Hallo zusammen,
ich hab hier mal ein paar Bilder von meinem Kühler, der Schlauch wird aufgesteckt und mit einer Überwurfmutter gesichert und geklemmt, finde das System super, man braucht auch keinen externen Dienstleister !
So, ölkühler ist bestellt.
Habe mich für der unterflurkühler mit lüfter vom Olaf entschieden. Halterung wurde auf dem Papier auch schon entworfen und Teile ebenfalls bestellt. Wenn alles da ist gibt's Fotos.
Jetzt geht's nur noch um den Anschluss des Kühlers.
Variante 1: Sandwichadapter
Variante 2: Ölfilter auf Grund von Platzmangel versetzen und dort den Kühler anschliessen
Wie habt ihr das gemacht, hättet ihr für beide Varianten Inspiration mit Fotos
also, mein CB Motor (1,7l mit 66PS mit Westfalia Ausbau) hat bei 30 bis 32 Grad Außentemperatur, in Südfrankreich bei Geschwindigkeiten von 90 bis 105 km/h eine Öltemperatur von 90 bis 105 Grad erreicht, gemessen an der Ölablassschraube, wie groß der Unterschied zur Messung am Regelkolben ist ist mir nicht bekannt, einem von Euch evtl.
Die Maximalwerte wurden auf der Autobahn an größeren Steigungen und bei Bergetappen erzielt. Als Anzeigeinstrument fungierte das Zusatzinstrument mit Drehzahlmesser und Öltemperaturanzeige welches anstelle der Originaluhr verbaut wird und von einem Forumsmitglied hergestellt wird. Wie genau dieses anzeigt kann ich leider nicht sagen.
Einen Zusatzölkühler habe ich nicht verbaut und bezgl. dieser Werte frage ich mich ob dies wirklich nötig ist ??
Gruß Markus ......
Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit......
Slowrider hat geschrieben: ↑24.06.2018 18:10...bei Geschwindigkeiten von 90 bis 105 km/h... Einen Zusatzölkühler habe ich nicht verbaut und bezgl. dieser Werte frage ich mich ob dies wirklich nötig ist?
Mancher ist eben etwas flotter unterwegs - und auch in heißeren Gegenden als nur Südfrankreich... oder hat noch Anhänger dran
also, mein CB Motor (1,7l mit 66PS mit Westfalia Ausbau) hat bei 30 bis 32 Grad Außentemperatur, in Südfrankreich bei Geschwindigkeiten von 90 bis 105 km/h eine Öltemperatur von 90 bis 105 Grad erreicht, gemessen an der Ölablassschraube, wie groß der Unterschied zur Messung am Regelkolben ist ist mir nicht bekannt, einem von Euch evtl.
Die Maximalwerte wurden auf der Autobahn an größeren Steigungen und bei Bergetappen erzielt. Als Anzeigeinstrument fungierte das Zusatzinstrument mit Drehzahlmesser und Öltemperaturanzeige welches anstelle der Originaluhr verbaut wird und von einem Forumsmitglied hergestellt wird. Wie genau dieses anzeigt kann ich leider nicht sagen.
Einen Zusatzölkühler habe ich nicht verbaut und bezgl. dieser Werte frage ich mich ob dies wirklich nötig ist ??
Meine reisegeschwindigkeit liegt (wenn die Aussentemperatur mitspielt) bei 120-130. Aber das geht eben nur wenn es weniger als 20 Grad hat. Wenn die Aussentemperatur auf über 35 Grad steigt sind halt leider nur noch 90 drin.
Klar denn es gilt die Formel Geschwindigkeit + Außentemperatur ergibt Öltemperatur.
Aber auch mit Zusatzölkühler sollte die Dauerreisegeschwindigkeit bei 110-120 bleiben, alles andere geht nach meinem Empfinden zu sehr auf Verschleiß. Die Köpfe werden ja noch genauso heiß. Wobei ich letztens auch mal 100km mit Dauerfeuer 150Km/h gefahren bin, das muss er aushalten.
Zum Sandwichadapter: Da es hier extrem eng zugeht machen nur hier verpresste Leitungen auf jeden Fall sinn. Lass Dir nichts von den Hydraulikern erzählen, bei mir hält das auch schon lange. Die wollen halt keine Gewährleistung übernehmen, meiner weiß dass ich keine Rechnung will dann macht er mir sogar Leitungen für Servolenkungen.
Zeig mal ein Bild von deinem Kühler wenn er fertig montiert ist.
Grüße, Matthias
Da sich der Herr des lokalen Hydraulischlauchfachhandels ja geweigert hat nach meinen Vorstellungen die Schläche mit entsprechenden Armaturen zu verpressen, habe ich mal im Netz nach Firmen gesucht, die das ganze online anbieten. Dabei bin ich hier gelandet.
ich habe meine Schläuche hier machen lassen: https://www.hansa-flex.com/index.html
Die haben auch alle möglichen lokalen Niederlassungen und haben auch Schläuche die deutlich über 100°C abkönnen.
burning_bully hat geschrieben: ↑23.06.2018 14:38
... zum thema schläuche verpressen...
kann mir jemand sagen wie die genauen Bezeichnungen der ganzen Anschlüsse sind? Werde wohl in Richtung Unterflurkühler mit Ventilator und Thermoschalter gehen. Da werden wohl bei den bekannten Shops überall die Gleichen verkauft.
Anschluss Sandwichadapter sollte M18x1,5mm, Anschluss Ölkühler 1/2" NPT ?, aber welches Maß haben die beiden Seiten des Thermoschalters.
War bei Hansaflex, die Verpressen leider nichts selbst mitgebrachtes, somit brauche ich die ganzen Bezeichnungen, auch die für den Ölschlauch. Der von Hansaflex wollte mir einen sauteuren Teflonschlauch verkaufen. Das wäre angeblich der Einzige der zur Not 120° ab kann. Ausserdem meinte er das die Standardölschläuche welche überall verkauft werden viel zu weich zum verpressen wären.
Meine Idee war eigentlich den Ölschlauch auf einer Seite mit einem Ringauge verpressen zu lassen. Das verpresste Ringauge hätte ich mit einer Hohlschraube an den Sandwichadapter verschraubt. Da hier sehr wenig Platz ist dachte ich man kommt so besser klar, als wenn da noch eine Schlauchschelle hin muss. Die restlichen Anschlüsse wollte ich eigentlich mit Schlauchschellen befestigen, damit ich da mit der Richtung und der Länge des Schlauches flexibler bin.
Doch dazu meinte der nette Herr von Hansaflex auch wieder, das das nicht gehen würde. Das Problem wäre, das es keinen Schlauch gibt, der auf der einen Seite hart genug ist um verpresst zu werden und auf der anderen Seite noch so flexibel/weich ist um ihn mit einer Schlauchschelle befestigen zu können.