Moinsen!
Hier die Übersetzung von Rolf de Kam´s Workshop´s. Andreas sagte, daß hier auch einige Muttersprachler unterwegs sind - ruhig nochmal gegenlesen und Änderungen per PN senden (redaktionelle Dinge würden den Workshop-Fred wahrscheinlich zu sehr aufblähen), ich überarbeite das dann ggf. nochmal.
edit:
Habe Rolf´s Workshop / Artikel über den Austausch des Faltenbalgs noch hinzugefügt.
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Zuletzt geändert von Hearty am 08.07.2009 13:40, insgesamt 1-mal geändert.
Habe jetzt selbst einen Zelttausch vorgenommen. Aus Mitarbeitermangel habe ich mich dazu entschlossen, das Dach nicht abzunehmen. Geht auch so ganz gut. Habe die Hubmechanik an der Befestigung des Blechdachs abgeschraubt.
Mit das Wichtigste ist wirklich,
den Sitz jeder einzelne Schraube am (Blech)Dach mit einem Edding o.Ä. zu kennzeichnen, sowie vorne und hinten die Mitte des Zeltes zu messen.
Und dann natürlich auch mittig am Dach anzubringen. Erst oben am GFK Dach befestigen, dann unten.
Mein Dach ist jetzt auch bald drann...In dem Artikel steht irgendwas von "Primer"...ist das eine spezielle Grundierung für Kunststoffe??
Wenn ja..wo am besten bestellen??
Mein Bus soll später Chiantirot und oben weiß bekommen...ist das Dach dann im gleichen weiß?? und kann mit dem gleich Lack lackiert werden?
Original war das Dach außen nicht lackiert, je nach Zustand kannst Du es mit nem 180er Schleifpapier (oder feiner) abschleifen und anschließend mit nem transparenten (Boots-)Wachs versiegeln. Wenns durch das Schleifen nicht mehr weiß wird oder schon dran rumlaminiert wurde, dann hilft nur Lackieren.
Mein Dach war schon mal übergejaucht, war irgend ein Lack. Den hab ich runtergeschliffen bis ich das Gelcoat hab durchschimmern sehen konnte und habs dann mit dem normalen 2K-Lack für den Bus (SpießHecker Permasolid L90D) überlackiert.
Gernerell ist das Dach aus Polyester und kann mit recht vielen Lacken erfolgreich lackiert werden wenn die Vorarbeit stimmt (Staub- und Fettfrei muß es sein!). Beste Wahl sind allerdings 2k-Epoxylacke oder Bootslacke für Polyesterboote, die verhindern erfolgreich das Ausschwemmen und Aufquellen der Dächer durch Feuchtigkeit. Durch Epoxy wird zuverlässig die Wasseraufnahme des Polyesters unterbunden und damit auch das aufquellen durch Osmose, allerdings geht das bei den Dächern (da sie nicht Monatelang im Wasser rumliegen in der Regel) recht langsam im Vergleich zu Kunstoffbooten. Dennoch habe ich schon an einigen Klapp und Hubdächern nicht unerhebliche Schäden am Kunststoff beobachten können. Die Dächer sind ja auch schon 20-40 Jahre alt inzwischen.
Mein Aufstelldach sieht sehr verpfuscht aus... ist irgendwie halb Grundiert und dann abgeplatz. Also ich müsste das komplett schleifen...
Also wäre das so die richtige Reihenfolge
Schleifen/fräsen bis der ganze alte Mist runter ist und danach mit Spachtel (Faserspachtel) und oder Polyester und Matten reparieren, schleifen, spachteln, grundieren, lackieren und gut ist. Das ist viel Dreckarbeit wegen Schleifstaub und dem Harz, dringend Staubmaske und Handschuhe verwenden :unbekannt:
Lieber zuviel wegnehmen als zuwenig, wenn auf dem Alten Mist das neue Harz ned greift ist das unangenehm, aufmodellieren mit Fasern ist allerdings recht einfach.
Hallo zusammen,
ich habe schon eifrig Eure Beiträge zum Aufstelldach Workshop verfolgt, allerdings noch keine genaue Lösung für mein Dach gefunden.
Ich habe ein gut erhaltenes Dach auf meinem Westy, das ich gerne original erhalten möchte, OHNE es zu lackieren.
Anscheinend sind sie es ja ab Werk auch nicht.
31 Jahre haben natürlich oberflächliche Minirisse und darin hat sich natürlich der ganze Dreck gefangen.
Wer hat denn schonmal Eines restauriert?
Ich habe was von Bootswachs gelesen.
Welches Schleifpapier nimmt man denn, ohne Schleifspuren zu sehen ? Hab mal mit nem 400er mit der Hand leicht geschliffen und das sieht man sofort.