empfohlen, eine Kronenmutter der Hinterachse o.ä. beim Einziehen der obern Hülse als Führung zu verwenden, damit diech die Hülse nicht verkanten kann. Ich habe dafür eine Rolle Isolierband genommen (Innendurchmesser 28mm). Nachdem die Hülse etwas in den Wellengang eingetrieben ist, "Führung" entfernen und Hülse bis zum Anschlag einziehen. Dann die Reibscheibe entfernen und die Hülse noch ein Stück weiter einziehen. Sie soll am Ende noch etwa 1mm aus dem Wellengang herausstehen, da diese die Reibscheibe (etwa 2mm dick) zentriert.

Untere Hülse einziehen
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Obere Hülse einziehen (mit Isolierbandrolle als Führung)
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Detail Einziehen Obere Hülse
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6. Einbau Lenkhebelwelle
Obere Dichtung auf den Teller am oberen Ende des Wellengangs setzen. Falls diese nicht auf Anhieb passt, mit zwei Daumen etwas weiten. Reibscheibe mit kunststoffbeschichteter Seite nach oben auflegen und die Staubschutzkappe aufsetzen.
Vor Einbau der Lenkhebelwelle am "Kopf" der Lenkhebelwelle markieren, in welcher Richtung die Nut verläuft, in der später die Befestigungsschraube läuft.
Federscheibe auf Lenkhebelwelle setzen, und von unten in den Wellengang einführen und ganz einschieben. Von oben Dichtring und Scheibe auf die Lenkhebelwelle aufschieben.

Dichtung oben (sitzt noch nicht richtig, da etwas zu eng)
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7. Einbau Lenkzwischenhebel
Hierbei ist wichtig, dass die Nut auf der Lenkhebelwelle mit der Führung der Befestigungsschraube des Lenkzwischenhebels richtig zueinander stehen, so dass die Schraube eingedreht werden kann. Hier kann man sich schnell das Gewinde der Schraube vernuddeln. Die Lenkhebelwelle mit Hilfe der Markierung so drehen, dass die Achse der Nut parallel zur Achse der Schraubenführung steht. Die Lenhebelwelle ist jetzt noch zu weit im Wellengang, da die Federscheibe nicht gespannt ist. Daher einen Wagenheber unter der Lenkhebelwelle ansetzen und so weit hochfahren bis die Federscheibe zusammengedrückt ist (Kann man auch mit einer Schraubzwinge machen, siehe RLF). Dann sollte sich die Befestigungsschraube relativ problemlos einführen und festziehen lassen.

Detail Führung Befestigungsschraube Lenkzwischenhebel (Federscheibe muss noch gespannt werden)
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Spannung der Federscheibe mit Wagenheber
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Jetzt noch den untere Staubschutzkappe mit Hammer einschlagen, Schmiernippel, die Spurstangen, die Schubstange und den Lenkungsdämpfer befestigen und fertig ist die Laube! :jump: :jump: :jump:

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Alle Teile natürlich vorm Einbau schön einfetten und anschließen das ganze mit der Fettpresse schön abschmieren.

Für Hinweise und Ergänzungen bin ich immer offen und wer Rechtscheibfehler findet, darf sie behalten :fish:


Rechtlicher Hinweis: Reparaturen an der Lenkung sollten grundsätzlich durch eine Fachwerkstatt durchgeführt werden. Es handelt sich hierbei lediglich um einen Erfahrungsbericht. Ich bin kein ausgebildeter Kfz-Mechaniker und lehne daher jede Haftung ab.
Gruß aus Hamburg,

Felix

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Re: [Workshop] Lenkhebelwelle / "Mittelbolzen" neu lagern

Beitrag von boggsermodoa » 20.06.2010 00:12

woolybulli hat geschrieben: Um das ganze noch etwas detaillierter zu beschreiben habe ich mal die Arbeitsschritte fotografiert und als Workshop verpackt.
:gut:
Für Hinweise und Ergänzungen bin ich immer offen und wer Rechtscheibfehler findet, darf sie behalten :fish:
Hast dran gedacht, den Schmiernippel rauszudrehen? 8)

:nighty:

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Quis
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Re: [Workshop] Lenkhebelwelle / "Mittelbolzen" neu lagern

Beitrag von Quis » 20.06.2010 22:12

Herzlichen Dank für den Workshop, das steht nämlich bei mir demnächst an, die Teile liegen schon bereit.

Zum ersten Punkt hätte ich noch eine Frage:
Ich hab irgendwo gelesen, dass das Abdrücken der Schub- und Spurstangen nicht unbedingt notwendig ist, hat darin schon jemand Erfahrung?
lg
Christof *111

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Re: [Workshop] Lenkhebelwelle / "Mittelbolzen" neu lagern

Beitrag von boggsermodoa » 21.06.2010 11:17

viewtopic.php?f=7&t=5490&p=49510&hilit= ... zen#p49510

Wenn du ein Werkzeug dafür parat hast, drück sie besser ab.

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Re: [Workshop] Lenkhebelwelle / "Mittelbolzen" neu lagern

Beitrag von woolybulli » 21.06.2010 11:49

Bei mir waren die Splinte in den Löchern vergammelt und ich habe beim Einbau selbstsichernde Muttern genommen, dass soll auch TÜV-konform sein (sagt mein Teilehändler). Hat jemand damit Erfahrungen? Ist jedenfalls komfortabler im Aus- und Einbau, müssen aber eigentlich jedesmal ersetzt werden. Kostenpunkt etwa 2,50 EUR pro Mutter (Sondergewinde glaube ich).

Grüße

Felix
Gruß aus Hamburg,

Felix

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Re: [Workshop] Lenkhebelwelle / "Mittelbolzen" neu lagern

Beitrag von B.C. » 21.06.2010 22:16

Hi Felix,

selbstsichernde Muttern sind absolut okay. Habe ich auch so gemacht, weil die Splinte nicht mehr zu lösen waren.
Die Muttern haben die Grösse M12x1,5, also kein Thema.

Grüsse

Björn

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Re: [Workshop] Lenkhebelwelle / "Mittelbolzen" neu lagern

Beitrag von bulli_nase » 09.08.2013 00:17

Auch von mir Danke an den Workshop-Ersteller!
Das System der selbstgebauten Gewindestange hat prima funktioniert! :respekt:

Hier noch zwei Zusatz-Tipps, to whom it may concern:

Nachdem uns mehrfach die drei Muttern, mittels derer man die Unterlegscheiben, Nuss und Lagerbuchsen nach unten über die Gewindestange dreht, das Gewinde zerstört hatten (es treten tatsächlich enorme Kräfte auf) haben wir anstelle von drei normalen Muttern eine einzelne breite Mutter (Höhe ca. 30 mm) auf die Gewindestange gesetzt, damit ging es ohne weitere Schäden, und sie ließ sich auch besser mit dem Maulschlüssel packen.

Als die obere Buchse auf ihrem Weg nach unten die untere Lagerbuchse erreicht hatte und diese mitdrücken sollte, ging für uns Spargeltarzane erstmal nix mehr: selbst die große Mutter ließ sich nicht mehr drehen. Wir haben dann zwecks Vergrößerung der Hebelkraft das Tischbein des Westfalia-Tisches auf das andere Ende des Maulschlüssels gesteckt. Damit ging es sehr einfach...

Viele Grüße
Andreas
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Re: [Workshop] Lenkhebelwelle / "Mittelbolzen" neu lagern

Beitrag von udo1964 » 10.08.2013 12:14

Hallo Ihr Kurssuchenden,
´mal ne ziemlich dumme Frage. Gibt es denn ( wieder) Reparatursätze in guter Qualität ? Es waren Sätze im Umlauf, da war das Spiel nach dem Einbau genauso gross wie vorher !
Mit freundlichen Grüssen Udo, dessen Lenkung auch mehr oder weniger eine Richtungstendenzvorrichtung ähnelt..

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Re: [Workshop] Lenkhebelwelle / "Mittelbolzen" neu lagern

Beitrag von Rüdiger*289 » 03.05.2014 20:51

Hallo, ich habe ( mit einem Kumpel ) gestern den Bolzen erneuert. Von Febi. Vom Olaf.
Abweichungen zur Beschreibung:
Wir haben nur oben den Lenkbolzen losgeschraubt und die Lenkmimik beiseite geschoben. Hoch und weg. Räder bewegen hilft.
Da waren noch Messinghülsen drin. Die obere wurde nach oben rausgehauen. Die untere mit einem Sägeblatt vorsichtig eingeschnitten und nach unten rausgeholt.
Die neue obere Hülse wurde wie beschrieben mit einer Gewindestange "reingeholt". Die untere mit einem Gummihammer eingetrieben. Bolzen ölen und einführen. Festschrauben und fettig.
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011.JPG
Viele Grüße von Rüdiger*289
T2b Pritsche von 1979 in 2. Hand. http://forum.bulli.org/viewtopic.php?f=16&t=7165
T2 ab Kasten von 1971in 3. Hand. viewtopic.php?f=16&p=245424#p245424

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Re: [Workshop] Lenkhebelwelle / "Mittelbolzen" neu lagern

Beitrag von Frank_Hopfner » 16.01.2015 23:26

Hallo!
Habs heute auch gemacht und möchte auchnoch schnell meinen Senf dazugeben!
um die Federscheibe beim Wiedereinbau des Bolzens vorzuspannen wird im Workshop ein Wagenheber und das Fahrzeuggewicht verwendet. Hierzu meine Idee:

*Angebermodus an* :D
Wenn man über eine Hebebühne verfügt ist es doof mit dem Wagenheber zu hantieren!
*Angebermodus aus* :lol:

Ich habe eine billige Baumarkt-Schraubzwinge genommen und den Kugelkopf wegoperiert. Dieser passt genau in die Senkung in der Mitte des Bolzens. Zuschrauben und fertig ist die Vorspannung. Und das ganze im stehen unter'm Auto.

Gruß, Niko

PS: Der Kugelkopf der Schraubzwinge ließ sich danach sogar wieder aufpressen - mit sich selbst sozusagen - Schraubzwinge eine Universalwaffe! :dance:
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Re: [Workshop] Lenkhebelwelle / "Mittelbolzen" neu lagern

Beitrag von Frank_Hopfner » 21.01.2015 16:34

Hallo Zusammen!
Ich habe nochmal eine Frage zu dem Bolzen, genauer zur oberen Dichtung.
Wierum wird diese montiert? Mehrere Quellen sind hier (rein optisch) wiedersprüchlich!
So wirds gemacht - Das Bild vom Workshopersteller - Knappmanns Bilderkatalog - Werkstatthandbuch
Wie ist es richtig?
Gruß, Niko
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Re: [Workshop] Lenkhebelwelle / "Mittelbolzen" neu lagern

Beitrag von büsle » 21.01.2015 17:42

Hallo Niko,
so wie sie auf deinem Bild aufliegt ist es richtig.
Nun musst Du Sie nur noch mit Schweiß und Spucke einpressen :wink:
Grüßle Martin
Am Ende wird alles Gut.
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Re: [Workshop] Lenkhebelwelle / "Mittelbolzen" neu lagern

Beitrag von Frank_Hopfner » 21.01.2015 19:24

Hey!
Ich habe es ja schon hinter mir. ist mir nur beim durchsehn der Bilder aufgefallen, das es hier wiedersprüche gibt.
Wie kommst du zu der Weißheit, das diese so gehört? Meine Orginale war leider nurnoch Brösel.
Gruß, Niko
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Re: [Workshop] Lenkhebelwelle / "Mittelbolzen" neu lagern

Beitrag von büsle » 23.01.2015 13:52

Frank_Hopfner hat geschrieben:Wie kommst du zu der Weißheit, das diese so gehört?
versuche es andersrum.....dann weißt Du es :wink:
Grüßle Martin
Am Ende wird alles Gut.
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Re: [Workshop] Lenkhebelwelle / "Mittelbolzen" neu lagern

Beitrag von Fletzicoupe » 29.01.2015 13:38

Rüdiger*289 hat geschrieben:Hallo, ich habe ( mit einem Kumpel ) gestern den Bolzen erneuert. Von Febi. Vom Olaf.
Abweichungen zur Beschreibung:
Wir haben nur oben den Lenkbolzen losgeschraubt und die Lenkmimik beiseite geschoben. Hoch und weg. Räder bewegen hilft.
Da waren noch Messinghülsen drin. Die obere wurde nach oben rausgehauen. Die untere mit einem Sägeblatt vorsichtig eingeschnitten und nach unten rausgeholt.
Die neue obere Hülse wurde wie beschrieben mit einer Gewindestange "reingeholt". Die untere mit einem Gummihammer eingetrieben. Bolzen ölen und einführen. Festschrauben und fettig.
HALLO,

muss auch mal meinen Senf hierzu geben:

vielen Dank an allen für die zahlreichen und ausführlichen Tipps. Ich habe mich Dienstag Abend dran getraut. Der Plan war, Dienstag raus und Mittwoch Abend wieder rein. Aber
Dank der ausführlichen Beschreibungen und Erklärungen war das alles an einem Abend erledigt. Klasse !! und Danke

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