Na das ist doch eine wichtige, ergänzende "Nebensächlichkeit".
Gutes Gelingen Dir und ..
Grüße aus der Pfalz
Tom
... der dem Digitalen Messschieber höchstens 1/10 mm zugesteht, egal wie viel Nullen er hinter dem Komma vorgaukelt
Früher (tm), als alles besser war, und der Messschieber noch "Schieblehre" genannt wurde, da hat man ihn auch noch als Lehre (=Massverkörperung) benutzt, anstatt als anzeigendes Messinstrument. Man ging also z.B. mit dem Kreuzschnabel in die Bohrung, arettierte den Schieber und fasste dann mit den Aussenmessschenkeln über die Welle. Kein Mensch hat dabei auf die Skala geguckt, wenn er sich z.B. an eine Passung heran gearbeitet hat. Stattdessen ging alles by feel: Wie weit gleitet die Schieblehre auf die Welle auf? Wieviel Druck braucht sie, um drüber zu fassen?
Hallo Phil ja,Phil hat geschrieben: ↑21.06.2026 09:41 Ich bin kein Messprofi, habe aber mit einer Bügelmessschraube gemessen, so gut ich kann. Vielfache Vergleichsmessungen ergeben da immer die 0,03 Unterschied.
Das Rad ist gebraucht. Lässt sich optisch erkennen, ob das schonmal jemand zu heiß gemacht hat, z.b. beim abziehen?
