[Workshop] US Einspritzer
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bullimanie
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Re: [Workshop] US Einspritzer
Hallo in die Runde,
nach erfolgreicher Teilnahme am Jahrestreffens im Camping-Provisorium Berlingo / Anhänger geht es heute wieder an die Reparatur vom Bus.
Die Schlauchstücke die Plenum und Ansaugrohr verbinden habe ich mir aus einem Silikonschlauch mit 38mm Innendurchmesser geschnitten.
Hab den Eindruck, dass das ein wenig strammer sein könnte.
Was habt ihr genommen? Auch 38mm mit Schelle/Kabelbinder, oder eine geringeren Innendurchmesser?
Der nächste Sprung ist soweit ich das gesehen habe auf 34/35 mm, je nach Anbieter. Da bin ich mir nicht sicher, ob die überhaupt montierbar sind.
Ehe ich jetzt unnötig nochmal bestelle, frag ich lieber mal.
Was meinst du dazu Thomas?
Gruß Gregor
nach erfolgreicher Teilnahme am Jahrestreffens im Camping-Provisorium Berlingo / Anhänger geht es heute wieder an die Reparatur vom Bus.
Die Schlauchstücke die Plenum und Ansaugrohr verbinden habe ich mir aus einem Silikonschlauch mit 38mm Innendurchmesser geschnitten.
Hab den Eindruck, dass das ein wenig strammer sein könnte.
Was habt ihr genommen? Auch 38mm mit Schelle/Kabelbinder, oder eine geringeren Innendurchmesser?
Der nächste Sprung ist soweit ich das gesehen habe auf 34/35 mm, je nach Anbieter. Da bin ich mir nicht sicher, ob die überhaupt montierbar sind.
Ehe ich jetzt unnötig nochmal bestelle, frag ich lieber mal.
Was meinst du dazu Thomas?
Gruß Gregor
1978 Westfalia US-Campmobile P22 (Weekender), 2 l Einspritzer mit Automatikgetriebe
1975 Westfalia Helsinki, 1,6 l Turbodiesel (nicht fahrbereit, die erwachsenen Töchter drängeln jedoch immer mehr...mal sehn)
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Tanjas&Thomas_T2b
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Re: [Workshop] US Einspritzer
Hi Gregor,
ich nehme immer Kabelbinder. Das reicht aus um die Schläuche stramm zu bekommen.
Und die tragen auch nicht sonderlich auf.
Bei der Auswahl der Kabelbinder auf Nylon Ausführung, gerne auch mit Metallfeder achten.
Wenn man die Kabelbinder mit etwas Gefühl vor der Montage auf die Schlauchenden strapst, bekommt man die Schläuche noch mal etwas strammer drauf.
Viele Grüße
Thomas
ich nehme immer Kabelbinder. Das reicht aus um die Schläuche stramm zu bekommen.
Und die tragen auch nicht sonderlich auf.
Bei der Auswahl der Kabelbinder auf Nylon Ausführung, gerne auch mit Metallfeder achten.
Wenn man die Kabelbinder mit etwas Gefühl vor der Montage auf die Schlauchenden strapst, bekommt man die Schläuche noch mal etwas strammer drauf.
Viele Grüße
Thomas
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bullimanie
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Re: [Workshop] US Einspritzer
Hallo ins Forum,
war nach erfolgter Reparatur gerade beim TÜV. CO- Wert 1,2 Prozent bei genau drei Umdrehungen an der CO- Schraube. Das passt
Die Silikonschlauchstücke für die Ansaugrohre habe ich entsprechend dem Rat von Thomas mit Kabelbinder befestigt. Die gelieferten federbandschellen waren mir doch etwas zu groß bzw zu locker.
Die Dichtungen für die Ansaugrohre habe ich mir, wie Ralph es auch gemacht hätte, aus Dichtungspappe selbst geschnitzt, da mir die ursprünglich verbauten doch seeehr dünn vorkamen. Ähnlich Butterbrotpapier.
Beim Abnebeln hatte ich vorher noch festgestellt, dass auch die Saugrohre selbst undicht waren. Zwischen Flansch und eigentlichem Rohr. Mit Hochtemperatur Silikon abgedichtet.
Jetzt können gerne noch ein paar schöne Tage kommen.
Grüße von der Mosel
Gregor
war nach erfolgter Reparatur gerade beim TÜV. CO- Wert 1,2 Prozent bei genau drei Umdrehungen an der CO- Schraube. Das passt
Die Silikonschlauchstücke für die Ansaugrohre habe ich entsprechend dem Rat von Thomas mit Kabelbinder befestigt. Die gelieferten federbandschellen waren mir doch etwas zu groß bzw zu locker.
Die Dichtungen für die Ansaugrohre habe ich mir, wie Ralph es auch gemacht hätte, aus Dichtungspappe selbst geschnitzt, da mir die ursprünglich verbauten doch seeehr dünn vorkamen. Ähnlich Butterbrotpapier.
Beim Abnebeln hatte ich vorher noch festgestellt, dass auch die Saugrohre selbst undicht waren. Zwischen Flansch und eigentlichem Rohr. Mit Hochtemperatur Silikon abgedichtet.
Jetzt können gerne noch ein paar schöne Tage kommen.
Grüße von der Mosel
Gregor
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Nils93T2B
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Re: [Workshop] US Einspritzer
Moin Thomas,Tanjas&Thomas_T2b hat geschrieben: ↑23.06.2026 20:50 Hi Nils,
ich würde mir jetzt erst mal einen Typ4 Zündverteiler mit Unterdrückdose besorgen.
Zündverteiler ohne Unterdruckverstellung verschenken Effizienz ohne auf der anderen Seite irgendwelche Vorteile zu haben.
Der Zündverteiler sollte natürlich auch funktionieren, den du da besorgst.
Ansonsten besorg dir eine Breitband Lambda Anzeige, die du dauerhaft einbaust. Dann hast du auch eine Kontrolle über dein Gemisch in allen Fahrsituationen.
Am LMM sollte man nur fummeln, wenn man weiß was man da macht und das Ergebnis dann auch kontrolliert mit eine Lambdaanzeige.
Der Temperaturfühler 2 ist gefühlt Glückssache. Repros halten manchmal wenige Minuten und manchmal Jahre.
Für Falschluftsuche empfehle ich immer wieder Nebelmaschinen. Alle die eine gekauft haben sind erstaunt, wie viele Löcher sie noch gefunden haben.
Es helfen keine Glaskugeln, nur systematisches Vorgehen mit entsprechenden Anzeigen.
Viele Grüße
Thomas
Ich war heute mit meinem Bulli bei Hr. Wünsch , er hat einmal co gemessen. Der Wert lag bei 12 , dann hat er den LMM geöffnet und direkt gesehen das da Schonmal jemand dran war. Hat ihn dann eingestellt und jetzt passt der CO Wert. Das sollte den enormen Verbrauch erklären.
Gruß
Nils
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Pe123
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Re: [Workshop] US Einspritzer
Hallo zusammen,
ich bin weiterhin unzufrieden mit dem Benzinverbrauch an meinem T2b US-Einspritzer Bj.79. Letzte Woche nach einem Ausflug, 100km Landstraße, 100km Autobahn, alles in moderater Fahrweise, habe ich 13l auf 100km verbraucht. Nun habe ich mit einer Nebelmaschine das Ansaugsystem überprüft. Ich hatte den LMM entfernt, den Rauch statt dem LMM eingeblasen und es scheint alles dicht zu sein. Gewundert habe ich mich nur, dass nach einer Weile der Rauch ziemlich stark aus dem Ölmessstab herauskam. Was soll mir das nun sagen, bzw. wie hätte ich die Überprüfung noch machen sollen?
Viele Grüße
Peter
ich bin weiterhin unzufrieden mit dem Benzinverbrauch an meinem T2b US-Einspritzer Bj.79. Letzte Woche nach einem Ausflug, 100km Landstraße, 100km Autobahn, alles in moderater Fahrweise, habe ich 13l auf 100km verbraucht. Nun habe ich mit einer Nebelmaschine das Ansaugsystem überprüft. Ich hatte den LMM entfernt, den Rauch statt dem LMM eingeblasen und es scheint alles dicht zu sein. Gewundert habe ich mich nur, dass nach einer Weile der Rauch ziemlich stark aus dem Ölmessstab herauskam. Was soll mir das nun sagen, bzw. wie hätte ich die Überprüfung noch machen sollen?
Viele Grüße
Peter
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Tanjas&Thomas_T2b
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Re: [Workshop] US Einspritzer
Hi Peter,
das Nebel der Nebel irgendwo auch wieder raus kommt ist ja normal. Der wird ja auch überall rein geblasen.
Wenn oben rum alles dicht ist, ist das ja schon mal top.
13l auf 100km ist jetzt nicht ganz daneben. Dann schau dir noch mal die Verstellkurven vom Zündverteiler an, ob da die Werte alle passen.
Die Sollwerte findest du im Reparaturleitfaden für US Touristenfahrzeuge.
Und dann mach einmal einen Kompressionstest, ob bei dir noch der Motor fitt ist.
Die beste Einspritzanlage bringt nichts, wenn der Unterbau verschlissen ist.
Viele Grüße
Thomas
das Nebel der Nebel irgendwo auch wieder raus kommt ist ja normal. Der wird ja auch überall rein geblasen.
Wenn oben rum alles dicht ist, ist das ja schon mal top.
13l auf 100km ist jetzt nicht ganz daneben. Dann schau dir noch mal die Verstellkurven vom Zündverteiler an, ob da die Werte alle passen.
Die Sollwerte findest du im Reparaturleitfaden für US Touristenfahrzeuge.
Und dann mach einmal einen Kompressionstest, ob bei dir noch der Motor fitt ist.
Die beste Einspritzanlage bringt nichts, wenn der Unterbau verschlissen ist.
Viele Grüße
Thomas
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Pe123
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Re: [Workshop] US Einspritzer
Hallo Thomas,
danke für den Hinweis zur Verstellkurve am Zündverteiler, aber ich habe keine Ahnung, wie ich da was kontrollieren kann. Ich hatte mal vor 4 Jahren mit dem Hallgeber Probleme und diesen ausgetauscht. Gleichwertiger Ersatz war schwierig zu bekommen. Mag sein dass da nicht mehr alles so ist, wie es hätte sein sollen. In dem Reparaturleitfaden habe ich eine Seite gefunden, hast Du die gemeint und wenn ja, wie soll ich damit umgehen?
VG
Peter
danke für den Hinweis zur Verstellkurve am Zündverteiler, aber ich habe keine Ahnung, wie ich da was kontrollieren kann. Ich hatte mal vor 4 Jahren mit dem Hallgeber Probleme und diesen ausgetauscht. Gleichwertiger Ersatz war schwierig zu bekommen. Mag sein dass da nicht mehr alles so ist, wie es hätte sein sollen. In dem Reparaturleitfaden habe ich eine Seite gefunden, hast Du die gemeint und wenn ja, wie soll ich damit umgehen?
VG
Peter
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Tanjas&Thomas_T2b
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Re: [Workshop] US Einspritzer
Hi Peter,
das wäre die richtige Seite für Verteiler mit Spätverstellung.
(Unterdruckdose mit zwei Anschlüssen.)
Den Hallgeber bekommst du z.B. noch bei Wagenteile als Bosch Teil:
https://www.wagenteile.de/shop_de/99806 ... 98065.html
Da stehen ja die Verstellwerte des Verteilers drin.
Im Standgas soll der Verteiler mit aufgesteckten Schläuchen bei 5°nOT stehen.
Für die anderen Eckwerte ist es Einfacher die Spätverstellung "raus" zu rechnen und mit 7,5° vOT als Nullstellung des Verteilers zu rechnen.
Bei 2000 UPM hast du dann mit aufgesteckten Schläuchen 7,5°vOT + 14° Fliehkraftverstellung + 10,5° Unterdruckverstellung = 32° vOT
Bei 3600 UPM hast du dann mit aufgesteckten Schläuchen 7,5°vOT + 23° Fliehkraftverstellung + 10,5° Unterdruckverstellung = 41° vOT
(Das sind jetzt mal die Mittelwerte der Toleranzen)
Viele Grüße
Thomas
das wäre die richtige Seite für Verteiler mit Spätverstellung.
(Unterdruckdose mit zwei Anschlüssen.)
Den Hallgeber bekommst du z.B. noch bei Wagenteile als Bosch Teil:
https://www.wagenteile.de/shop_de/99806 ... 98065.html
Da sollst du ab prüfen, ob der Verteiler das macht was er soll.
Da stehen ja die Verstellwerte des Verteilers drin.
Im Standgas soll der Verteiler mit aufgesteckten Schläuchen bei 5°nOT stehen.
Für die anderen Eckwerte ist es Einfacher die Spätverstellung "raus" zu rechnen und mit 7,5° vOT als Nullstellung des Verteilers zu rechnen.
Bei 2000 UPM hast du dann mit aufgesteckten Schläuchen 7,5°vOT + 14° Fliehkraftverstellung + 10,5° Unterdruckverstellung = 32° vOT
Bei 3600 UPM hast du dann mit aufgesteckten Schläuchen 7,5°vOT + 23° Fliehkraftverstellung + 10,5° Unterdruckverstellung = 41° vOT
(Das sind jetzt mal die Mittelwerte der Toleranzen)
Viele Grüße
Thomas
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Pe123
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- Registriert: 07.06.2021 11:17
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Re: [Workshop] US Einspritzer
Hallo Thomas,
Danke für die Infos, leider verstehe ich nicht ganz, was Du da meinst
Leider ist meine original Zündeinstell-Skala zerfleddert; ich muss mir erst eine neue besorgen. Leider gibt es die offenbar nur mit 7,5° vOT, oder? Es wird also etwas dauern.
Viele Grüße
Peter
Danke für die Infos, leider verstehe ich nicht ganz, was Du da meinst
Ich gehe aber mal davon aus, das ich die beiden Endwerte 32° und 41° vOT erreichen sollte.Für die anderen Eckwerte ist es Einfacher die Spätverstellung "raus" zu rechnen und mit 7,5° vOT als Nullstellung des Verteilers zu rechnen.
Leider ist meine original Zündeinstell-Skala zerfleddert; ich muss mir erst eine neue besorgen. Leider gibt es die offenbar nur mit 7,5° vOT, oder? Es wird also etwas dauern.
Viele Grüße
Peter
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Thorsten Heid
- T2-Kenner
- Beiträge: 18
- Registriert: 26.12.2020 21:43
- IG T2 Mitgliedsnummer: 0
Re: [Workshop] US Einspritzer
Hallo zusammen,
mein GE-Motor dreht zu hoch im Leerlauf (kalt ca. 1.000, warm ca. 1.100). Da die Leerlaufeinstellschraube voll reingedreht ist und der Zündzeitpunkt korrekt bei 7.5 v.OT steht, habe ich den Verdacht, dass Falschluft hinter der Drosselklappe gezogen wird.
Was ich bereits gecheckt und ausgeschlossen habe:
Dabei habe ich die interessante Beobachtung gemacht, dass die Schraube unten von einer schwarzen, unregelmäßigen Schicht überzogen ist, die sich fast gummiartig anfühlt...
Meine Frage deshalb: Wie sieht denn die Schraube unten im Original aus? Ist das nur blankes Metall? Dann würde ich die Schraube entsprechend reinigen. Oder ist da vielleicht im Original eine Dichtschicht aufgetragen? Dann möchte ich die natürlich nicht kaputt machen.
In den diversen Quellen und auch bei Ratwell kann ich leider nichts zur Beschaffenheit der Schraube finden.
Viele Grüße
Thorsten
mein GE-Motor dreht zu hoch im Leerlauf (kalt ca. 1.000, warm ca. 1.100). Da die Leerlaufeinstellschraube voll reingedreht ist und der Zündzeitpunkt korrekt bei 7.5 v.OT steht, habe ich den Verdacht, dass Falschluft hinter der Drosselklappe gezogen wird.
Was ich bereits gecheckt und ausgeschlossen habe:
- Undichtigkeit via Schubluftventil
- Undichtigkeit via Zusatzluftschieber (außer der Verbindung vom ZLS ins Plenum, dazu müsste ich den ZLS ausbauen)
Dabei habe ich die interessante Beobachtung gemacht, dass die Schraube unten von einer schwarzen, unregelmäßigen Schicht überzogen ist, die sich fast gummiartig anfühlt...
Meine Frage deshalb: Wie sieht denn die Schraube unten im Original aus? Ist das nur blankes Metall? Dann würde ich die Schraube entsprechend reinigen. Oder ist da vielleicht im Original eine Dichtschicht aufgetragen? Dann möchte ich die natürlich nicht kaputt machen.
In den diversen Quellen und auch bei Ratwell kann ich leider nichts zur Beschaffenheit der Schraube finden.
Viele Grüße
Thorsten
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