Schütteln bei Teillast: Vergaser, Spritp. oder Zündspule?
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Re: Schütteln bei Teillast: Vergaser, Spritp. oder Zündspule
Ach, meinen Wohnort musste ich noch aktualisieren. Dennoch danke für das Angebot.
Ich wünsche allzeit gute Fahrt,
Adrian.
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Adrian.
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Re: Schütteln bei Teillast: Vergaser, Spritp. oder Zündspule
Moin,
also vom Verteiler des CU- Motors weiß ich, dass man den nicht mit einer einfachen Unterdruckdose betreiben kann, da der ZZP dann im
Betrieb zu weit in Richtung früh wandert. Harald kann dir da ein Liedchen von singen. Er hätte damals beinahe so seine neuen Motor zerstört.
Daher wäre ich sehr vorsichtig damit, die Spät-Verstellung einfach so zu deaktivieren, ohne vorher die maximale Frühverstellung geprüft zu haben.
Klemme ich bei meinem Motor im Betrieb die Spätverstellung ab, so liegt mein ZZP bei ziemlich genau 7,5°v. OT. Maximale Verstellung habe ich aber nie geprüft.
Das Vorgehen zur Grundeinstellung der Hydros ist sonst genauso wie bei normalen Stößeln.
Ich gehe aber immer über den Verteiler...
-Ersten Zylinder auf OT Stellen
- Ventile einstellen
- Verteiler um 90° in Lufrichtung weiterstellen und den nach Zündreihenfolge, nächsten Zylinder einstellen.
Man sieht auch, ob die Zylinder im OT stehen, aber so ist es eigentlich ziemlich narrensicher.
Ja, schade das du nicht mehr in der Nähe wohnst.
Viel Erfolg!
Gruß Stephan
also vom Verteiler des CU- Motors weiß ich, dass man den nicht mit einer einfachen Unterdruckdose betreiben kann, da der ZZP dann im
Betrieb zu weit in Richtung früh wandert. Harald kann dir da ein Liedchen von singen. Er hätte damals beinahe so seine neuen Motor zerstört.
Daher wäre ich sehr vorsichtig damit, die Spät-Verstellung einfach so zu deaktivieren, ohne vorher die maximale Frühverstellung geprüft zu haben.
Klemme ich bei meinem Motor im Betrieb die Spätverstellung ab, so liegt mein ZZP bei ziemlich genau 7,5°v. OT. Maximale Verstellung habe ich aber nie geprüft.
Das Vorgehen zur Grundeinstellung der Hydros ist sonst genauso wie bei normalen Stößeln.
Ich gehe aber immer über den Verteiler...
-Ersten Zylinder auf OT Stellen
- Ventile einstellen
- Verteiler um 90° in Lufrichtung weiterstellen und den nach Zündreihenfolge, nächsten Zylinder einstellen.
Man sieht auch, ob die Zylinder im OT stehen, aber so ist es eigentlich ziemlich narrensicher.
Ja, schade das du nicht mehr in der Nähe wohnst.
Viel Erfolg!
Gruß Stephan
- Andi
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Re: Schütteln bei Teillast: Vergaser, Spritp. oder Zündspule
Das mit den Hydros macht mich auch ein bisschen nervös. 1,8 AP, hab vorsichtshalber die Außlassventile immer auf 0.2 eingestellt -> Folge: Geklacker bei 7,5 v OT, bei 4 vOT kein Geklacker. Da werden sich die Zuhörer am Jahrestreffen freuen. 

- getwhatyoucan
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Re: Schütteln bei Teillast: Vergaser, Spritp. oder Zündspule
Habe soeben diesen Test gemacht und alle Gemischschrauben zuvor laut Handbuch eingestellt.B.C. hat geschrieben:Da hat er recht, der Clemens![]()
Bevor es an das Synchronisieren geht, würde ich noch einen Test machen, um die Theorie von Clemens zu bestätigen.
Den Zentralleerlauf stilllegen > im ersten Schritt reicht es meiner Meinung nach, den Stecker von dem Ventil (das Große, am linken Vergaser) abzuziehen.
Leerlaufdrehzahl sollte auf ca. 600 U/min abfallen. Dann den Balancetest machen > wechselseitig die Stecker von den Leerlaufabschaltventilen (links/rechts) abziehen.
Die Drehzahlreduktion sollte in beiden Fällen gleich sein. Ist sie das NICHT, hat der Clemens recht (siehe oben).
Also 3 Stecker abziehen und aufstecken, ein Test von 2 Minuten.
VG
Björn
Zentralleerlauf: CO2- und Leerlaufgemischschaube: 1,5 Umdrehungen offener nach Anschlag.
Gemischschraube an 2 Vergasern links und rechts im Drosselklappenteil: 2,5 Umdrehungen offener nach Anschlag
Lege ich den Zentralleerlauf still, sinkt die Drehzahl stark ab und der Motorlauf wird sehr unruhig. Die Gemischschrauben an den Vergasern im Drosselklappenteil haben nun beide je 4,5 Umdrehungen offener nach Anschlag bekommen, damit ich eine adequate Drehzahl sowie einen halbwegs ruigen Motorlauf erreichen konnte. Die Leerlaufgemischschraube am Zentralleerlauf hat nun 2 Umdrehungen offener nach Anschlag.
Lege ich nun durch deaktivieren des Leerlaufventils einen der beiden Vergaser still. stirbt der Motor schüttelnd ab. Ob wohl beide Gemischschrauben in den Drosselklappenteilen schon so weit synchron geöffnet wurden. Da müsste der Motor doch schon eigentlich sehr fett laufen, oder?
Hier hört mein Vergaserhalbwissen auf.
Wäre ein Prüfen des Ventilspiels der nächste sinnvolle Schritt?
Ich wünsche allzeit gute Fahrt,
Adrian.
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- Frank_Hopfner
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Re: Schütteln bei Teillast: Vergaser, Spritp. oder Zündspule
Lindau... nettes Pflaster!
Bin morgen am Bodensee, wenn du hilfe Brauchst, kann ich mal vorbeischnein....
Gruß, Niko
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Re: Schütteln bei Teillast: Vergaser, Spritp. oder Zündspule
Moin,
die Einstellung im Handbuch, die du da gemacht hast ist nur eine Grundeinstellung damit der Motor überhaupt ersteinmal selbständig läuft und von der aus
man die eigentliche Einstellung machen kann.
Ich glaube es war nicht besonders klug, da an allen Schrauben einmal herumzudrehen, denn jetzt kannst du nochmal ganz von vorne anfangen, auch
wenn der Motor im Leerlauf adequat läuft. Das macht der übrigens fast mit jeder Einstellung halbwegs.
Für die korrekte Einstellung der Vergaser benötigst du auch zwingend ein CO-Messgerät, Drehzahlmesser und im optimalen Fall noch einen Synchrontester für die beiden Vergaser. Außerdem ist es extrem hilfreich wenn man sich zunächst über die genaue Funktionsweise des Vergaser mit allen seinen Features im klaren ist. Viele Probleme lassen sich dann vermeiden.
Und bevor du überhaupt auch nur eine der Gemisch- und Zentralleerlaufschrauben anfasst, muss der Drosselklappenspalt ganz genau eingestellt werden. Sonst stimmt nicht einmal die
Unterdruckverstellung der Zündung richtig.
Die Einstellung der Drosselklappe habe ich bei bei ausgebauten Vergasern gemacht, sonst sieht man nicht richtig ob die Schraube schon anliegt, oder nicht. (Der CU hat kürzere Ansaugstutzen als der CJ und man sieht es sehr schlecht).
1. Einstellung der Drosselklappe:
Die Vergaser habe ich, wie schon geschrieben, hierfür ausgebaut. Die Starterklappe drücke ich auf und blockiere sie in dieser Position mit einem gefalteten Stück Pappe. Jetzt noch am Vergaser Vollgas geben, damit wird vermieden das die Drosselklappenmechanik noch durch die Stufenscheibe offen gehalten wird. Nun drehe ich die Anschlagschraube (und das ist sie meiner Meinung nach auch nur) soweit herausgedreht bis die Drosselklappe vollständig geschlossen ist. Jetzt drehe die Anschlagschraube wieder soweit rein, dass sie grade eben so anliegt. Von hier aus max. mdrehung weiter rein. So das die Drosselklappe an der Schraube anschlägt und nicht an der Wand vom Vergaser. Das gleiche dann nochmal beim anderen Vergaser.
2. Grundeinstellung:
Vergaser wieder einbauen, DLS überbrücken. Sonst klemme ich nix ab (z.B. Unterdruckleitung für Zündung; so sollen die Vergaser ja auch im Betrieb laufen!) Jetzt Grundeinstellung, Leerlaufgemischschraube 2 - 3 Umdrehungen raus, Zentralleerlauf komplett zu (nicht einfach nur das Kabel abklemmen). Motor starten und in der Einstellung müsste der warmlaufen können.
3. Vergaser synchronisieren:
Der Synchrontester ist eigentlich nichts weiter als ein Durchflussmesser. Er misst anhand des Unterdrucks, welchen Durchfluss die Drosselklappe des jeweiligen vergasers zulässt. Wir messen (mit einem tester alleine) jeweils links und rechts und drehen die Drosselklappe des entsprechenden Vergasers weiter auf, sofern eine Abweichung zwischen beiden Vergasern vorhanden ist. Auf die Drehzahl achten... der Motor sollte dabei nicht zu hoch drehen, sonst bekommt man den Leerlauf nicht mehr vernünftig eingestellt.
4. Leerlaufgemisch einstellen (ohne Zentralleerlauf):
CO- Messgerät anschließen und jetzt gleichmäßig (links ne halbe umdrehung -> rechts ne halbe umdrehung) das Leerlaufgemisch auf 3-4% Co einstellen. Rausdrehen vergrößert den Düsenquerschnitt und sorgt für ein fetteres Gemisch. Zwischendurch mal Gas geben und Geduld mitbringen. Alleine das das CO-Gerät und der ganze Motor recht träge reagieren dauert dieses Prozedere locker ne Stunde, wenn nicht mehr. Grundkontrolle ob auf beiden Seiten das Gemisch halbwegs passt, macht man durch abziehen des Kabels vom Leerlaufabschaltventil (Achtung, der Stromkreis da ist nicht abgesichert, also keinen Kurzen produzieren). Der Abfall muss auf beiden Seiten gleich sein, Motor sollte nicht ausgehen. Sollte das der Fall sein, nicht mehr anfassen, die Einstellung hält ewig!
5. Zentralleerlauf einstellen:
Läuft der nun halbwegs Stabil bei 3-4 % CO und die Drehzahl liegt bei ca. 500 - 700 1/min, kann nun der Zentralleerlauf dazugeschaltet werden. Mit der großen Schraube stellst du den Durchfluss ein, mit der kleinen die Spritmenge. Weiter raus, bedeutet das Gemisch wird fetter. Du musst jedoch am Leerlaufsystem einen gewissen Grunddurchfluss haben, ohne den reagiert der Motor nicht auf die Gemischschraube.
Auch dieses hier dauert eine ganze Weile bis der Motor bei 900 - 950 1/min und 0,7 - 1 % CO eingestellt ist.
Im Idealfall macht man jetzt noch eine Überprüfung unter Last auf einem Rollenprüftstand. Dann ist man auf der sicheren Seite!
Das ist jetzt nur eine grobe Beschreibung des grundsätzlichen Vorgehens. Und es stimmt nur, wenn sonst alles in Ordnung ist. Also keine Falschluft, Vergaser nicht ausgeschlagen, Zündung richtig eingestellt.
Das die Spätverstellung bei dir nicht funktinoiert, liegt entweder daran, dass die Drosselklappe nicht richtig eingestellt ist (zu weit offen) oder das die Unterdruckdose defekt ist. Willst du es richtig machen, würde ich bei dem Verteiler versuchen das alles wieder auf Werkszustand zu bringen.
Und bitte nicht mehr ohne richtiges Vorgehenn an den Schrauben drehen. Hat mich auch ne Weile und viele Nerven gekostet bis es das erste Mal geklappt hat.
Gruß Stephan
die Einstellung im Handbuch, die du da gemacht hast ist nur eine Grundeinstellung damit der Motor überhaupt ersteinmal selbständig läuft und von der aus
man die eigentliche Einstellung machen kann.
Ich glaube es war nicht besonders klug, da an allen Schrauben einmal herumzudrehen, denn jetzt kannst du nochmal ganz von vorne anfangen, auch
wenn der Motor im Leerlauf adequat läuft. Das macht der übrigens fast mit jeder Einstellung halbwegs.
Für die korrekte Einstellung der Vergaser benötigst du auch zwingend ein CO-Messgerät, Drehzahlmesser und im optimalen Fall noch einen Synchrontester für die beiden Vergaser. Außerdem ist es extrem hilfreich wenn man sich zunächst über die genaue Funktionsweise des Vergaser mit allen seinen Features im klaren ist. Viele Probleme lassen sich dann vermeiden.
Und bevor du überhaupt auch nur eine der Gemisch- und Zentralleerlaufschrauben anfasst, muss der Drosselklappenspalt ganz genau eingestellt werden. Sonst stimmt nicht einmal die
Unterdruckverstellung der Zündung richtig.
Die Einstellung der Drosselklappe habe ich bei bei ausgebauten Vergasern gemacht, sonst sieht man nicht richtig ob die Schraube schon anliegt, oder nicht. (Der CU hat kürzere Ansaugstutzen als der CJ und man sieht es sehr schlecht).
1. Einstellung der Drosselklappe:
Die Vergaser habe ich, wie schon geschrieben, hierfür ausgebaut. Die Starterklappe drücke ich auf und blockiere sie in dieser Position mit einem gefalteten Stück Pappe. Jetzt noch am Vergaser Vollgas geben, damit wird vermieden das die Drosselklappenmechanik noch durch die Stufenscheibe offen gehalten wird. Nun drehe ich die Anschlagschraube (und das ist sie meiner Meinung nach auch nur) soweit herausgedreht bis die Drosselklappe vollständig geschlossen ist. Jetzt drehe die Anschlagschraube wieder soweit rein, dass sie grade eben so anliegt. Von hier aus max. mdrehung weiter rein. So das die Drosselklappe an der Schraube anschlägt und nicht an der Wand vom Vergaser. Das gleiche dann nochmal beim anderen Vergaser.
2. Grundeinstellung:
Vergaser wieder einbauen, DLS überbrücken. Sonst klemme ich nix ab (z.B. Unterdruckleitung für Zündung; so sollen die Vergaser ja auch im Betrieb laufen!) Jetzt Grundeinstellung, Leerlaufgemischschraube 2 - 3 Umdrehungen raus, Zentralleerlauf komplett zu (nicht einfach nur das Kabel abklemmen). Motor starten und in der Einstellung müsste der warmlaufen können.
3. Vergaser synchronisieren:
Der Synchrontester ist eigentlich nichts weiter als ein Durchflussmesser. Er misst anhand des Unterdrucks, welchen Durchfluss die Drosselklappe des jeweiligen vergasers zulässt. Wir messen (mit einem tester alleine) jeweils links und rechts und drehen die Drosselklappe des entsprechenden Vergasers weiter auf, sofern eine Abweichung zwischen beiden Vergasern vorhanden ist. Auf die Drehzahl achten... der Motor sollte dabei nicht zu hoch drehen, sonst bekommt man den Leerlauf nicht mehr vernünftig eingestellt.
4. Leerlaufgemisch einstellen (ohne Zentralleerlauf):
CO- Messgerät anschließen und jetzt gleichmäßig (links ne halbe umdrehung -> rechts ne halbe umdrehung) das Leerlaufgemisch auf 3-4% Co einstellen. Rausdrehen vergrößert den Düsenquerschnitt und sorgt für ein fetteres Gemisch. Zwischendurch mal Gas geben und Geduld mitbringen. Alleine das das CO-Gerät und der ganze Motor recht träge reagieren dauert dieses Prozedere locker ne Stunde, wenn nicht mehr. Grundkontrolle ob auf beiden Seiten das Gemisch halbwegs passt, macht man durch abziehen des Kabels vom Leerlaufabschaltventil (Achtung, der Stromkreis da ist nicht abgesichert, also keinen Kurzen produzieren). Der Abfall muss auf beiden Seiten gleich sein, Motor sollte nicht ausgehen. Sollte das der Fall sein, nicht mehr anfassen, die Einstellung hält ewig!
5. Zentralleerlauf einstellen:
Läuft der nun halbwegs Stabil bei 3-4 % CO und die Drehzahl liegt bei ca. 500 - 700 1/min, kann nun der Zentralleerlauf dazugeschaltet werden. Mit der großen Schraube stellst du den Durchfluss ein, mit der kleinen die Spritmenge. Weiter raus, bedeutet das Gemisch wird fetter. Du musst jedoch am Leerlaufsystem einen gewissen Grunddurchfluss haben, ohne den reagiert der Motor nicht auf die Gemischschraube.
Auch dieses hier dauert eine ganze Weile bis der Motor bei 900 - 950 1/min und 0,7 - 1 % CO eingestellt ist.
Im Idealfall macht man jetzt noch eine Überprüfung unter Last auf einem Rollenprüftstand. Dann ist man auf der sicheren Seite!
Das ist jetzt nur eine grobe Beschreibung des grundsätzlichen Vorgehens. Und es stimmt nur, wenn sonst alles in Ordnung ist. Also keine Falschluft, Vergaser nicht ausgeschlagen, Zündung richtig eingestellt.
Das die Spätverstellung bei dir nicht funktinoiert, liegt entweder daran, dass die Drosselklappe nicht richtig eingestellt ist (zu weit offen) oder das die Unterdruckdose defekt ist. Willst du es richtig machen, würde ich bei dem Verteiler versuchen das alles wieder auf Werkszustand zu bringen.
Und bitte nicht mehr ohne richtiges Vorgehenn an den Schrauben drehen. Hat mich auch ne Weile und viele Nerven gekostet bis es das erste Mal geklappt hat.
Gruß Stephan
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- Registriert: 31.07.2011 15:52
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Re: Schütteln bei Teillast: Vergaser, Spritp. oder Zündspule
Wahre Worte. Jetzt läuft er scheiße. Werd versuchen, hier einen Profi für die alten Luftboxer zu finden. Der eine gleich um die Ecke ist auf die nächsten drei Wochen ausgebucht. Dann muss er es ja wohl können.
Ich wünsche allzeit gute Fahrt,
Adrian.
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Adrian.
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Re: Schütteln bei Teillast: Vergaser, Spritp. oder Zündspule
Adrian,
siehe PN und Mail.
mfg ulme*326
siehe PN und Mail.
mfg ulme*326